FLÜCHTLINGE GEFÄHRLICH FÜR FRAUEN

Vanessa Guinan-Bank ist frei Journalistin an Berlin, sie schreibt unter unterschiedlich für ns ZEIT und radio Bremen. Sie hat in Freiburg und Damaskus studiert.


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Nach Köln: mitte Willkommens- und Ablehnungskultur Die Neujahrsnacht 2015/2016 über Köln, bei der Hunderte von Frauen sexuell belästigung und teil vergewaltigt wurden, zu sein zur Zäsur an der diskutieren um die deutsch Flüchtlingspolitik geworden. Oben den Sommer der Willkommenskultur folgte eine Ablehnungskultur und vielfach die Entladung rassistischer Ressentiments. Vanessa Guinan-Bank zeichnen nach, als sich ns Gemütslage "nach Köln" verändert hat.

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Ein gelinge wird bei der 01.01.2016 bei Köln bei der Hauptbahnhof von Polizeibeamten abgeführt. (© picture-alliance/dpa)

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In das Neujahrsnacht 2015/2016 war Hunderte von Frauen bei der Kölner hauptbahnhof und rund ca den Kölner dom massiven sex Übergriffe ausgesetzt. Das Frauen wurden bei der ganzen karosserie begrapscht, teilweise by mehreren männer gleichzeitig. In fünf von ihnen wurden laut ihrer Strafanzeige ein Finger in die Vagina eingeführt, sechzehn frau meldeten ns Versuch. An rund der Hälfte ns Fälle war das Begrapschen mit stehlen verbunden. Insgesamt rund 1.200 Strafanzeigen sollten innerhalb Laufe der nächsten Monate am Kölner polizei mit bezug zur Silvesternacht eingehen. Mager 500 davon beziehen sich oben Sexualdelikte, die an 650 frau verübt wäre (einige ns Frauen gaben ihre zeigen gemeinsam auf, daher die Divergenz). An den restlichen zeigen handelt es sich um Diebstähle by Handys, Geldbeuteln und Ähnlichem. Das Bundeskriminalamt (BKA) schätzt die nummer der Täter aus der Silvesternacht an rund 2.000 Männer, das (hauptsächlich bei Köln, dennoch auch bei Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf) frauen sexuell belästigten, auch Feiernde und Durchreisende bestahlen. Etwas Täter sollen Zeugenaussagen entsprechend alkoholisiert gewesen es ist in und unter Drogeneinfluss gestanden haben. Ermittelt wurden allerdings zeigen 120 Verdächtige. Das Hälfte by ihnen war zu Zeitpunkt der Tat weniger zusammen ein Jahr in Deutschland. Die meisten aussetzen stammen ende Nordafrika.Die einsetzende öffentliche diskutieren konzentrierte sich weniger in sexuelle ausschreitungen gegen frau oder Sexismus in dem öffentlichen Raum. Stattdessen wurde vornehmlich by die Herkunft ns Täter spekuliert und von Migration und Geflüchtete gestritten. Wer die täter jedoch waren, das war eine Woche nach Silvester noch vollkommen unklar. Mal wurde über Syrern, mal von Nordafrikanern, mal von Ausländern und Migranten und dann wiederum von Muslimen gesprochen. Hauptes basierten diese Annahmen oben Zeugen- und Opferaussagen, deshalb auf einer Beschreibung zusammen die männer aussahen und in welcher Sprache sie mutmaßlich kommunizierten. Zunächst ließ ns Kölner polizeipräsident Wolfgang Albers am 5. Januar 2016 verlauten, man verfügen über noch keine Erkenntnisse by die Täter. Einen Tag später gab er bekannt, dass die verdächtig Täter "dem ich habe nachgeschlagen nach aus dem arabischen heu nordafrikanischen Raum" stammten. Zu diesem Zeitpunkt legen circa 100 der letztendlich rund 1.200 Strafanzeigen vor, vier mutmaßliche Täter war ermittelt, zwei davon saßen bereits in Untersuchungshaft. Ns mutmaßliche Herkunft sogar weiterer Täter an einem dafür frühen Stand das Ermittlungen kommen sie veröffentlichen, zu sein recht einzigartig für die auflagenstarken Medien in Deutschland. Das Mutmaßungen basierten bevor allem oben dem äußeren Erscheinungsbild ns Täter und ihrer Sprache. Der Pressekodex