Drogen In Der Medizin

Seit 2017 ist an Deutschland Cannabis in Rezept erlaubt, der bundestag verabschiedete im Januar einer entsprechendes Gesetz. Andere Substanzen, als LSD und MDMA sind weiterhin verboten, obwohl auch diese Stoffe therapeutisch wichtig eingesetzt werden können.
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Cannabis-Patient: "Damals ging es mir richtig richtig schlecht. Heute, sie sehen mich, ich bin wohlauf, ich geht’s gut. Mir habe sogar keine Selbstmordgedankten mehr, was ich vorherige eben hatte."
Prof. Kirsten Müller-Vahl: "Ich denke, das ist wichtig, dass man sich dort gedanklich frei dürfe und nicht automatisch reflexhaft sagt, na gut, ns wird als Droge genommen, dann can das ja keinen medizinisch Nutzen haben, ns ist glaube ich unsinnig."
LSD-Patient: "Ich könnten meinen Emotionen freien durchlaufe lassen, was Äußerst befreiend war. Mir konnte finale mal weinen. Ich konnte wütend sein. Ja, ich zu sein wütend in meine Krankheit, mir konnte mich Luft machen."
Prof. Tom Bschor: "Und nachher taucht natürlich ns Frage auf, kommen wir jetzt hier langsam in eine ärztlich verordnete Abhängigkeit, durch das tun wir dies Medikament, das ja auch in der Drogenszene missbraucht wird, zur zeit alle ein bis zwei wochen ärztlich verordnen, das ist ja keine Depressionsbehandlung dann am Ende mehr, wenn das Mensch bei der Ende unter Drogen der satz wird."
Jahrhundertelang von Heilpflanzen in der Medizin einer wichtige rotatatter gespielt, Kräuter wurden trockenen und als Tee getrunken oder kommen sie Salben außerdem verarbeitet. Häufig hatten dies Heilpflanzen auch berauschende Wirkung. In dem 19. Jahrhundert begann dann ein neues Zeitalter der Arzneimittelforschung: deutsch Chemikern erfolgreich abgeschlossen es wie ersten, reine chemische Wirkstoffe ende Arzneipflanzen zu isolieren. Zum beispiel Morphium aus Rohopium oder Kokain ende den Kokablättern.

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"Bisher schien es einer erprobtes Vorrecht des Muselmannes zu sein, sich mit beihilfe des Opiums hinüber kommen sie schwingen in das Reich ungetrübter Genüsse."
(Zitat aus Bericht über Vortrag an 48. Versammlung deutsch Naturforscher und Ärzte, ende dem jahr 1875, schätzen nach Michael außerdem Ridder, Heroin. Vom medizin zur Droge, S. 27)
"Glieder unserer gebildeten und höheren Stände (...) start indes in dem Anschluß an den medicamentösen Genuß ns Narcoticums ebenfalls des vom Koran verpönten Saftes das Rebe überdrüssig zu werden. Auch sie ziehen das vor, ihr Dasein mit Opium zu würzen."
Kokain galt im 19. Jahrhundert noch zusammen vielseitiges Medikament, das wurde beispielsweise zum Morphinentzug avisierte - unter anderen von Sigmund Freud. Das stellte in dem Selbstversuch fest, dass Kokain Depressionen aufhellen und die Konzentration verbesserung kann. 1898 wurden schließlich einer neues chemisch hergestelltes Medikament über den "Farbenfabriken vorm. Friedrich bayer & Co" bei der Reichspatentamt registriert: Heroin. Das war vor der Markteinführung experiment worden - bei Werksangehörigen und in Kindern.
"Ähnlich günstige erfolge bewirkte das Heroin an 3 Fällen by Keuchhusten. Das handelte sich um 3 Kinder in dem das alter von 3, 4 und 8 Jahren. (...) über sämtlichen kinder jedoch wurde ns Heroin fein vertragen, ohne eine Spur by ungünstigen Nebenwirkungen."
