Lockdown In Der Schweiz

Umfrage zu Pandemie-Massnahmen bei der Schweiz im Vorfeld das ersten Lockerungen des Lockdown: bedrohung einer Polarisierung


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Die Corona-Befragung es wurde nach benachrichtigung der zuerst Lockerungsmassnahmen und am Tag ns ersten Lockerungsmassnahmen (27. April 2020) nach dem Schweizer Lockdown durchgeführt. Sie gibt Auskunft von die Wahrnehmung ns Massnahmen, das Beurteilung ns Krisenmanagements der relevant staatlichen Akteure und wagt ein ersten Ausblick zu Folgen der Covid-19-Pandemie.

Du schaust: Lockdown in der schweiz

Nach erste Präventionsmassnahmen erklärte der Bundesrat ns „ausserordentliche Lage“ am 16. März 2020 und verfügte das „Lockdown“: Schliessung das Schulen, das meisten Geschäfte und Freizeitbetriebe sowie Teilmobilmachung das Armee. Am 20. März wurden Ansammlungen von mehr zusammen fünf landsmann verboten. Das erste Welle der Pandemie durchschritt start April ein Höhepunkt.


Am 16. April 2020 kündigte das Bundesrat erste, sanfte Lockerungen an, ns er nach Kritik bevor allem das ende dem Gewerbe in 22. April 2020 einfach anpasste. Am 27. April konnten Geschäfte mit individuell Dienstleistungen wie Coiffeure sowie Garten- und Baumärkte ein weiterer öffnen. Ns Schulbetrieb in obligatorischen schulbetrieb wird am 11. Mai wieder möglich, in 8. Juni ankunft weitere Geschäfte hinzu.

Was überwiegt in dieser Situation? das Zuversicht oder ns Kritik?

Die Befragung in Zusammenarbeit mit „Blick“, „Le Temps“ und „Corriere del Ticino“ nahm die Ausgangslage von 16. April und lancierte am 22. April 2020 eine Umfrage mit unterschiedlich Modulen. Die Umfrage lief bis in Dienstagmorgen, 28. April 2020. Bei der umfrage nahmen 25’323 Personen erfülle und mit verwertbaren antworten teil.


Ausgewogenheit zwischen Freiräumen und Einschränkungen bei der besten vollständig - zwischen gesundheit und wirtschaftlichem Schaden in schlechtesten.

In kurzer mal wurden viele weitreichende Massnahmen beschlossen. An einer zuerst Zwischenbilanz äussern sich die befragten Schweizer Einwohnerinnen und Einwohner in kritischsten, was den wirtschaftlichen schaden im Vergleich zu gesundheitlichen schaden betrifft.

43 prozent denken, dass der Wirtschaft zu stark oder eher kommen sie stark geschadet wurde. Blick auf die ansicht weniger, nämlich fünfzehn Prozent behalten umgekehrt ns gesundheitlichen schaden für (eher) zu gross. 42 prozent denken, dass die Balance mitte Public health und wirtschaftlich Einschränkungen des Lockdowns soweit gepflegt wurde.


48 prozent sehen die Balance gepflegt zwischen wirtschaftlicher spenden und zum Einsatz von Steuergeldern. Ns kritischen Voten halten sich hier ebenfalls besser im Lot: 30 prozent finden, das (eher) kommen sie wenig kompensiert wird, derweil 22 Prozent eine Steuerverschwendung bilanzieren.

49 Prozent beurteilen die Situation in der seite Freiräumen und Einschränkungen wie ausgewogen. Hier sind auch die kritischen Voten praktisch das gleiche verteilt: 26 prozent finden, das es eher zu viele verordnung gibt, 25 prozent sehen zu viele Freiräume.


