17. juni 1953 zusammenfassung

Niemand konnte dann ahnen, welchen hoch Stellenwert ns 17. Juni 1953 in der deutschen Nachkriegsgeschichte gewinnend sollte: aus einem Arbeiterprotest ich habe es geöffnet sich in wenigen Stunden einen politischer Volksaufstand – ein Aufstand weil das Einheit, recht und Freiheit. Uns müssen das 17. Juni wie herausragendes ereignis unserer demokratisch Entwicklung an Deutschland von 1848 begreifen.

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Was geschah bei der 17. Juni? ende einem Arbeiterprotest und einer Generalstreik an der DDR ich habe es geöffnet sich spontan einer Volksaufstand, ns blutig niedergeschlagen wurde.

Warum protestierten die bürgerinnen und Bürger? sie protestierten gegen das Aufbau von Sozialismus. Das SED-Regierung ich werde es haben die Arbeitsnorm erhöht, viel bekamen kleiner Lohn. Der Begriff „Arbeitsnorm“ erklärt das vom staat vorgegebene Arbeitspensum.

Wo fand der Aufstand statt? in Ost-Berlin begann ergriff der Streik ns Land. Ca 600 Betriebe legten bei der DDR ihre beschäftigt nieder, z.B. In Leipzig und Dresden.

Wie reagierte das Regierung? das sozialistische nation schlug ns Aufstand mit beihilfe der sowjetischen Armee nieder. Die Folgen: mehr wie 50 tote und 10.000 Festnahmen.

Warum ist dies Tag bis zu heute wichtig? Die bürger und bewohner erhoben sich damit ersten zeit gegen ns kommunistische System. Deine Beweggründe ähnelten denen, die zur wiedervereinigung führten.


als sah der 17. Juni 1953 aus?


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russische Panzer in den straßen Leipzigs am 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, bild 175-14676 / CC-BY-SA.
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einer brennendes Wachhäuschen ns Volkspolizei bei der Sektorengrenze bei Berlin am 17. Juni 1953. Foto: foto alliance / UPI.
Demonstranten schauspieler Steine auf einen russischen T-34 Panzer in Ost-Berlin in 17. Juni 1953. Foto: foto alliance / geeignet Photo.
Demonstration von Bauarbeitern am 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, bild 146-2003-0031 / CC-BY-SA.
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ein sowjetischer Panzer an den marktpreis Berlins in 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, b 145 Bild-F005191-0040 / CC-BY-SA
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Arbeiterinnen und Arbeiter demonstrieren bei Berlin. Foto: Bundesarchiv, video 183-20115-0002 / CC-BY-SA.

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Ein deutsch Schicksalstag


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Plakat: Landesarchiv BW, J 153 Nr 539, CC über 3.0 D

Nachdem die Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter an der Stalinallee an Ost-Berlin mit dein Streik ns Signal gesetzt hatten, ist eingetroffen es bei der 17. Juni 1953 tatsächlich damit Volksaufstand an über 700 städtisch und Gemeinden das DDR. Acht jahre nach dem ende der ersten deutsch Diktatur sollten erstmals über eine Million deutsch für demokratische korrekt und freiheit demonstrierten.

Mit unterstützung von Panzern und das Volkspolizei schlug das sowjetische Militär die Erhebung blutig nieder. Stoff büßten ihr Mut hinter Gittern, wenigstens fünfzig mit ihrem Leben. Sowjetische Standgerichte verhängten wenigstens 18 Todesurteile.

Zwischen zum Sturz von SED-Regimes 1989 und dem 17. Juni 1953 besteht aus ein enger Zusammenhang: Zunächst politisch und soziale Einzelforderungen, dann der hoffnung nach kostenlos und Demokratie, schlussendlich nach Wiedervereinigung. Ns ausschlaggebende Unterschied: 1989 rollten sind nicht russischen Panzer mehr.

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Allen Freiheitserhebungen, die dem 17. Juni im Osten folgen – ns Volksaufstand bei Ungarn 1956, ns Prager Frühling by 1968 – hat ns militärische Eingreifen ns Sowjets ein aus gesetzt. Ohne das Eingreifen ns sowjetischen Panzer hätten wir eventuell wunderschönen 1953 die deutsche Einheit bekommen, da Walter Ulbrichts regierung und die Sozialistische Einheitspartei deutschlands (SED) waren in 17. Juni gegenstand entmachtet worden.

Die Tatsache, dass der Aufstand scheiterte, nimmt gern geschehen von seiner historischen Bedeutung. Festzuhalten bleibt, dass die ostdeutschen Demonstrierenden vom juni 1953 ns ersten waren, ns sich an Osteuropa gegen ns kommunistische System erhoben hatten.


Demonstration von Bauarbeitern am 17. Juni 1953. Foto: Bundesarchiv, video 146-2003-0031 / CC-BY-SA.

Die SED erhöhte den Druck an die Arbeiter

Während innerhalb Westen das Wirtschaftswunder begann, beschloss ns SED an ihrer sekunde Parteikonferenz in dem Juni 1952 ns Aufbau von Sozialismus und leitete zu eine „Verschärfung des Klassenkampfes“ ein. Ns SED regierte von ihnen Staat und ihre bürgerinnen und Bürger, ns kaum Bürgerrechte hatten, innerhalb stalinistischen Geist und mit Härte. Wunderschönen wegen kleinster Vergehen, ca wegen des Diebstahls by Nahrungsmitteln das ende purer not landeten dann viele menschen im Gefängnis.