Tom Bschor: "Heroin und kokain wurden bisherigen medizinisch eingesetzt, mit tollen aufwachen und betäubt war ns Ärzteschaft, ns Patienten waren das auch. Später hat man ns negativen befolge stärker gesehen, vor allen Dingen das Abhängigkeitsentwicklung, heute zu sein es illegal Drogen, ns nicht besessen verstehen dürfen."
Professor tom Bschor, Chefarzt der psychiatrischen Abteilung das Schlosspark-Klinik in Berlin und Sprecher das Arbeitsgruppe "Psychiatrie ns Arzneimittelkommission ns deutschen Ärzteschaft". Was einer illegale droge ist und was ein Medikament, sei, deshalb sagt er, bis heute Ergebnis einer gesellschaftlichen Diskurses, in dem nicht nur Nutzen und beschädigt der gegenstand abgewogen würden. Entschieden werde am Ende vom gesetzgeber und ns Arzneimittelzulassungsbehörde:
"Aber wie die entscheiden, hat viel damit zu tun, gibt es Skandalberichte bei der Presse by die einer oder andere Substanz, ergibt es ein öffentlichen Aufruhr, dass etwas achtung sei oder überhaupt nicht, gibt es einer pharmazeutischen Hersteller, das eine bestimmte Substanz auf den Markt brachte möchte und lernen konzipiert, ns dann am Ende ns medizinischen nutzen zeigen, zusammen ist im moment die gesellschaftliche situation gegenüber drogen oder nicht. Von solchen Dingen, die dann zusammen ein Entscheidungsprozess katalysieren, hängt das ab. Man muss wir absolut by der auffassungen verabschieden, dass ns einem klaren transparenten, nüchternen zeigen wissenschaftlich gesteuerten Prozess folgen würde, ns gäbe es sogar nicht. Das ist nicht mit klaren wissenschaftlichen Mitteln zu sagen, woher ist das Grenze, dass eine Substanz mehr schadet wie nützt oder andersherum."
Zum beispiel Cannabis. Hanf war lange eine ganz normale Nutzpflanze, das Blüten bei Asien, europa und ns USA als Heilmittel verwendet wurden, zum beispiel gegen Migräne oder Schlafstörungen. Erst an den 1930er jahre wurde Cannabis an den vereinigte staaten von amerika und klima fast weltweit verboten - wegen seine berauschenden Wirkung. Der Konsum von Drogen, ns lange lediglich wie "moralische Schwäche" respektabel worden war, hager nun zusammen Gefahr für das Gesellschaft, als der Historiker Jakob Tanner an seiner Studie über die geschichte der Drogenprohibition im 20. Jahrhundert schreibt:
"Spätestens in den 1920er jahr verfügte das durchschnittliche Doktor über die fixe Idee, in Drogenkonsum handle es sich um herum ein psychopathisches Phänomen. Die betroffen seien psychisch gespaltene, bewusstseinsgestörte, potenziell achtung Individuen, für das doch wohl eher Polizei und gerechtigkeit zuständig seien."
(Jakob Tanner, aus: Kurze geschichte und Kritik das Drogenprohibition in dem 20. Jahrhundert. Zeitenblicke 9, 2009, http://www.zeitenblicke.de/2009/3/tanner)
Ein lang währendes Verbot: Bis anfang 2017 zu sein auch an Deutschland ns Einnahme über Medikamenten an Cannabisbasis zeigen nach einer aufwändigen Genehmigungsverfahren erlaubt. Peter Müller, der an Wirklichkeit sonstiges heißt, zu sein einer der rund 1000 Patienten mit deshalb einer Ausnahmegenehmigung. 32 jahre alt, Beruf Makler, Diagnose: ADHS und paranoide Schizophrenie. Er hörte Stimmen, werde haben Selbstmordgedanken und nahm by Jahre unterschiedlich Psychopharmaka.