Wissenschaft, Bundesrat und BAG geniessen unglauben - Krisenmanagement über China und usa sind in der Kritik


Die Schweizer regierung und die behörden geniessen innerhalb internationalen Vergleich in der Regel ns hohes Vertrauen. Dieses Vertrauen an den Bundesrat ist an der Krise besonders breit vorhanden. Ca 80 prozent drücken von Bundesrat das Vertrauen aus, aber sogar er ist nicht unumstritten. Ca eine von fünf bewohner äussert sich in der regel kritisch und es zu sein noch teil mehr, wenn man konkret das Krisenmanagement des Bundesrats erfragt. Bestehende Umfrageserien von SRG/sotomo und über Link deuten an eine einfach sinkende Tendenz in Vertrauen hin. Das vorliegenden Resultate Äußerung (noch) nicht für einer Trendwende.

Die Urteile by das Krisenmanagement des commonwealth für gesundheit BAG herbst sehr ähnlich aus als diejenigen by das Krisenmanagement von Bundesrats. Ns BAG kann sein sich also nicht spezifisch profilieren. Ns Kantone können oben Vertrauen von etwa drei Viertel der befragten zählen, inzwischen sich teil mehr wie ein Viertel kritisieren äussert. Sogar diese Werte sind beachtlich hoch, fallen dennoch klar tiefer aus wie bei das Bundesakteuren, das zurzeit innerhalb Lead sind. Mehrheitlich spricht ns Bevölkerung sogar den Medien ns Vertrauen aus.

Deutlich umstrittener zusammen die nationalen Akteure sind die internationalen Akteure. Inzwischen die WHO still genau von 50 Prozent ns Vertrauen erhält, es zeigen noch 40 Prozent, welche zum Krisenmanagement by Italien ziemlich oder ziemlich vertrauen. Noch kritisieren wird das EU bewertet. Äusserst schlecht schneiden das Krisenmanagement über China (86% Misstrauische) und von den vereinigte staaten (92% Misstrauische) ab.


Die BAG-Vorgaben verstehen von grossen teilen eingehalten und die meisten Befragten ankunft recht gut weil die Krise.

Obwohl 79 Prozent ns Kontakt mit Freunden und partner fehlt, pflegen die epizentrum im land entspannt. 87 Prozent geben sie an, sich als oder weniger an die BAG-Vorgaben kommen sie halten. Breite Kreise fühlen sich gut informiert. Allerdings denkt zeigen ein Drittel, dass sich ns Verhältnis zu den nachbarn verbessert hat. Teil mehr, nämlich 36 Prozent, vermissen Sportanlässe. Mit 29 Prozent dachte grössere verhältnis von der Bevölkerung, dass die epidemie mit einen starken Grippewelle vergleichbar ist, wie sie in den letzten jahren mehrfach vorgekommen ist. Dieses argument ist damit auch relevant, einmal es um herum die Argumentation gegen ns behördlichen Massnahmen geht.


Verschiedene Massnahmen gaben in den letzte Wochen Anlass zu Diskussionen. Besteht aus scheint wir eine ausblick sehr deutlich durchzusetzen: Pflegeberufe sollen als Lohn erhalten. Im Bezug auf konkrete Strategien zeigen es zusammen in ns Medienberichterstattung sogar einen erkennbaren Unterschied inmitten Lockdown und Lockerung. Während eine klare Mehrheit das Schulschliessung unterstützt, finden es sogar eine mehrheitlich willkürlich, Läden mit Direktkontakt bei der 27. April wiedereröffnen kommen sie lassen, während kommen sie kleine Läden zuerst später offen dürfen. 61 prozent stimmen das Aussage mehr oder weniger sauber zu, dass ein Mieterlass genau ist, wenn weil der Pandemie-Massnahmen nein Einkünfte erzielt werden können. Daher ist die Tendenz das Haltungen, auch kommen sie dieser Fragestellung, sauber erkennbar.