aussehen vor, dass die Zugehörigkeit von Tätern hagen Verdächtigen kommen sie einer Minderheit anzeigen erwähnt wird, einmal es für das Verständnis ns Tatbestandes unerlässlich ist. Auf der einer Seite argumentierten etwas Journalistinnen und journalisten dafür, in den Verdächtigen das vermutete Herkunft daher nicht zu nennen, weil sie nichts mit ns Tat kommen sie tun habe. Sonstiges vertraten die Ansicht, dass die Herkunft das Täter bedeutende war, um herum die gehen einordnen kommen sie können. Dafür zog die feministische journalist Alice schwarze farbe Parallelen zu den Übergriffen während das Proteste in dem Kairoer Tahir-Platz im Jahr 2011. Heiko Maas, Minister für Justiz und zum Verbraucherschutz, vermutete auf der anderen seite "irgendeine Form" das Planung, gewarnt jedoch davor, by der ursprung eines jedermann Straffälligkeitstendenzen abzuleiten.An polizei und überregionaler Presse war aber bezüglich der berichterstattung zur kölner Silvesternacht bei den vorangegangenen tagen massive kritik geübt worden. In sozialen Medien, besonders an der Facebook-Gruppe "Nett-Werk Köln", der bericht Frauen schon in der Silvesternacht und ns darauffolgenden tag davon, was sie am köln Hauptbahnhof erlebt hatten. Trotz der etlicher Anzeigen in der nacht selbst veröffentlichte ns Polizei dennoch am Neujahrsmorgen, dass die Silvesterfeiern weitgehend gelassen verlaufen und das Stimmung überwiegend geldstrafe gewesen sei. Auch in einschlägiger Tages- und Wochenpresse es wurde erst bei der Montag nach den Ereignissen, in 4. Jan 2016, by die Vorfälle berichtet. Diese späte berichterstattung ließ Vorwürfe laut werden, das Medien hätten die mutmaßliche Herkunft das Täter verschweigen und mit der Zuwanderung einhergehende Probleme nicht ansprechen wollen. Allerdings machten das Polizei und kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker erst in genannten montag das ausmaß der verlassen bekannt, woraufhin ns Nachricht sofort bundesweit aufgriffen wurde. Zuvor hatte schon teil Regionalzeitungen berichte über sex Übergriffe in der Silvesternacht veröffentlicht. Darin bestätigt die polizei zwar auch, dass Übergriffe stattgefunden hatten, nannte noch keine Daten, die Hinweise oben das ausmaß hätten geben können. In der Folge das bundesweiten benachrichtigung verurteilten Politiker ende allen Parteien die Vorfälle, reagierten besteht aus aber oben unterschiedlichste Weise. CSU-Generalsekretär andreas Scheuer forderte, Geflüchtete, ns Frauen sexuell belästigten, sofort abzuschieben, derweil Bundesinnenminister Thomas dach Maizière (CDU) davor warnte, geflüchtete Menschen darunter Generalverdacht kommen sie stellen. Grüne Spitzenpolitiker mahnten, das Taten nicht für rassistische Zwecke kommen sie instrumentalisieren, und sogar die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu dreyer (SPD) betonte, dass Täter und tun unabhängig über Religion und Herkunft erkennung und bestraft werden müssten. Die nordrhein-westfälische landesregierung kündigte einen Untersuchungsausschuss im düsseldorfer Landtag an. Er sollte geklärt welche Verantwortung die Sicherheitsbehörden und ns Innenministerium für ns Vorfälle tragen.Parteiübergreifend wurde einer schnelle erleuchtet und konsistent Strafverfolgung verlangt. Die Unterschiede zwischen den Parteien taten wir jedoch in Schwerpunkten und Herangehensweise auf. Neben der Forderung nach umfassender aufgeklärt konzentrierte sich ns Grünen-Spitze darauf, riots und Übergriffe gegen Frauen zu verurteilen. CSU-Innenpolitiker stephan Meyer hingegen rief kommen sie auf, die Herkunft ns Täter nicht zu verschweigen, CDU-Politiker jens Spahn fragte an Twitter – an Anspielung in die feministische kampagne #aufschrei –, wo denn der aufschrei bleibe, wenn man er brauche.

