Die Rückkehr Der Diener

Wer Haushaltshilfen anstellt, tut bitte Gutes, sondern zementiert einer soziales Gefälle, findet christoph Bartmann. (picture alliance / Lehtikuva)

Christoph Bartmann übt bei "Die Rückkehr der Diener" scharfe Kritik bei der Zynismus von neuen Bürgertums, das sich im Umgang mit kommen sie Hauspersonal manifestiere. Das Beschäftigung zementiere in vielen Fällen ns soziale Gefälle und werfe Fragen zu Ungerechtigkeit auf.

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Was unterscheidet ns Arbeit in der Kasse in dem Supermarkt von der einen Zugehfrau in der privatgelände Wohnung? Welchen service erweist ns Mensch, der sich die Hemden bügeln lässt, kommen sie Dienstleister, ns diese arbeit für ihn übernimmt? Und das liest abends ns Kindern vor?

Was christoph Bartmann wie freundliche, bisweilen selbstironische Beichte eines vielbeschäftigten Mannes beginnen lässt, immer anfügen vom augenzwinkernden zustimmung seines Lesers, das sich ja auch gern mal einer lästige, monotone heu schmutzige Hausarbeit abnehmen lässt – ns entlarvt er Schritt weil das Schritt zusammen fortgesetzte Lebenslüge ein bürgerlichen, in dem Wohlstand denkfaul es kümmert mich nicht Klasse.

Nein, der Vorstand eines gut situierten Mittelschicht-Haushalts tut der portugiesischen Putzhilfe oder zum kroatischen Kindermädchen niemand Gefallen, einmal er ihre arbeitskraft nutzt, sie vermeintlich anständig bezahlt (meist in Finanzamt vorbei) und die Dienstleisterin kann sein sogar noch zur Mitreise in den Familienurlaub einlädt.

Im Gegenteil: er beutet sie aus, das zementiert einer soziales Gefälle, verhindert das Integration, das er zu fördern vorgibt, und zu sein sich meistens sogar bewusst, an einem moralischen dilemma versagt zu haben. Keiner legt sich innerhalb Morgenmantel faul auf zu Sofa, während die Haushaltsperle ns Fußboden davor schrubbt.

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Zum Beispiel: new York und seine dienstbaren Geister

Bartmann hat lange wie Repräsentant ns Goetheinstituts bei New York live – einer viel gefragter, intellektuell und zeitlich strecken geforderter Mann, der selbstverständlich ns vielfältigen aufgaben seines privaten zusammen öffentlichen Lebens auf viele dienstmädchen verteilen muss. So berichtet er von Haushaltsgeräten, die vieles können, noch doch sogar ihre Dosis beachtung einfordern, von Dienstleistern, das ein fertiges Menü ins Haus ich brachte und ns schmutzige Wäsche abholen.

Und von Helfern, die ns Wert ein fremden Überleben heben, indem sie ihr lästige arbeiten des Alltags abnehmen. Neu York ist einen guter ort zur Erforschung solcher Dienstverhältnisse – die Größe, das Vielfalt, das drängende Wettbewerb, ns steile soziale Gefälle: kann sein wirft der autor da einen Blick in unsere Zukunft.

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Wie mehrfach Ungleichheit laub sich rechtfertigen?

Und stellt etwas unangenehme Frage: was Beschäftigung definiert die eigene Identität, welcher lenkt by ihr ab? als verbringt einer ns Zeit, die er sich von anderen erkauft hat? welcher Verpflichtung ist zum verbunden? Welches Territorium und als viel Souveränität gibt ns auf, durch das tun er unterschiedlich für sich putzen, kochen, Unkraut speichel oder das Kinder hüten lässt? als viel Ungleichheit laub sich rechtfertigen? Wo beginnt Ungerechtigkeit? Und wieso den beschleicht selbst verklappt sensible jedermann immer sonstiges dieses Gefühl by Peinlichkeit?

"Ach, Maria, dort wäre noch dieser Wintermantel aus dem vergangenheit Jahr. Ich bekam ihn kaum getragen. Meinst du, er könnte mit dir passen?"

Dies ist ein Buch, das an freundlichem Plauderton das ende einer anderen Welt zu berichten erscheint - und doch scharfe Kritik in Gedankenlosigkeit und Zynismus unserer gesellschaft übt.

Christoph Bartmann: "Die Rückkehr der Diener. Das neue Bürgertum und Personal" Hanser Verlag, münchen 288 Seiten, 22 Euro


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