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Lockerungen innerhalb Sommer noch unsicher, dennoch für teil erwünscht

Am 29. April 2020, zwei tag nach Abschluss das Befragung, beschleunigte das Bundesrat überraschend den Lockerungsplan. Dies dürfte breite Kreise freuen: 40 prozent wünschen sich offene Badis und 39 prozent forderten die schnellere Eröffnung der Restaurants, wie das das Bundesrat nun sogar vorsieht. Dennoch hier geben sie es sogar klaren Widerstand: 40 prozent waren gegen eine schnellere Eröffnung der Restaurants. Ns ist einer Hinweis, das sich das Nachfrage nach auswärts essen ab dem 11. Mai in Grenzen hält. Weniger anscheinend ist der Wunsch nach Versammlungen und reise ins Ausland. Nur ein kleiner Teil von 17 prozent dürfte mit dem Entscheid von Bundesrats unglück sein, Grossveranstaltungen als Open-Airs bis das ende August kommen sie sistieren.


Zwei Schlüsse erlauben sich aus sicht breitester Kreise der Bevölkerung schon ziehen: die Eigenversorgung mit medizinischen Produkten und Nahrungsmitteln soll gestärkt importieren und ns Digitalisierung hat ns Schub erhalten. Gesetz klar importieren viele das Pandemie als Weckruf zum Bescheidenheit und ns besseren handhabung mit ns Natur sowie als Zeichen, Alltagshektik und Stress zu reduzieren. KMU und Selbständige sind gültig zudem als die gössten Verlierer.

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Viele außerdem Schlüsse sind unklarer: Umstrittener zu sein die Fragen, ob das wirtschaftliche Globalisierung gebremst werden solle, obwohl hier noch eine deutliche mehrheit besteht, einmal man die Anteile „voll“ und „eher“ ich stimme zu addiert. Ob das Solidarität zwischen das Generationen gestärkt wurde und ob ns Gesellschaft insgesamt zusammenrückte, ist zum Mehrheiten no eindeutig beurteilbar.

Mehrheiten zu sein gegen einen Helikoptergeld und einer klare Mehrheit zu sein dagegen, das Renter*innen den beschädigt über steuern mittragen sollten. Eine Überreaktion der behörden beobachtet ns Drittel das Bevölkerung.

Eindeutig fallen die wirtschaftlichen Erwartungen aus: anzeigen eine Minderheit glaubt in eine schnell Erholung.


Die mehrheit der population sind eins in zwei "Fürsorgliche" oder "Vorsichtige". Beide Gruppen sind stärker an der lateinischsprachigen schweiz und darunter Frauen vertreten. Unter dem kritischen Fünftel äussert sich ein beachtlicher verhältnis von von 15 Prozent systematisch oppositionell, ortet Willkür und misstraut Wissenschaft und Behörden.

Aus das individuellen Antworten zu allen Fragen der persönlichen Lagebeurteilung, ns Haltungen zu verschiedenen Elementen der Pandemiebekämpfung sowie kommen sie Erwartungen in die Zukunft ermöglichen sich mit ein statistischen Modellierung jahr Gruppen in der population gut unterscheiden, ns wir Bezeichnungen zugeordnet haben.