Cannabis-Patient: "Meine Konzentration ist tatsächlich mit diesen Medikamenten zunahme gewesen, noch die Schlafstörungen, das haben ich einfach dann ein geregeltes geflügelt unmöglich gemacht. In der Frühe ca 6 uhr aufstehen und an der angestellt stehen, ns war dann nicht mehr, wenn ich erst um 5 Uhr in der Frühe ich schlief ein konnte. Ich war auch in dieser Zeit ns ganze Zeit no arbeitsfähig, bekam eigentlich überhaupt nichts in die Reihe bringen und zur zeit ist ns einfach anders."
Anders zu sein es, seitdem er statt der Psychopharmaka cannabis einnimmt. Seit zweieinhalb Jahren stamm Peter müller legal Blüten von eine drogerie und verarbeitet sie zu ein Extrakt, ns er mit einer E-Zigarette konsumiert. High wird er davon nicht.
Cannabis-Patient: "Ich verfügen über eine elektronisch gesteuerte Zigarette, ns heißt ich can pro Zug nur ein bisschen nicht als Wirkstoff aufnehmen, somit tun können ich immer einer gleichbleibende wirkung garantierten."
"Zum ein hab mir mein ADHS fein im Griff, ns heißt ich tun können mich konzentrieren, ich kann ein normales leben führen, mich kann in der Frühe aufstehen, wenn ich möchte. Wenn ich no möchte, dann can ich auch lang schlafen. Bei der Schizophrenie ist es so, mich meine, dass jetzt mit dieser Langzeitbehandlung auch langsam die Symptome weniger werden, also das heißt diese Stimmen, das ich immer gehört bekam oder heute auch noch dort und anderer hintergründig wahrnehme, ns wird weniger. Also ich meine, wenn’s dafür weiter geht, verfügen über ich bei einem jahr oder deshalb gar sind nicht Stimmen mehr, das ich höre."
Kirsten Müller-Vahl ist Neurologin und Psychiaterin in der Klinik zum Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie ns Medizinischen hochschule Hannover. Wie Expertin zum Tic- und Tourette-Erkrankungen hat sie schon vor Jahren Behandlungsversuche mit Cannabis-basierten Medikamenten unternommen, auch weil ihre immer ein weiterer Patienten bei der Sprechstunde erzählten, dass ihnen cannabis helfe:
"Was wir seltsam bemerkenswert fanden, das sich nur nicht nur die Tics gebessert haben, sondern an vielen Patienten sogar psychiatrische Begleitsymptome, die für dies Erkrankung sehr typisch sind. In vielen Patienten jawohl wir dann zusätzlich still gefunden, dass sie beispielsweise besser schlafen konnten, dass sie weniger depressiv waren, dass Symptome ein begleitenden ADHS wir gebessert haben oder das sich Zwänge gebessert haben."
Dabei zeigte neurologische Tests, dass die Patienten weil das marihuana nicht gedämpft oder begeistert sind. Aber was genau marihuana im gehirn bewirkt, ist bis um heute unklar:
"Wir glauben nun, dass der Effekt auf eine Wirkung in dem körpereigenen sogenannten Cannabinoid-System zurückzuführen ist. Wir wissen korrekt heute sehr gut, dass das breit im menschlicher körper verbreitet zu sein und insbesondere auch im gehirn vorhanden ist. Und hier gründen wir Bindungsstellen dieses Cannabinoid-Systems im Gehirn, besonders bei den Regionen, das für ns Tourettesyndrom eben vermutlich verantwortung bezahlen sind. Und wenn man cannabisbasierte Medikamente oder marihuana einnimmt, nachher wirkt ns eben an diesen im gehirn vorhandenen Bindungsstellen und konsolidieren dort das Wirkung dies vorhandenen system und so gedanke wir ist ns Wirkung auch an Patienten mit Tourettesyndrom kommen sie erklären."
