George Floyd Hatte Corona

Der in einem brutalen Polizeieinsatz getötet Afroamerikaner George floyd (46) ist ein offiziellen Autopsie entsprechend mit dem coronavirus infiziert gewesen.

Die ansteckend stand jedoch nicht an Zusammenhang mit seine Tod, zumal sie seit april bekannt zu sein und er „höchstwahrscheinlich“ keine Symptome als hatte, zusammen es in dem bei der Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlicht Autopsiebericht hieß. Floyds Familie jawohl der veröffentlichung zugestimmt, namens es.

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Die Staatsanwaltschaft hatte bereits darunter Berufung in die Autopsie erklärt, dass Floyd in Montag vergangener Woche wegen von brutalen Polizeieinsatzes gestorben war. Ns Polizist bei der Stadt minneapolis im bundesländer Minnesota hatte sein Knie schon fast neun minuten lang bei den kehle des in Boden liegenden floyd gedrückt.

George floyd war festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, mit einer gefälschten 20-Dollar-Schein bezahlt kommen sie haben.

Trump zusammen Spalter kritisiert

Proteste, Ausgangssperren und wild Kritik in Präsidenten: ns USA ankunft seit zum Tod Floyds nicht zur Ruhe. Ns zuständige staatsanwaltschaft verschärfte ihre Anklagen und höhe alle beteiligten früheren öffentlicher vertreter festnehmen. Tausende personen gingen bis zum späten mittwochabend (Ortszeit) wieder im ganzen festland friedlich in die Straße, um ein ende von Polizeigewalt, rassist und Ungleichheit zu fordern.

Der frühere US-Verteidigungsminister james Mattis jawohl sich hinter die Proteste fabrizieren und Präsident donald Trump zusammen Spalter kritisiert. Dieser sei der erste Präsident, das er erlebe, das sich nicht unterschiedlich bemühe, ns Land kommen sie einen, jedoch seit drei Jahren versuche, das Land kommen sie spalten, schrieb Mattis im US-Magazin „The Atlantic“. „Wir Zeugen ns Konsequenzen über drei jahren ohne reife Führung“, schrieb ns pensionierte General. Das Ereignisse dies Woche verfügen über ihn „wütend und entsetzt“ zurückgelassen, erklärte der 69-Jährige.

Mattis bezeichnete die von Trump gewünschte Militarisierung das Einsätze gegen die Proteste wie unnötigen Fehler. Ein Einsatz ns Streitkräfte gegen zivile demonstration drohe, ein Konflikt zwischen population und Militär zu provozieren, gewarnt er. „Wir müssen uns hinter einem gemeinsamen ziel versammeln. Und das beginnt mit der Garantie, das wir alle vor dem Gesetz gleich sind“, erklären Mattis. Mattis war wegen Meinungsverschiedenheiten mit Trump anfang 2019 nach zwei Jahren zusammen dessen Verteidigungsminister zurückgetreten, ich werde es haben den vorsitzender seither aber bisher nicht öffentlich kritisiert.

Obama: „Zeichen der Hoffnung“

Die vier noch lebenden vor US-Präsidenten haben inzwischen den systematischen Rassismus in den usa verurteilt. Jimmy Carter, bill Clinton, george W. Busch und Barack Obama kritisierten bei Stellungnahmen die anhaltende Ungleichheit und das Benachteiligung Schwarzer in den USA. In allen klang sogar – als oder weniger direkte – Kritik bei der behörde von Präsident donald Trump mit. Trompete hat floyds Tod mehrfach verurteilt. Er wird jedoch vorgeworfen, sich nicht deutlich gegen Rassismus kommen sie positionieren und nicht genug Verständnis zu zeigen für das Zorn von anhaltende Diskriminierung.

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Obama, der bis jetzt einzige schwarze farbe US-Präsident, bezeichnete das friedlichen Proteste als Chance, Fortschritte im bluttat gegen ns „institutionalisierten Rassismus“ in den USA kommen sie machen. Es sei beeindruckend und einer Zeichen das Hoffnung, das sichMenschen aller Gesellschaftsschichten und Hautfarben an den Protesten im ganzen festland beteiligten, genannt Obama bei der Mittwoch (Ortszeit).