1953 war ns ökonomische Lage an der DDR dafür schlecht und das Versorgung der bevölkerung mit zum Lebensnotwendigsten so schwierig, dass die sowjetische KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion) eine deutliche Kursänderung by der SED verlangte. Ca die wirtschaftliche Situation zu verbessern, sahen partei und Regierung zeigen einen Möglichkeit: das musste mehr produziert werden in geringeren Kosten. Am 14. Kann beschloss ns Zentralkomitee das SED die Erhöhung das Arbeitsnormen ca 10 Prozent.

Am 9. Juni 1953 verkündete das SED von ihnen „Neuen Kurs“. Das versprach das ende des Kirchenkampfes, ns Überprüfung von Urteilen, ns Freilassung von Inhaftierten sowie ns Rückgabe über Eigentum in Bauersfamilien und Gewerbetreibende. Ab sofort sollte das bessere Versorgung der bevölkerung gefördert werden. Die Menschen sahen im „Neuen Kurs“ bei erster Linie einer politische Bankrotterklärung. Aber mit dem Druck auf die Arbeitenden wuchs sogar ihr Frust, wuchs die Unzufriedenheit im gesamt Land.


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Ausnahmezustand in Eisenach. Foto: wikimedia / Stadtarchiv Eisenach, video 40.5 402 / CC BY-SA 3.0 de

Unruhen in Vortag

Am morgen des16. Juni 1953kamen hauptsächlich Gewerkschaftsfunktionäre kommen sie der einen standort erstellen des Krankenhauses Friedrichshain, wo bei der Vortag, von 15. Juni, zeigen durch das Einberufung ns Belegschaftsversammlung ein Streik abgewendet verstehen konnte. Die Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter forderten einer Rücknahme das Normenerhöhung. An ihrer Erhöhung der Arbeitsnormen hielt die SED jedoch bis zu zum 16. Juni fest.

Die Gewerkschaft versuchte, das Arbeitenden davon kommen sie überzeugen, dass an eine Rücknahme der Normen nicht kommen sie denken sei. Damit war für ns Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter das Maß voll. Da die Baustellentore während ns Versammlung verschlossen war waren, befürchteten die Arbeitenden, verhaftet kommen sie werden. Ca ihnen kommen sie Hilfe kommen sie kommen, legten Arbeiterinnen und Arbeiter von Nachbarbaustellen an der Stalinallee die angestellt nieder, zogen vor das Tor des Krankenhauses Friedrichshain, brachen es an und forderten dein Kolleginnen und kollegen auf, sich an derDemonstrationzu beteiligen.

Die Menge zu sein spontan an ca. 10.000 Demonstrierende angewachsen und forderte nun denSturz ns Regierungsowie die Abhaltung freier Wahlen und zum das das ende der SED-Herrschaft. Für den nächsten Tag, ns 17. Juni 1953, riefen ns Arbeitenden denGeneralstreikaus.


Demonstranten werfen Steine in einen russisch T-34 Panzer bei Ost-Berlin am 17. Juni 1953. Foto: bild alliance / ap Photo.

Bereits am Morgen rollten das Panzer

In das frühen Morgenstunden von 17. Juni fanden um berlin herum Truppenbewegungen statt. Sowjetische Panzer rollten auf Berlin zu. Das sowjetische Oberkommando löste in allen Garnisonen und bei den Truppen innerhalb Manövergelände – ns Großteil der bei der DDR stationierten sowjetischen Militärmaschine befand sich kommen sie diesem Zeitpunkt im Manöver – erhöhte Gefechtsbereitschaft aus.

Die westlichen Medien gefertigt mobil

Die alle Nacht weil bis an den Morgen prüfbericht der westberliner RIAS (Rundfunk innerhalb amerikanischen Sektor) by die Protestaktion von Vortages. Ort und Zeitpunkt ns für den Morgen bei Ostberlin geplanten demo wurden mehrfach jeder weiß gegeben. Für ein paar stunden wiederholte RIAS bei seinen Nachrichtensendungen abdominal muscle 23 uhr folgende Meldung:

Arbeiter aller Industriezweige Ostberlins forderten in den Abendstunden besonders nachdrücklich, das die Ostberliner sich bei der Mittwoch früh um 7 Uhr am Strausberger Platz kommen sie einer gemeinsamen demonstration versammeln sollen. Dies Ankündigungen und Aufrufe wurden von verschiedenen Demonstrationsgruppen jeder weiß gegeben. Vertreter der Arbeiter und sonstiges Gruppen das Ostberliner population hoben hervor, das die bewegung weit über Ostberlin und von den Rahmen einer Protestdemonstration gegen ns Normerhöhung hinausgegangen sei.

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Der West-Berliner DGB-Vorsitzende ernst Scharnowski unterstützte in einem Aufruf in die „Ost-Berliner weibliche kollegen und Kollegen“, der in Morgen abdominal 5.36 uhr insgesamt viermal von den RIAS verbreitet wurde, das Forderungen das Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter nach Aufhebung ns Normerhöhungen. Einer Aufruf damit Generalstreik wurde ihm verboten.