Offen ist auch noch, warum Cannabis an so vielen verschiedenen Symptomen Linderung gebracht kann, zumal das ungewöhnlich für ein einzelnes Medikament ist:
"Wenn man in eine aufführen schaut ns Bundesopiumstelle, da welcher krankheit und Symptome dort Genehmigungen für eine legale Selbsttherapie mit cannabis erteilt wurden, dann stößt man auf 50 bis um 60 verschiedenen Indikationen. Ns reicht über Augenerkrankungen bis zu hin kommen sie Hauterkrankungen, neurologische Erkrankungen, psychiatrische Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, so ein ganz breites Spektrum. Und ns wird die pflicht der nächsten jahre sein, genau kommen sie untersuchen, an welchen dies Erkrankungen, an welchen dieser Symptome cannabis wirklich eine Behandlungsalternative darstellt."
Seit anfang 2017 darf cannabis vom Hausarzt in Rezept verschrieben werden. Jedoch trotz einstimmigem Bundestagsbeschluss ist das für Peter müller – wie für viele sonstiges Cannabis-Patienten sogar - schwer, einen Arzt zu finden. Vielerorts scheint der Ruf von Cannabis als einer illegalen Freizeitdroge noch kommen sie überwiegen.
Cannabis-Patient: "Also, ich werde von den Ärzten in der Regel zeigen schräg angeschaut, und jawohl es dann einfach sehr, sehr hart und sehr, Äußerst viele unterschiedlich berichten im Selbsthilfenetzwerk darüber, dass sie keinen arzt finden können."
Und THC, also der Rausch bewirkende zutat der Hanfpflanze, kann sein ja sogar gerade für junge erwachsene und jugendliche tatsächlich achtung sein, warnt tom Bschor, Chefarzt in der Schloßpark-Klinik Berlin:
"Das jawohl wir jedem Tag: Patienten mit mehr schwieriger Cannabisabhängigkeit. Ns führt dann dazu, dass diese die meiste zeit jungen personen ihr roh überhaupt nicht als auf das Reihe bekommen, keinerlei Ausbildung, sind nicht Tagesstrukturen nachgehen, by Zuwendung Harz IV leben, keine ich wurde erzogen machen, sich nicht um ihre potentielle kunden kümmern oder schwere Psychosen entwickeln mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen, die zu erheblichen Leid, schlimmen Ängsten, auch zu gefährlichen situationen führen. Das ist ein kleiner Teil ns Menschen, die cannabis konsumieren, es ist so, dass die die meisten Menschen marihuana gelegentlich konsumieren können, damit anderer aufhören können, noch es gibt einer nicht zu vernachlässigenden kleinen Teil, ns diese schlimme Abhängigkeit mit dem Versanden ns Lebens heu Psychosen entwickelt und deswegen differenziert muss einer das sogar betrachten."
Ketamin ist eigentlich ein Narkosemittel - aber seit langem auch wie Partydroge Äußerst beliebt. Es wird geschluckt, geschnupft zusammen Kokain oder gespritzt. Vor allem an den 15- bis zu 25-Jährigen zu sein es unter den top Five, sagt professor Malek Baijbouj. Er beschäftigt sich seit fünf Jahren in der berliner Charité mit neu entdeckt positiven Effekten des Narkosemittels: Ketamin wirkt zusammen stimmungsaufhellendes Antidepressivum. Eine Hoffnung außerordentlich für therapieresistente Patienten.
Malek Baijbouj: "Es schließt halt so eine Versorgungslücke ja. Wir als Psychiater zu sein wir ja immer Über gehandicapt gewesen, an der Behandlung, dass wir Patienten apropos mussten, wir starten mit einer Behandlung, dennoch jetzt erwarten wir zuerst mal zwei bis um drei Wochen, in einem Medikament. Und dann kommt plötzlich einer Substanz, die das Potential hat, innerhalb von Stunden wirken kommen sie können, das fehlte irgendwie innerhalb Portfolio an möglichen Behandlungen, was wir unseren Patienten anbieten wollen, so verbreitet das sich das ende meiner sicht gegenwärtig und wird von immer mehr Kliniken getestet, eingesetzt."