Medien reagierten mit rassistischen Klischees

Die Initiatorinnen der #aufschrei-Kampagne starteten kurz da oben zusammen mit etc Unterstützerinnen das Aufruf #ausnahmslos. In diesem verurteilten sie, das ihrer sehvermögen nach in der Debatte ca die köln Silvesternacht "feministische veröffentlichung von Populist_innen instrumentalisiert werden, um herum gegen einzelne Bevölkerungsgruppen zu hetzen" und dass sexualisierte Gewalt nur dann thematisiert werde, wenn das Täter nicht-deutsch seien oder einer Migrationshintergrund hätten. Ihr Aufruf richtete wir "Gegen sexualisierte aufstand und Rassismus" immer und überall, und sie stellten Forderungen in Gesellschaft, politik und medien mit Maßnahmen, Lösungen und Ansätzen zu Prävention und steuerung mit sexualisierter riots und Rassismus.Einer ihrer medialen Ansätze war: "Die Bildsprache zu sein frei über rassistischen und sexistischen Klischees zu halten", denn film würden unterbewusst wirken und ich könnte sogar eine differenzierte berichterstattung torpedieren. In der vorangegangen Woche jawohl sich ns Magazin focus (9.1.2016) und das Wochenendausgabe ns Süddeutschen zeitung (SZ, 9.1.2016) mit den Ereignissen der Kölner Silvesternacht befasst. Die jeweiligen Titelbilder hatten in sozialen Medien ns Sturm das Entrüstung hervorgerufen. Den Publikationen es wurde vorgeworfen, rassistische Klischees kommen sie bedienen und alt Kolonialbilder neu aufzubereiten. Das Süddeutsche Zeitung hatte eine Schwarz-Weiß-Illustration gewählt, die bevor schwarzem Hintergrund ns unteren Teil eines weißen Frauenkörpers zeigte. Das Lücke zwischen ns Beinen wurde by einem schwarzen arm gefüllt – ns schwarze hand griff zum weißen Frauenkörper direkt in den Schritt. Der Titel ns Focus zeigte eine nackte weiße Frau, das mit Abdrücken schwarzer hände übersät war. Brüste und Intimbereich ns Frau hülle rote Balken mit das Slogans "Frauen klagen an" und "Nach ns Sex-Attacken von Migranten: sind wir noch tolerant heu schon blind?".Nach ns Entrüstungen entschuldigte sich ns Chefredakteur der SZ: Es habe nicht das Absicht das Zeitung entsprochen, dass die Illustration so verstanden werden könnte, "als verfügen über sexuelle gewalt mit Hautfarbe zu tun". Ns Focus hingegen rechtfertigte wir damit, man hätte sich entschieden, "symbolisch darzustellen, was an Köln geschah".

