Angst in den wechseljahren

Der impuls steigt, das Herz rast und plötzlich breitet sich Angst ende – habe nicht ersichtlichen Grund. Das diese Symptome in sich feststellt, erlebt womöglich eine Panikattacke. Diesen Angstzustand erleiden Frauen in den Wechseljahren besonders häufig. Mit den richtigen maßnahmen können sie Panikattacken bei den Wechseljahren jedoch gut bei den handhaben bekommen.

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Wie der Begriff „Wechseljahre“ schon andeutet, veränderung sich nachher vieles im Leben einer maam – zum beispiel ihr Hormonhaushalt. Die hormonellen veränderung verursachen regelmäßig Stimmungsschwankungen. Dies seelische Ungleichgewicht kann in ernsten Fällen sogar in Panikattacken gipfeln. Diese Angstzustände dauern zwischen fünfzehn und dreißig Minuten, können noch auch zeigen wenige Sekunden lang sein. In jedem fall sind sie ein Problem, mit kommen sie sich beeinflussen nicht abfinden müssen. Panikattacken an den Wechseljahren erlauben sich groß behandeln.


So erkennen sie Panikattacken

Frauen, die einer Panikattacke erleben, fühlen sich oft zusammen gelähmt vor Angst. Sie haben ns Gefühl, die Kontrolle kommen sie verlieren oder, bei extremen Fällen, gar zu sterben. Neben den psychischen Auswirkungen gibt es auch körperliche Anzeichen, die oben eine Panikattacke hindeuten:

Hyperventilation, Kurzatmigkeit, Gefühl das Atemnoterhöhter Puls heu Herzrasen, starkes HerzklopfenSchweißausbrücheZitternde Hände heu Zittern bei der ganzen KörperSchwindel, Unwohlsein, Übelkeittrockener Mund

Manche betroffen Frauen halten ns Symptome fälschlicherweise für die Anzeichen eines Herzinfarktes. Panikattacken aber zum Glück nicht lebensgefährlich. Trotz dieses sind sie sehr nervenaufreibend und belastend. Deshalb ist das wichtig, ihre Ursachen kommen sie erkennen und dementsprechend kommen sie behandeln.

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Panikattacken in der Menopause: Ursachen

Panikattacken, die in den Wechseljahren auftreten, müssen nicht zwangsläufig mit dies zusammenhängen. Kommen sie viel stress and anxiety oder einer familiäre Vorbelastung kann Panikattacken auslösen. Meistens sind die Wechseljahre aber selbst die häufigste Ursache, wenn Panikstörungen früher nicht aufgetreten sind.

Hormonelle Schwankungen

In ns Wechseljahren beginnt ns weibliche Körper, ns monatlichen Eisprung einzustellen und keine Eizellen mehr heranreifen kommen sie lassen. Dabei verstehen die Hormone Östrogen und Progesteron nicht als so stark als früher produziert. Ns ist meistens ein schleichender Prozess, so dass in dem Körper von Jahre hinweg mal mehr, mal kleiner Hormone vorkommen. Das Übernachten den Hormonhaushalt durcheinander und lässt ihn quasi „verrücktspielen“. Die betroffenen Frauen bemerken dann Stimmungsschwankungen. Diese können so stark sein, dass sie Angst und Panikattacken auslösen.

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Auch andere Symptome das Wechseljahre können zu führen, das Frauen an Panik geraten. Viele Betroffene erhalten Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die ihnen sehr peinlich sind und sie panisch werden lassen. Sogar der Gedanke in die ausbleibende Fruchtbarkeit kann sein manchen frauen stark zusetzen und Angststörungen verursachen.

Neuer Lebensabschnitt

Oft erleben Frauen in der Menopause zusätzliche, private Veränderungen bei ihrem Leben, die sie emotional aufwühlen und in ernsten fällen zur ns Panikattacke führen: das Kinder gemälde von kommen sie Hause aus, ns eigenen eltern werden ich war älter und müssen, zu haben versorgt werden usw. In solch hohen belastungen kann einer Persönlichkeitsentwicklung helfen. Bestsellerautorin Stefanie Stahl gibt kommen sie Tipps und bietet sogar einer Online-Kurs an. Die Psychologin ist bevor allem für ihr buch “Das Kind an dir muss startseite finden” bekannt.

> interview mit Stefanie Stahl


Therapie der Panikattacken

Panikattacken zwar bei sich nicht lebensbedrohlich. Noch sollten sie behandelt werden, um betroffen Frauen ein Stück lebensqualität zurückzugeben. Um zu Glück ermöglichen sich die Angstzustände oft einfach lindern und vorbeugen.

Akute hilfe gegen Panikattacken:

Pflanzliche Mittel, die das Nervensystem beharken (zum beispiel Extrakte aus Baldrianwurzeln oder Passionsblumen)Beruhigungsmittel hagen Antidepressiva (nur in Anweisung eines Arztes)

Vorbeugende Maßnahmen:

Damit Panikattacken an der Menopause erst gar no entstehen, leuchter gefährdete frau versuchen, ihren Alltag entspannter und gesünder kommen sie gestalten. Sie sollten darauf achten, das sie:

viel floodkatastrophe trinken. Einen trockener Mund tun können sich wie das Anzeichen einer aufkommenden Panikattacke anfühlen. Das tun können wiederum Angstgefühle hervorrufen, das dann zu einer echten Panikattacke führen.

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Genussmittel vermeiden. Kaffee, Alkohol und Zigaretten enthalten Stoffe, die das Gehirn stimulieren und kommen sie überstarken Emotionen belästigen können.

> Hilfreiche berater für die Wechseljahre