"Ich erinnere mich sehr lebhaft an einen Patienten, wo mir neben seinem bett stand, während er die Infusion erhalten hat und er dann sagte: herr Doktor, herr Doktor, was zu sein los, sie werden immer größer, sie werden immer größer! das ist eben dafür eine Wahrnehmungsverzerrung ausgelöst durch dieses Ketamin. Und dann kommt es dann therapeutisch sehr da oben an, wie die Umgebungssituation ist. Man muss für eine ruhige, angenehme, optimistic Umgebungssituation sorgen, dann wird dies Zustand wie angenehm und positiv erlebt. Wenn sie das in einem Wachsaal machen, neben einen Intensivstation, wo es dauernd piept und ns Telefon klingelt und nervöse schwester und Pfleger weil den spatial laufen, nachher wird das damit Horrortrip und ns sollte einer verhindern."
In ns USA sind in Ketamin-Behandlung spezialisierte Zentren bereit weit verbreitet, anders wie in Deutschland.

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Malek Baijbouj: "Es ist von der nummer von Patienten, die darauf ansprechen aus unserer Perspektive gar no viel wirksamer, wie andere Antidepressiva: ns Drittel aller Patienten sprechen an, einen Drittel teilweise, ns Drittel nicht. Und das hat noch das großen Nachteil, dass man bei der Ende, wenn jemand appellieren hat, dass man gar no weiß, als man weiter behandelt. Einer kann, wenn man es zusammen Infusion gibt, can man ns natürlich no unendlich weitergeben als Infusion, deshalb dass einer da in Schwierigkeiten in der Langzeitbehandlung kommt."
Auch bewusstseinserweiternde Substanzen als LSD hagen das bei einigen Pilzarten vorkommende Psilocybin und MDMA, an der Clubszene als Ecstasy bekannt, erleben eine Renaissance in der medizin und in der Forschung, nachdem sie jahrzehntelang verpönt waren.
"Psychoaktive Substanzen sind Stoffe, die das Erleben und das Wahrnehmung verändern und obwohl so, dass starke intensive Emotionen, einer bessere Selbstwahrnehmung entsteht, das die Wahrnehmung wir verändert oder das Denkprozesse verlangsamt, verschnellert, verzerrt, intensiviert werden."
Henrik Jungaberle. Er ist Präventions- und Drogenforscher und hat 18 Jahre bei der "Institut für medizinische Psychologie" des Universitätsklinikums Heidelberg gearbeitet:
"Ich finde, dies Substanzen zu sein wertvolle Werkzeuge der gesellschaftlichen und persönlichen Entwicklung. Und sie sind kommen sie Unrecht von Menschen illegalisiert worden, ns nicht versteht haben, was sie gemacht haben. Uns können diese Werkzeuge brauchen."
MDMA, für ns die Firma Merck bereits 1914 ns Patent erhielt, gehört zum Gruppe der Amphetamine. In den 1970er-Jahren wurde es vor allem bei den USA von Psychotherapeuten eingesetzt, um bei den 80er-Jahren kommen sie Partydroge zu avancieren – von feiert MDMA unter dem namen Ecstasy ns weltweiten Siegeszug, der sogar durch das Verbot über MDMA nicht anhielt werden konnte. Halt wurde weil das Verbot für lange Zeit die wissenschaftliche Erforschung das therapeutischen Effekte.
Tom Bschor: "MDMA ist einen schönes beispiel dafür, zusammen artifiziell, als künstlich das Trennung zwischen Medikament und droge ist. Das gibt ja Amphetamine, die wie Medikamente beteiligung sind, die sie verordnen können zusammen Arzt, die bestimmte sehr enge seltene Krankheiten, zum beispiel eine Krankheit, die Narkolepsie heißt, kann sein man damit behandeln. Heu natürlich ns sehr mehrere bekanntere Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom der Kinder, was ja mit Methylphenidat behandlung wird, besser bekannt unter von Handelsnamen Ritalin, ns ist auch ein Amphetamin. Also da gibt das verordnungsfähige, zugelassene Medikamente und ns MDMA ist zum eigentlich sehr ähnlich."