Die veränderte Flüchtlingspolitik nach Köln

In den folgenden wochen und Monaten blieb das Thema der Kölner Silvesternacht weiterhin highlights und beeinflusste auch die breitere Flüchtlingsdebatte. Bundesinnenminister Thomas de Maizière angekündigt noch innerhalb Januar an, das strebe einer Erweiterung der Liste sicherer Herkunftsländer an. Das vermuteten Herkunftsländer das Täter das Silvesternacht – Marokko, Algerien und Tunesien – sollten ergänzt werden. Juni Maizière sagte: "Sie möchte Arbeit, sie wollen einer besseres Leben, und leider ankunft auch manche ende diesen Ländern, um herum hier Straftaten kommen sie verüben." CSU-Innenpolitiker stephan Mayer stellte das Vorhaben aber in einen direkten Zusammenhang kommen sie den Tätern ns Silvesternacht. Bislang wurde eine entschied diesbezüglich in dem Bundesrat vertagt, dort die grün Pauschalurteile zum Asylsuchende ende diesen nation befürchteten.In einem Interview mit Zeit online fasste die amerikanisch-ägyptische Wissenschaftlerin Shereen elastisch Feki zusammen, wie sich das Flüchtlingsdebatte seit das Ereignissen ns Kölner Silvesternacht veränderung hat: "Seitdem gehen es ca arabische Männer, die angeblich ihre Sexualität nicht im handhaben haben und unsere kostenlos Lebensweise zerstören. In dieser debatte überlagern Emotionen reason Argumente. <…> Mit köln wird einer abstrakte sorge geschürt, die Vorurteile gegen männliche flüchtenden verhärtet." Autoren zusammen der algerische autor Kamel Daoud betonten hingegen: "Das für das westliche Moderne dafür fundamentale bewertung zur frau wird zumindest zum Durchschnittsmann unter den Flüchtlingen lange unverständlich bleiben." eine Debatte by Sexualität und ns Rolle der Frau bei der islamischen Welt, wie er an seinem Beitrag an der frankfurter Allgemeine zeitung betont, sei so durchaus wichtig, denn "die maam wird verleugnet, abgewiesen, getötet, vergewaltigt, eingeschlossen heu besessen. In diesem zeigt sich einen gestörtes bewerte zur Phantasie, um zu Wunsch nach Leben, kommen sie Schöpfung und von Freiheit". Sogar wenn ns Flüchtlinge wir nicht in eine Minderheit by Kriminellen fiel ließen, brächten sie das belästigung von "Werten" in das Spiel, die es zu teilen, durchzusetzen, kommen sie verteidigen und verständlich zu machen gelte.Besonders ns tageszeitung (taz), teil Politiker der Grünen und links sowie ns #ausnahmslos-Aktivistinnen versuchten, Ressentiments und Vorurteilen etwas entgegen kommen sie setzen. Sie mahnten weiter an, sexualisierte gewalt nicht pauschal in die religiös oder die Herkunft by Männern zu reduzieren. CDU-Politikerin Diana Kinnert hingegen sagte, das dürfe nicht tabuisiert werden, wer die Täter seien und warum sie gehandelt hätten. Dafür seien Tätermerkmale ns Öffentlichkeit zumutbar und auch wichtig, um strukturelle Probleme kommen sie erkennen.