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Die jüngsten Ereignisse seien einer „unglaubliche Chance“, da vielen menschen bestehende Benachteiligungen erstmals bewusst würden. Das finde einer „Mentalitätswechsel“ statt, genannt er.

„Rassismus ist auch eine Pandemie“

Bei Protesten in den US-Städten new York, komm schon Angeles, Atlanta, Houston, minneapolis und washington sowie in vielen weiteren orten forderten am Mittwoch wieder Tausende friedliche Demonstranten gerechtigkeit für floyd und ein ende des Rassismus. Bei New York, washington und Los angeles setzten sich jeweils hunderte Demonstranten sogar über ns abendliche Ausgangssperren Über und demonstrierten bis bei die Nacht. An New York ist eingetroffen es daher prüfbericht zufolge zu Dutzenden Festnahmen. Das Ausgangssperren waren auferlegt worden, ca Ausschreitungen zu vermeiden.

In Los angeles trotzten Demonstranten bei der Abend sogar ns Erdbeben. In Washington hielt einen Demonstrant in der Nähe ns Weißen Hauses ns Plakat mit ns Aufschrift „Rassismus ist sogar eine Pandemie“ hoch. Oben vielen ist anders stand „Black lives Matter“. Innerhalb Zentrum Washingtons waren vielerorts hunderte von menschen Sicherheitskräfte innerhalb Einsatz, unter Soldaten ns Nationalgarde und beamte verschiedener Bundesbehörden.

Staatsanwaltschaft lässt weitere polizisten festnehmen

Die Staatsanwaltschaft innerhalb US-Bundesstaat Minnesota klagte drei bei Floyds festnahme beteiligte, in der zwischenzeit entlassene polizisten wegen Mittäterschaft in und ließ sie festnehmen.

Die anklage gegen ns Polizisten, der für das Tod floyds verantwortlich gemacht wird, es wurde zudem verschärft. Er muss sich zur zeit unter unterschiedlich wegen mord zweiten Grades bevor Gericht verantworten, worauf bis kommen sie 40 Jahre haft stehen.

Die nr 3 weiteren polizisten waren in der festgenommen Floyds beteiligt. Alle vier offizier waren nach bekannt werden des Vorfalls aufgrund Videos von Passanten umgehend zurückweisen worden.

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27. Mai 2020, minneapolis (USA): Eine aufzeichnung aus einem Video by Darnella Frazier zeigt einen Polizeibeamten aus Minneapolis, der oben George floyds Hals kniet, zusammen dieser sagt: „Ich kann nicht atmen.“ floyd (46) wurde kurz darauf in einem Krankenhaus zum tot erklärt (Foto: picture alliance/ZUMA Press)

Der anwalt von floyd Familie, benjamin Crump, begrüßte die ankündigung der Justiz kommen sie den Anklagen. Ns Familie wahrscheinlich dankbar, das nun alle vier Ex-Polizisten behauptet und festgenommen seien, erklärte er auf Twitter. Die angehörigen hatten dies seit tagen gefordert. Crump erklärte, floyd sei von den polizisten „zu Tode gefoltert“ worden. Am Donnerstag (20.00 uhr MESZ) ziel es an Minneapolis eine Gedenkveranstaltung geben. Anfang kommender hauptsächlich soll floyd im texanischen Houston beigesetzt werden.

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Minnesota verspricht Gerechtigkeit

Der Justizminister des Bundesstaats Minnesota, Keith Ellison, sagte, die Strafverfolgung in Fällen von Polizeigewalt gegen schwarze farbe Amerikaner sei kommen sie lange ungenügend gewesen. Die Vergangenheit könne no geändert werden, noch er verspreche, das Justiz werde ihr „Bestes tun, um in dieser lage Gerechtigkeit zu bringen“. Dies sei ns Land floyd und seiner familie schuldig. Gouverneur mannschaft Walz erklärte, der bundesstaat und ns ganze festland müssten Floyd zu Ehren nun hart daran arbeiten, „systematischen Rassismus“ kommen sie bekämpfen.

Die wut hinter das Protesten zeige, das es um mehr gehe. „George floyds Tod ist das Symptom einer Krankheit.“


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