MDMA wird oft wie Herz öffnend beschrieben, weil ein sehr typisches erlebnis ist, dass soziale Öffnung sehr einfach fällt. Wir jedermann laufen weil die soziale Welt mit einen Maske, einen Fassade. Unter der MDMA-Wirkung zu sein zeitweise eine Öffnung dies Maske möglich. Bei der Therapie weg das, dass die sehr wichtige therapeutische verbindung verbessert verstehen kann, das aber auch wenn das Patient sich so geöffnet erlebt, er ns übertragen kann an seine normal sozialen Beziehungen.
In das USA ich werde MDMA seit zustimmen Jahren sonstiges im Rahmen über Studien erprobt, etwa an der behandlung von Vergewaltigungsopfern und traumatisierten Kriegsveteranen, erklärt Henrik Jungaberle. MDMA wird besteht aus nicht zusammen Dauermedikation, sondern im Rahmen ein Therapie während zwei oder nr 3 Sitzungen verabreicht:
"Man müssen sich vorstellen, das diese Patienten unter schlimmsten, einer nennt das "Intrusionen" leiden, ns heißt inzwischen ihres Alltags werden sie überfallen von traumatischen Erinnerungen, das es unmöglich hergestellt für sie einem geregelten Alltag nachzugehen. Und darunter der Wirkung by MDMA können sie sich dies Trauma anschauen, ohne diese verrückten, im wahrsten Sinne ns Wortes, Symptome kommen sie haben. Und oftmals erfolg es nachher mit das Nachbearbeitung, das sogenannten Integration, diese Traumata dann aufzulösen, eine neue belaufen dazu zu finden, mit ihnen zu leben."
LSD und Psilocybin importieren für die behandlung von Angststörungen und Depressionen getestet. Beide Substanzen wirken auf die Botenstoffe innerhalb Gehirn. Ns Schweizer Chemiker Albert Hofmann ich werde es haben LSD 1938 entwickelten – und jahr Jahre später innerhalb Selbstversuch getestet:
"Es ist eingetroffen so gesund und das war wirklich nachher ein Horror-Trip. Ich hatte das Gefühl, das aus ist da, es war einer total sonstiges Welt und ich verfügen über mir gesagt: Donnerwetter, zur zeit hast du eine große Erfindung gemacht, und heute musst freundin gehen und hast eine junge Familie. Das war deswegen intensiv, das war dafür anders."
"Das ist eine außergewöhnliche interessante substanz für die Psychiatrie. Ns Psyche wille verändert, das bewusstsein wird verändert. Man hat einer neues Instrument bei der schrumpfen Forschung."
Bis in die 60er-Jahre kann sein LSD legal in der Psychotherapie und zum Studien eingesetzt werden. Gefeiert sogar von Intellektuellen als Aldous Huxley, Alain Ginsberg oder ernst Jünger und propagiert by dem harvard Psychologen Timothey Leary wurde LSD nächste Cannabis zu dem Rauschmittel ns Hippie- und Gegenkultur: Halluzinationen und bunte Träume statt Vietnam und bourgeois Aufstieg. Timothy Leary sah in LSD ns Weg, ns konservative amerikanische Gesellschaft zu verändern:
Das weltweite Verbot das Substanz start der 70er jahre war das Ergebnis politischer Bestrebungen, die ns konservative US-amerikanische vorsitzender Richard Nixon eingeläutet hatte, mit seinem "War top top drugs", dem Krieg gegen die Drogen. Mich Forschungsvorhaben seitdem nur mit Ausnahmegenehmigungen möglich und ns werden zeigen sehr selten erteilt. Einer das wenigen, ns seinen Patienten – nach anwendungen – LSD geben darf, ist das Schweizer Psychologe peter Gasser.
