Krankenkassen Zahlen Geld Zurück

Einige versicherung schütten regelmässig geld an deine Kunden aus. Gut will das Bund exakter hinsehen.

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das Groupe Mutuel wollen ab nächstem Jahr ihr Kunden überschüssige Prämien zurückzahlen. Dies gab das Walliser Krankenkasse diese Woche bekannt. Nr 3 Versicherungen schütten bereits geld an deine Kunden aus. Wenn nach Kanton kann sein sich ns Prämienzahler by eine beachtliche summe freuen: bei der Concordia zu sein es ca im Kanton Appenzell Ausserrhoden 620 Franken, bei der Sympany bei Luzern 400 Franken. In gewissen Kantonen wie Genf heu Schwyz gehen ns Versicherten wenn nach Kasse aber auch leer aus.


Seit 2016 haben ns Krankenversicherungen ns Möglichkeit, kommen sie hohe Prämieneinnahmen in ihre Versicherten zurückzuerstatten. Laut gesetz müssen dazu die Einnahmen ns Kasse bei einem Kanton blick auf die ansicht höher sein zusammen die Kosten, die in der Grundversicherung anfallen. Einer zweiter straße führt von die Reserven. Hat eine Versicherung übermässige Reserven angehäuft, können dies abgebaut werden, indem ns Prämienzahlern geld zurückbezahlt wird.

Wie eine Umfrage bei den grossen Kassen von Landes zeigt, wird das neben Concordia, Sympany, Groupe Mutuel und Assura nein Nachzügler geben. Die ÖKK, Helsana und Visana sagen, sie prüften periodisch, wenn überschüssige Prämien zurückbezahlt werden.

Viele Kassen behalten ihre Überschüsse zurück

Sämtliche Krankenkassen stehen vor dem gleich Problem: eine punktgenaue Schätzung das Prämien sei gar nicht möglich, sprechen Sympany-Chef michael Willer. Ns Versicherer müssten jawohl jeweils innerhalb Juni dem Bund ns Prämien kommen sie Bewilligung für das nächste jahr vorlegen. «Zu diesem Zeitpunkt die genaue evolution der kosten abzuschätzen, zu sein anspruchsvoll», sprechen Willer. Zudem sei still gar no klar, wie sich die Versicherten in dem neuen jahr zusammensetzen.

Hinzu komme das Risikoausgleich, das schwer abzuschätzen sei. Wenn einer Kasse einen Versichertenkollektiv mit vergleichsweise hohen Risiken aufweist, erhält sie Geld von jenen Versicherungen, die by ein besseres Risikoprofil verfügen. Dort der Bund dies Ausgleich in den finale Jahren vorauszahlung verfeinert hat, sei ns Berechnung das Prämien immer komplizierter geworden.

«Haben wir aus diesen Gründen zu viel Prämien eingenommen, geben sie wir ns den Versicherten wieder zurück», sprechen Willer. Aus seiner anblick sei das sogar für ns Kunden same und nachvollziehbar.

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Das Lager, das ihren Versicherten keine Prämien zurückzahlt, behält das Überschüsse zurück. Wenn es kommen sie komme, möchten diese in die Reserven das Kasse einfliessen, sagt etwa der Sprecher ns Versicherung Swica. Wenn in einem späteren jahr die ausgaben stärker steigen, dienten die Reserven dazu, dies abzufedern. «Damit wird verhindert, das überdurchschnittlich hohe Prämienanpassungen notwendig, braucht werden.» Über könne einer gewisse siedeln gewährleistet werden.

Nur in Ausnahmefällen geld zurück

Die Luzerner Krankenkasse Concordia ist derzeit die nur einer Versicherung, das neben ns Prämien dein überschüssigen Reserven in die Versicherten zurückbezahlt. Die Groupe Mutuel zieht ist gut nach – und will innerhalb nächsten jahr 100 millionen Franken bei Reserven in ihre Kunden rückvergüten. Ns Prognose ns Ergebnisse in diesem jahr sei gut, vor allem weil das Gesundheitsausgaben tiefer ausfielen zusammen erwartet, sagt einer Sprecher. Außerdem seien das Reserven das Groupe Mutuel nun ausreiche und entsprächen den gesetzlichen Reserven.

Gesundheitsökonom Heinz Locher kritisiert ns vorzeitige ankündigung der Groupe Mu­tuel. «Wenn man schon im Vornherein weiss, dass es kommen sie einer Rückzahlung kommt, kann etwas nicht stimmen.» ns Versicherungen könnten deine Überschüsse bei die folgenden Prämienrunde einfliessen lassen.

Locher ist generell der Meinung, das Überschüsse nur in Ausnahmefällen zurückbezahlt importieren sollen. «Es kann ja zeit passieren, das es zu einer grösseren Abweichung inmitten Prämien und kosten kommt.» aber wenn dies zu einer planmässigen Massnahme verkomme, erwarte er vom Bund, das er als Aufsichtsbehörde interveniere.

Das zuständige bundesamt für gesundheit will künftig exakter hinsehen. «Wird ns Prämienrückerstattung systematisch angewandt und zu Marketingzwecken verwendet, müssen, zu haben wir eine Präzisierung der Regelung auf Verordnungsebene prüfen», sagt Helga Portmann, direktor Versicherungsaufsicht in Behörde.

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Nutzen die Krankenkassen das Rückzahlung übermässiger Prämien weil das Werbung in eigener Sache? die SP hat kommen sie Bundesrat in einem Vorstoss das Frage gestellt, ob ns frühzeitige präsentation der Rückzahlung ein Strategie von Kundenbindung gleiche. Spezifisch erwähnt Concordia und Assura. Tatsächlich von die beiden Versicherungen bereit im Frühling anlässlich der Bekanntgabe ihr Jahresergebnisse mitgeteilt, als viel geld die Versicherten zurückerhalten.

Der Bundesrat zeigt an sich an der antwort auf den SP-Vorstoss erstaunt von das Vorpreschen der Kassen. Das Ausgleich kommen sie hoher Prämien­einnahmen müsse by der ­Aufsichtsbehörde genehmigt werden. «Als die erklären der Versicherer in den medien erschienen, war ns Ausgleich jedoch noch no genehmigt.» ns Bundesrat prüfe daher, zusammen sich block lasse, dass dieses instrument kommerziell zweckentfremdet werde. Bereits bei der Bekanntgabe der Prämien für das nächste Jahr hat die regierung jene Kassen gerügt, welche die Prämien vor der Genehmigung durch den Bund jeder weiß gegeben haben. (mka)