Die grösste Gruppen zu sein die Fürsorglichen. Sie machen schweizweit 32 Prozent ende (deutschsprachig: 30%, französischsprachig 39%, italienischsprachig 38%). Sie halten sich mehrfach stärker „voll und ganz“ bei die BAG-Vorgaben (75%). Sie sind vehement gegen weitere heu schnelle Lockerungsschritte. Sie denken deutlich verstärkt, dass zuviele Freiräume ich habe geliefert (41%) und angst haben sich am ehesten davor, ist anders anzustecken. Sie finden ausserdem, dass kommen sie wenig wirtschaftliche Kompensationen fliessen (36%). Sie vertrauen weitgehend von Bundesrat (86%). Das ende der pandemie ziehen sie verbreitet Schlüsse gegen Alltagshektik, zugunsten der Natur heu gegen das wirtschaftliche Globalisierung.Vorsichtige bastelte 22 Prozent ende (deutschsprachig: 21%, französischsprachig 24%, italienischsprachig 31%). Sie wehren sich gegen ns Vergleich mit einen Grippewelle, vertrauen weitgehend zum BAG, pflegen sich mindestens „eher“ in die anfrage und äussern wir beispielsweise bei Open-Airs zurückhaltend, was weitere Öffnungsschritte betrifft. Innerhalb Unterschied zu Fürsorglichen stehen für sie wirtschaftliche beschädigt deutlicher im Vordergrund und mehr Kompensationen mit steuergeldern wünschen sie nicht so deutlich. So sind sie auch deutlich zurückhaltender mit einer Helikoptergeld als Fürsorgliche. Sie ziehen auch weniger gesamtgesellschaftliche Schlüsse das ende der Pandemie, was zum beispiel Stressreduktion oder ns Globalisierung betrifft. Vorsichtige und Fürsorgliche machen zurzeit einer Mehrheit der population aus. Unter Frauen es addiert 63 prozent (39% Fürsorgliche, 24% Vorsichtige) unter Männern 47 prozent (26% Fürsorgliche, 21% Vorsichtige).Solidarisch Lockerungsorientierte die zweitgrösste gruppe und gefertigt einen quartal der bevölkerung aus. Zu einem samstag sind sie der Meinung, dass eher zuviele Vorschriften gemacht werden, sie halten sich dennoch fast ausnahmslos mindestens „eher“ in die BAG-Vorgaben (95%).
Solidarisch Lockerungsorientierte zu sein sind im Mittel teil jünger wie die zurückhaltend oder ns Fürsorglichen. Sie wünschen sich gesetz dezidiert schnellere Öffnungsschritte – ihnen fehlschlagen Kontakte mit Freunden sehr stark. Eine Mehrheit wünscht sich zb die schnellere Öffnung von Restaurants.Moderat Behördenkritische als kleinste Gruppe bastelte 6 prozent der population aus, sie sind eher noch angestellt in eigenen Firma. Sie leiden unter der isolation mehr zusammen die übrigen gruppen und zu sein deutlicher zusammen alle übrigen Gruppen ns Ansicht, dass zuviele Steuergelder beiseite werden. Sie sind einig verstärkt selber von wirtschaftlichen Einbussen betroffen und gegen ns Mieterlass by Geschäftsmieten und sogar zurückhaltender, wenn es um als Lohn zum Pflegeberufe geht. Sie vertrauen BAG und Bundesrat in der ausländer zwar mehrheitlich, noch ein wesentlicher anteil unter ihnen ist kritisch mit das Situation. Darunter ihnen zeigen es ns leicht erhöhten Anteil, die sich durchaus oder nur ein bisschen nicht bei die BAG-Vorgaben halten (19%). Ns Weckruf zugunsten der Natur sehen sie nur minderheitlich.Bemerkenswert verbreitet Oppositionelle, die 15 Prozent der population ausmachen. Einer Mehrheit affinität den medien „überhaupt nicht“ und 65 prozent äussern wir kritisch um zu Krisenmanagement ns BAG und misstrauen ns Wissenschaft. Sie vergleichen schon fast ausnahmslos ns Pandemie mit ns starken Grippewelle, zusammen sie in den letzten jahr mehrfach vorkam. 76 Prozent sind mit der aussage „voll“ einverstanden, dass die behörden und das Politik überreagiert jawohl (weitere 20% mit der aussage eher einverstanden). 31 Prozent geben sie an, sich ziemlich oder nur ein bisschen nicht in die BAG-Vorgaben kommen sie halten. Ns Zusammenrücken ns Gesellschaft beobachten sie mehrheitlich nicht. Sie beobachten fast ausnahmslos Willkür, wenn es um herum die späte Öffnung ns kleinen Läden im Unterschied kommen sie Geschäften mit Direktkontakt geht.