Seine Patienten konsumieren LSD nicht dauerhaft, sondern bekommt es zwei, drei Mal innerhalb Rahmen einer Therapie als Einzeldosen:
"Die herkömmlichen Antidepressiva, das sollen das Symptomatik der depression lindern, und LSD, ns ist Psychotherapie, da muss man auch mit dem bewusstsein und der eigenen person arbeiten."
2007 verfügen über Peter Gasser ns erste genehmigung für einer Studie mit schwerkranken Patienten, das psychotherapeutische spenden brauchten. Das erste Patient jener Studie ich werde es haben Magenkrebs. Nach der Operation jawohl Stefan Bauer, das eigentlich sonstiges heißt, einer schwere Angststörung. Innerhalb Internet stieß er oben Informationen von Peter Gassers geplante Studie - und reiste in die Schweiz.
LSD-Patient: "Damals zu sein ich wahrscheinlich ein wenig ungeduldig, als ich nachher nach 25/30 Minuten gern geschehen wahrnahm, dachte ich schon, ich werde haben ein Placebo bekommen, aber von war dann nach ns gewissen zeit doch nicht so."
Peter Gasser: "Es geht no darum, dies Medikament einzunehmen und ns macht nachher die ganze beschäftigt sozusagen. Es ist zusammen ein Katalysator, es ist einer Substanz, das hilft, einen psychotherapeutischen Prozess zu vertiefen oder zu intensivieren."
LSD-Patient: "Ich konnte mich selbst von außen Über und dafür stand ich sogar nicht mehr so innerhalb Mittelpunkt meiner selbst, konnte deshalb getrost ns Lage beruhigend von außen anschauen. Um einfach kommen sie erkennen, was hat mich bei diese anscheinend ausweglose Situation brachte nach das Diagnose."
Peter Gasser: "Diese Erfahrungen wegbringen einen gesamt Tag, weil die Wirkdauer dies Substanz ist recht lang, ns dauert acht bis zehn Stunden, ns LSD-Wirkung. Und bei dieser mal sind sie bei mir an der Üben und mich bin bei ihnen, ich exzellent sie, spiele Musik. Ns ganze ist recht meditativ und bei dieser zeit macht ns Patient diese Reise nach innen und ich zu sein sozusagen das Reisebegleiter, das schaut, dass er sich bestimmt fühlen tun können oder einmal er das Bedürfnis hat zu sprechen, führer wir kurze Gespräche, dennoch sehr lang Zeiten apropos man auch gar nicht, ist einfach Stille heu Musik."
Patient: "Ich zu sein einfach ruhig und gefasst, obwohl es da auch immer ein weiterer Themen gab, die plötzlich hochkochten, dadurch angekommen ich allerdings auch in meine Gefühle heran. Mich konnte plötzlich weinen zusammen ich es als Kind ns letzte zeit konnte. Ich konnte ich ärgern und das angekommen alles deshalb spontan, das ich schon beeindruckt war, deshalb eine Reaktion über mir überhaupt kommen sie sehen - und das über außen, ns ist still mal teil anderes, wie wenn man derzeit mit der Situation gefangen gewesen wäre."
Peter Gasser: "Und am anderen tag oder fehlten danach hergestellt wir dann eine Nachbesprechung, wo das ganze mit Worten dann irgendwie aufgearbeitet und bearbeitet wird und verstehen wird."
LSD ist nach meinung von peter Gasser einer wirkungsvolles therapeutisches Hilfsmittel, dennoch er schränkt auch ein: es ist no für jede einzelne Patienten gleich geeignet.

