Gibt Es Mehr Christen Oder Muslime

Offenheit gegenüber anderen Religionen ist ein großen Mehrheit der Deutschen wichtig. Das geht aus dem aktuellen "Religionsmonitor" hervor. Gegenüber zum Islam gibt das jedoch wichtig Vorbehalte.

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"Der Islam gehört in luc auch zu Deutschland." zum diese ausdruck erntete der damalige bundespräsident Christian Wulff 2010 mehrfach Lob und sogar viel Kritik. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung bedeutet offenbar weiterhin, dass der Islam nicht bei die westliche welt passt.

diese Erkenntnis stammt das ende dem "Religionsmonitor" ns Bertelsmann Stiftung, ende dem dies Woche erste ergebnis vorgestellt wurden. Für das repräsentative forschung zur gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Werten wurden in Deutschland und zwölf weiteren ländern insgesamt 14.000 personen befragt.

der Aussage, das man allen Religionen gegenüber aufgetan sein sollte, stimmen 85 Prozent das Deutschen "eher" hagen "voll und eher zu". Das meisten Religionen werden von der population auch als Bereicherung empfunden. Dies gilt neben zum Christentum außerordentlich für das Judentum und den Buddhismus. Das Islam drauf empfindet eine knappe Mehrheit by 51 Prozent zusammen bedrohlich.

Medien prägen das bild des Islam


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Detlef Pollack zu sein Co-Autor der Studie


Detlef Pollack, Professor zum Religionssoziologie und Co-Autor das Studie, macht ein mangelnden persönlichen Kontakt von Muslimen und christian für diese negative Sichtweise verantwortlich. In Ostdeutschland wird der Islam von noch als Menschen wie bedrohlich empfunden wie im Westen, obwohl bei den neu Bundesländern zeigen zwei prozent aller bei Deutschland leben Muslime wohnen.

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da drüben jedoch Judentum, Buddhismus und Hinduismus deutlich positiver bewertet werden als der Islam, obwohl es zu diesen Religionen wohl noch weniger direkte Kontakte gibt, aussehen Pollack auch an den Medien eine Mitschuld: "Das Bild, was das Medien von Buddhismus oder auch vom Hinduismus vermitteln, ist eher das einer friedensstiftenden Religion, derweil das bild von ns Muslimen stärker ausgedehnt ist über Fanatismus und Aggressivität", sprechen Pollack im dialogs mit ns Deutschen Welle.

Muslime üben Selbstkritik


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Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates ns Muslime in Deutschland


Ähnliche gründe dafür macht auch der Vorsitzende ns Zentralrats das Muslime bei Deutschland, Aiman Mazyek, zum die unruhe vor zum Islam verantwortlich: "In ns Medien einsehen wir oft einen sehr verzerrtes bild des Islam." da drüben würden immer sonstiges extremistische gruppen gezeigt. Sogar werde häufig sprachlich nicht genau zwischen religiös und extremismus unterschieden. Deswegen sei nach das Anschlägen bei der Boston-Marathon von einem "islamischen Netzwerk" der attentäter die rede gewesen. Mazyek sah jedoch sogar Anlass kommen sie Selbstkritik: "Die Muslime sollten jetzt noch mehr die Ärmel hochkrempeln, wir noch als in ns Gesellschaft einbringen und anscheinend machen, dass sie zu diesem Land stehen."

Seit mehreren Jahren zeigen es ns Bemühen von Politik und Glaubensgemeinschaften, den Dialog ns unterschiedlichen Religionen an Deutschland zu fördern. Das islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland veranstalten stammen aus 1997 am 3. Oktober das "Tag das offenen Moschee". Sogar jüdische gemeinden laden kommen sie unterschiedlichen Terminen Nichtjuden bei ihre Synagogen ein.


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Der Tag der offenen Moschee (hier bei Berlin) trägt zu Verständnis von Islam bei


Nicht nur in Deutschland, auch in anderen westlichen Staaten fällt auf, dass besonders der Islam zusammen eine Bedrohung wahrnehmen wird. Deswegen sagen 76 Prozent das israelischen Befragten, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent das Schweizer auch 42 Prozent das US-Bürger, dass sie diese Religion zusammen bedrohlich empfinden. In Südkorea zu sein es hingegen zeigen 16 Prozent, an Indien 30 Prozent.

Jedoch zeigen es sogar westeuropäische Länder als Frankreich, großbritannien oder das Niederlande, bei denen ns Islam positiver bewerten wird wie in Deutschland. Für ns Religionssoziologen Detlef Pollack spielt inbegriffen das Bildungsniveau der muslimischen Bevölkerungsgruppe in diesen Ländern einer wichtige Rolle. "In deutschland haben wir unter den Zuwanderern zeigen sehr leicht Hochgebildete. Das prägt natürlich die Wahrnehmung, insbesondere auch der muslimischen Einwanderer." bei vielen Nachbarländern seien dagegen die Bildungschancen besser und der anteil der gesellschaftlichen Aufsteiger unter den Zuwanderern höher.

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Doch das Studie hat sogar ermutigende Ergebnisse: deswegen sind Christen, Muslime und Konfessionslose in Deutschland mit deutlicher Mehrheit in überzeugt, dass die Demokratie eine gute Regierungsform ist - an den Muslimen und das Konfessionslosen es 80 Prozent, in den christen fast 90 Prozent. Auch die Trennung von Politik und religiös wird von allen gruppen mehrheitlich unterstützt.


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