Der muslimische Mann zusammen Talkshow-Thema

Kaum einen Thema wurde im letzten Jahr so häufig bei Talkshows, Leitartikeln und Interviews diskutiert wie jenes, ob das muslimische gelinge frauenfeindlich kann sein und ob seine Frauenverachtung einig mit dem Islam zu tun habe. Einig differenziertere Beiträge dazu, so zusammen der Titel, das die Wochenzeitung das Zeit "dem arabischen Mann" widmete, könnten sich zumeist jedoch nicht gegen das dominante auffassungen vom männlichen Muslim wie Frauenfeind durchsetzen. Erschwerend kam hinzu, das es mehrmonatige dauerte, bis zu endlich Fakten by die Täter der Silvesternacht bekannt wurden. An der ARD-Talkshow "maischberger", die den Titel trug "Mann, Muslim, Macho: was hat das mit kommen sie Islam kommen sie tun?" beispielsweise kristallisierte sich, ähnlich zusammen in der bisher aufgezeigten Debatte, ein ähnliches Muster heraus: Diskutanten, das einen klaren Zusammenhang mitte Islam und Abwertung der Frau konstatierten – und solchen, die da oben verwiesen, das es sich um eine Gruppe von Männern handelte, die sich gegenseitig anstachelten und unter Alkohol- und Drogeneinfluss standen. Mehr wurde argumentiert, das diese Männer keine Perspektive hätten, wir machtlos fühlten und ihnen langweilig war, ns sich weil die Erniedrigung wieder ermächtigt gefühlt und das schlicht bemerkte hätten, dass die Polizei nicht einschritt. In dem Juni 2016 veröffentlichte ns BKA seinen Bericht kommen sie den Tätern ns Silvesternacht. Abgesehen von Zeugenaussagen und den bis dato etwas Gerichtsverhandlungen, war dies die erste beton Zusammenfassung ns Ermittlungsergebnisse zu den Männern der Silvesternacht. Trotzdem beschränkt sich ns Wissen oben die Festgenommenen, von geschätzten 2.000 Tätern kann sein bisher zeigen 120 Männer ausrüstung werden. Von diesen 120 ausgesetzt stammt ns Großteil aus Algerien, Marokko und Syrien.Das Gutachten ns Wiesbadener Kriminologen Rudolf Egg, ns vom düsseldorf Landtag in Auftrag zögern und im Oktober freigegeben wurde, kommt gegenteil vorheriger Ermittlungsergebnisse zu dem Schluss, dass die täter sich von soziale Medien in Köln verabredetet hatten. Allerdings sei davon auszugehen, dass sie ursprünglich nicht beabsichtigt hatten, Straftaten zu begehen. Viel mehr hätten sie gemerkt, dass die Polizei nicht einschreite, Über sei das Hemmschwelle gesunken, und das Übergriffe hätten ein Massencharakter angenommen. Das Ergebnisse ns Gutachtens deuten darauf hin, dass die sexualisierte aufstand der köln Silvesternacht nicht ausschließlich in die Herkunft das Täter zurückzuführen sei. Deren die restlichen, nicht gefassten täter sind, woher sie kommen und was sie zu ihren Taten verleitet hat, wird wohl offenbleiben. Zumindest ziehen BKA-Präsident Holger Münch mit Blick auf die früher Ermittlungsergebnisse dies Schluss.Die nächste Silvesternacht sollte sonstiges werden. Um zu Jahreswechsel 2016/2017 zu sein mehr wie 1.500 Polizisten in der Kölner innenstadt eingesetzt, ca eine Wiederholung ns Ereignisse von letzten Jahres zu verhindern. Absperrgitter und Einlasskontrollen sollen Sicherheit bei der Hauptbahnhof gewährleisten. Auch bei diesem jahr wurden Schätzungen ns Kölner polizei und der bundespolizei zufolge rund "2.000 nordafrikanisch oder arabisch aussehende junge Männer im bereich des kölner Hauptbahnhofs und des Deutzer Bahnhofs" gesichtet. Die bundespolizei meldete zunächst 900 Platzverweise und 300 Personenkontrollen, das Kölner polizei 650 Identitätsüberprüfungen. Eine Arbeitsgruppe das Kölner Polizei arbeiten die Ereignisse derzeit auf. Ob das polizeilichen maße angemessen waren hagen unverhältnismäßig in die Freiheitsrechte das Menschen eingriffen, ob die prüfbericht Eindrücke überhaupt das Wahrheit entsprechen, was das Männer nach Köln führen zu und ob sie eine gefahr darstellten, wird öffentlich heiß debattiert. In der kritik steht sogar der Begriff "Nafris" weil das "nordafrikanische Intensivtäter", das die kölner Polizei amtsinhaber auf twitter verwendete, von dem sie sich aber in starke kritik hin mangel nach Silvester ein weiterer distanzierte. Etwas Stimmen warfen der Polizei "Racial Profiling" vor, woran sich einer heftige Debatte in Politik und medien entspann. Mitte jan 2017 gab das Kölner Polizei einer Zwischenstand mit neuen zahlen bekannt, der erneut aufsehen erregte: über 425 Personen, wer Nationalität einer überprüft habe, war 99 Iraker, 94 Syrer, 48 Afghanen und 46 Deutsche. Zeigen insgesamt 30 Personen, 17 Marokkaner und 13 Algerier, kamen das ende nordafrikanischen Staaten. Klar ist: Die besprochen über die folgen der köln Silvesternacht sind auch ein jahr später immer noch nicht abgeschlossen.