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"Das Hauptrisiko von LSD liegt oben der psychologischen Ebene, durch das tun Leute ns psychisch labil oder die verletzlich sind für schwere psychische Erkrankungen an eine Instabilität bis um hin zu einer Psychose kommen können. Sprich gerade junge Menschen, ns noch bisschen gefestigt zu sein und das diese Substanzen nehmen, die haben schon einer Risiko, das ihnen das mehr Probleme wie Lösungen gibt, wenn sie diese Substanzen nehmen. Und Leute, die gefährdet sind, eine Schizophrenie, eine Psychose zu entwickeln, an denen ist das Einnahme von LSD ns Risiko, das diese nur Psychose abzug wird."
LSD, Psilocybin und MDMA jawohl trotz ns Verbots nie ihren Reiz verloren. Das gibt eine illegale Szene, an der bewusstseinserweiternde Drogen sogar von Psychologen therapie eingesetzt verstehen - bei falscher Dosierung sogar mit tödlich Folgen.
Jungaberle: "Niemand verfügen über je einer Untersuchung gemacht und gefertigt können, ca heraus kommen sie finden, zusammen groß diese Szene ist. Mich gehe davon aus, dass ns mehrere hundert bis zu wenige tausende Psychotherapeuten sind an Deutschland."
Für den Drogenforscher Henrik Jungaberle zu sein genau ns ein argument für das Liberalisierung und Entdämonisierung psychoaktiver Substanzen:
"Es gibt an der Psychotherapie einer großen Hunger nach neuen effektiven Methoden, es ist in eile notwendig, diesen jedermann mit professioneller ausgebildet und Supervisionen zu begegnen, um zu solche Vorstellungen über Allheilmitteln verschwinden und damit sie lernen, jene Patienten auszusieben, für ns diese Substanzen wirklich gern geschehen sind."
Henrik Jungaberle hat deshalb "MIND", die "European Foundation zum Psychedelic Science" ins ausgeforscht gerufen, das wissenschaftliche Expertisen bündeln soll. Demnächst wird eine Studie von MDMA zusammen Heilmittel bei der Psychotherapie beginnen. Und sogar der Schweizer Psychologe peter Gasser glaubt bei eine renaissance psychoaktiver Substanzen in der Medizin:
"Ich glaube, das wir so in der böen sind, das diese Substanzen auch an breiteren akademischen Kreisen ein weiterer auf interesse und beachtung stoßen, weil es sich doch zeigt, das man mit diesen Substanzen teil Vernünftiges hergestellt kann."
Tom Bschor: "So was muss natürlich ordentlich angekuckt werden, nachher vertrete ich immer einen pragmatischen Ansatz in dem sehr komplex Feld ns psychiatrisch- psychotherapeutischen Behandlung: Was hilfe und nicht schadet sollte man doch sogar anbieten. Dennoch es gilt einer Einschränkung: das Sorge, wenn Substanzen legalisiert werden, kommen sie am Ende sogar wirklich ausschließlich an dem vorgegebenen Rahmen in dem Menschen in oder geschaffen wir eine Situation als wir es an den Benzodiazepinen haben, das Tranquilizer, das sind so Substanzen als Diazepam, Valium, das ärztlich verordnet von Apotheken verkauft, von der Krankenkasse finanziert, uns hier einer gesellschaftlich relevant Sucht unterhalten, deshalb ist das nämlich mit ns Benzodiazepinen und ein großer Teil das Verordnungen gilt das Aufrechterhaltung by Sucht, das kann nicht sein, schon nur ein bisschen nicht über der Krankenkasse bezahlt."
... Ergibt Tom Bschor kommen sie bedenken. Stefan Bauer, das inzwischen zusammen Altenpfleger ein weiterer Vollzeit arbeiten kann, hat die LSD-Therapie geholfen:
"Sie jawohl mich einfach sonstiges zurück ins leben gebracht, hat mir Lebensmut gegeben, und mir will no sagen, das roh bunter gemacht, hat mir sonstiges einen Anreiz gegeben ans Leben kommen sie glauben, wie vielfältig das ausgeforscht doch befinde kann, immer in sich selbst glauben, auch mit unterstützung anderer, ns hat mich gestärkt, anderer zurück ins leben gebracht."

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