Land mit der höchsten selbstmordrate

Installation des the artist together a dead, hung body maintaining eye und conversational contact with exhibition visitors.

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Commissioned von Jerwood Foundation zum Wapping Project, LondonSound art: Kristjan Varnik und Jennifer Walsh


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Expert

Tea Mäkipää it s her does not normally appear bei her installations. Yet eight hrs a job simulating a suicide über hanging, v nothing under one"s feet and exposed to the stares des all visitors – she didn"t want zu ask this of any actress, specifically since die staging bei London"s Wapping task space an the fall of 2003 was zu be at a height of eight metres in in eight hundred square metres, dark hall. Zum the sake of realism and to take die fatalistic measurement of produziert concept kommen sie its reasonable conclusion, die artist eschewed all formalisms. This had its fascination, even if it ist terrible, since what is acted out here is nothing more or less than die latent tendency to self-destruction that zu sein present in niches of society, lurking like an instinctual fate bei every hollywood blockbuster. Die audience shown a strange fascination. According zu Bakunin, ns pleasure in destruction is a an imaginative pleasure – but, as herstellung other imaginative works deshalb evidence, Mäkipää ist not really in anarchist. Rather, she is on ns same wavelength as Sylvia Plath, who writes: “Dying – is in art, like every little thing else, – ich do the exceptionally well. Ich do it dafür it feels choose hell. – ich do it deswegen it feels real. – ich guess sie could speak I"ve a call.”

From two loudspeakers punkt ear level, one hears spoken snatches von sentences (voice: Jennifer Walsh), interrupted von sounds of breathing, weeping, sobbing, humming, whistling, and bei electrical crackling the filters the end emotions. The eight-minute sound track (by Kristjan Varnik) holds the form of the event with each other like clinical clamps hold a wound in in acute emergency. Tied zu a mixture of self-doubt and guilt feelings, Tea Mäkipää interprets suicide as rebellion against ns coldness von life and simultaneously as the admission des a complete failure kommen sie fill one"s very own emptiness.

Christoph Tannert

Sometimes ns longing weil das death identify life and bei investigation into suicide ist a simultaneous question about ns meaning von life. The spectacular spatial montage Expert, is a visualization of one des the many shocking human experiences — suicide — and confronts the unprotected collection visitor, uncompromisingly and disarmingly, through his very own feelings von guilt, despair, the desire for sensation and empathy. Ready zum communication with die visitor together he beginning — via eye contact, or über speaking —, an apparently lifeless body hangs (or rather sits ~ above a swinglike construction) above die audience within the darkened exhibition room during ns gallery’s opening hours.

Around a million civilization world-wide death themselves every year; ns European country with the highest self-destruction rate ist Tea Mäkipää’s house country, Finland. Bei the European cultural sphere, suicide ist regarded together taboo, as the sabotage von all precious norms, although it deshalb embodies the most grundlegend of human being rights; it ist something genuinely person — a coincided curse und blessing. Yet death has so become a leitmotif of popular culture. Artists und poets kill themselves five zeit more often than average, perhaps because their world zu sein based on fundamental debate worrying their very own existence — but one more reason might be your dissatisfying social and socio-economic status.

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Normalerweise beitreten Tea Mäkipää in ihren Installationen nicht selbst auf. Ns Selbstmord durch Erhängen daily acht std lang kommen sie simulieren — sind nicht Grund unter den füßen und ausgiebig angestarrt von den Besuchern —, wollte sie dann noch doch keiner Schauspielerin zumuten, zumal die Inszenierung im herbst 2003 in dem Londoner Projektraum Wapping Project in einer 800 m2 großen dunklen Halle und bei 8 ns Höhe erfolgen sollte. Um herum des Realismus sah und ca die fatalistische Dimension ihre Konzepts auf die Spitze zu treiben, verzichtete das Künstlerin oben alle Formalismen. Das werde haben seinen Reiz, sogar wenn das furchtbar ist, weil hier nicht als und no weniger zusammen der in Nischen der Gesellschaft vorhandene latente Hang zum Selbstzerstörung ausagiert wird, das gleichwohl wie ein Triebschicksal in jedem Hollywood-Blockbuster lauert. Ns Publikum zeigten sich auf seltsame klug fasziniert. Ns Lust am Zerstören soll korrekt laut Bakunin einer schöpferische Lust — doch Tea Mäkipää, das belegen sogar ihre anderen künstlerischen Arbeiten, ist eher keine Anarchistin. Viel mehr befindet sie sich an einer Wellenlänge mit Sylvia Plath, bei der es heißt: «Dying — is in art, like every little thing else, — i do the exceptionally well. Ich do it so it feels prefer hell. — ich do it deswegen it feeling real. — i guess you could say i’ve a call.»

Aus zwei Lautsprechern an Ohrhöhe hören man gesprochene Satzfetzen (Sprechstimme: Jennifer Walsh), unterbrochen über Atemgeräuschen, Weinen, Schluchzen, Summen, Pfeifen und ein Emotionen filternden elektronischen Knacken. Ns 8 min lange Soundtrack (von Kristjan Varnik) hält ns Ereignisform zusammen zusammen die bei einer akuten Notsituation platzierte medizinisch Klammer einer Wunde. Gebunden in ein Gemisch aus Selbstzweifeln und Schuldgefühlen interpretiert Tea Mäkipää den Freitod wie Rebellion gegen die Kälte von Lebens und gleichzeitig als Eingeständnis des völligen Scheiterns, das eigene Leere zu füllen.

Christoph Tannert

Manchmal sicherlich die Sehnsucht nach von Tod das Leben, die konfrontation mit den Suizid zu sein zugleich ns Frage nach dem Sinn ns Lebens. An der spektakulären Rauminstallation fließend visualisiert Tea Mäkipää einer der schockierendsten menschlichen erfahrung — ns Selbstmord — und konfrontiert ns Galeriebesucher ungeschützt, kompromisslos und entwaffnend mit privatgelände Empfindungen wie Schuld, Verzweiflung, Sensationslust heu Anteilnahme. Bereit zur grundlage mit von eintretenden gast — über Augenkontakt als auch sprechend — halt ihr scheinbar lebloser menschlicher körper (oder sitz vielmehr an einer schaukelähnlichen Konstruktion) kommen sie den Galerieöffnungszeiten innerhalb düsteren Ausstellungsraum über dem Publikum.

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Weltweit ist gestorben etwa einer Million menschen jährlich aufgrund eigene Hand, europa Land mit ns höchsten Selbstmordrate ist Tea Mäkipääs heimat Finnland. In dem europäischen Kulturkreis wird der Suizid zusammen Tabu und Sabotage aller gültigen Normen verstanden, duf er auch das fundamentalste Menschenrecht, etwas genuin Menschliches, Fluch und Segen zugleich, verkörpert. Ns Tod wurde aber sogar zum Leitmotiv ns populären Kultur. Fünfmal häufiger als der Durchschnitt töten sich künstler und Dichter, kann sein weil dein Welt oben der fundamentalen auseinandersetzung mit ns eigenen existenz basiert, einer weitere ursache mag ihre unbefriedigender gesellschaftlicher und sozioökonomischer zustand sein.