Zu start der pandemie war das Widerstand gegen das behördlichen Massnahmen gering, nun jawohl sich dieser bei der politik und medien formiert. In den diskussionen war trotz wachsender kritik und albatros wegen wirtschaftlicher Schäden der Willen aber weiterhin erkennbar, das Eindämmung der Pandemie und das verhindern einer montag Welle im Vordergrund zu halten. Unter den Kritiker*innen der Pandemiemassnahmen gefunden sich an der bevölkerung eher Personen, die fundamental kritisch zu sein und wir systematisch gegen das Massnahmen äussern. Dies kann als Ausdruck einer potenziell wachsenden Polarisierung in der population gelesen werden.


Die behörden überzeugen einer Teil der population überhaupt nicht. Mit das beschleunigten lose sollte versucht werden, einer drohenden Polarisierung der Gesellschaft entgegenzuwirken.


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Entspannte und gehorsame Zuversicht

Breite Kreise der Gesellschaft pflegen sich an die vorgaben und sind bisher wenig unmittelbar existenziell bedroht

Zwar berechnung viele no mit ns schnellen wirtschaftlich Erholung und mit anhaltenden Einschränkungen ns öffentlichen Lebens. Nach das ersten Lockerungsmassnahmen vertraut eine deutliche Mehrheit zum Krisenmanagement, befolgt ns BAG-Richtlinien und kommt gut aufgrund die Krise. Zwar ergibt es sogar eine potenziell wachsende Gruppe, die sich nach schnelleren Lockerungen sehnt, sie hält sich noch nach als vor bei die Vorgaben. Die Zuversicht überwiegt generell.


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Kleine, noch dezidierte Opposition

15 Prozent zusammenarbeiten sich recht fundamental gegen die Notmassnahmen

Die „Oppositionellen“ sind systematisch kritisieren und misstrauen Medien, Wissenschaft und Behörden. Bei der erste Lockerung sehen sie vor allem Willkür. Sie sind stärker zusammen die restliche population von prägnant Einbussen besorgt und orten eine Überreaktion an einer Pandemie, die aus ihrer Sicht als oder weniger ns Grippewelle gleicht.


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Eigenversorgung, Digitalisierung und einen Weckruf

Die zuerst Lehren aus der Pandemie werden gezogen

Die Schweizer population setzt sich intensiv mit ns Lehren aus der epidemie auseinander. Offensichtlich scheint derzeit schon, dass die Eigenversorgung gestärkt bekomme soll und zusätzlich eindeutig wird ein Technologieschub im bereich der Digitalisierung wahrgenommen. Für Mehrheiten ist die Pandemie ns Weckruf für Bescheidenheit, einer besseren handhabung mit ns Natur und ein Zeichen gegen ns alltäglichen Stress.


Kooperation: gfs.bern mit Blick, Le Temps und Corriere del ticino. Unsere grosser dank geht in Sermîn Faki.

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Grundgesamtheit: Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz abdominal muscle 16 Jahren, die einer der drei Hauptsprachen mächtig sind

Befragungszeitraum: 22.04.2020-28.04.2020

Befragungsgebiet: ganze Schweiz, die über die Online-Leserschaften (teilweise Print-Leserschaften) der beteiligt Titel atemberaubend werden kann

Datenerhebung: online

Art der Datenaufbereitung: stufenweise Modellierung das Gewichtung nach Schicht, Haushaltsgrösse, Parteibindung, Geschlecht, alter und sprache zur möglichst repräsentativen Abbildung das Bevölkerung. Validierung durch der erfahrung mit Opt-In-Befragungen mit Ringier, 20 Minuten, Watson und SRG. Vergleiche kommen sie Corona-Befragungen über Link, Demoscope/sotomo, sotomo/SRG und bisheriger Performance ns Methoden in Wahlen und Abstimmungen.

Sample-Grösse: total Befragte N = 25’323 (DCH: 22’118, FCH: 2’586, ICH: 619)

Geschätzter Fehlerbereich: ± 4 Prozentpunkte an 50/50 (und 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit)