Marika kilius hans jürgen bäumler

Name Hans-Jürgen BäumlerSportartEiskunstlaufGeboren am28. Jan 1942 an DachauAufnahme Hall von Fame2011Rubrik60er Jahre

Der männlich im Traumpaar in dem Eis

Hans-Jürgen Bäumler bildete in den 1960er jahr zusammen mit Marika Kilius ns deutsche „Traumpaar“ im Eiskunstlauf. Das populäre Duo siegte zweimal in Weltmeisterschaften und von 1959 bis 1964 sechsmal in Folge an Europameisterschaften.

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Bei das Olympischen Spielen allerdings jawohl sich Kilius/Bäumler bzw mit Silbermedaillen befriedigt geben: 1960 hinter den Kanadiern Wagner/Paul und 1964 hinter zum russischen paar Belousowa/ Protopopow, den großen Konkurrenten dies Eislauf-Ära. Das Medaille von 1964 wurden wegen eines vorher unterzeichneten Profivertrags zunächst sogar noch aberkannt, doch 1987 bekamen Kilius und Bäumler ns Edelmetall stammen aus IOC rückkehr und wurden vollständig rehabilitiert. Seine sportliche laufbahn startete Hans-Jürgen Bäumler an Garmisch-Partenkirchen wie Einzelläufer an dem Eis. Er gewann 1954 die deutsch Jugendmeisterschaft. Zusammen Zweiter ns Deutschen meisterschaft und Europameisterschafts-Sechster wurde Bäumler im Jahr 1957 an der Nachfolge by Franz Ningel neuer Partner by Marika Kilius. Trainer Erich Zeller machte ns beiden zu einem Paar, das die massen verzauberte. Bis zu 1964 vorgeführt das rein Übung verbundene Duo eine besonders erfolgreiche Amateurkarriere. Danach begeisterten Kilius/Bäumler ns zahlreichen Fans bis zu ins jahr 1981 in Eisrevuen an aller Welt. Hans-Jürgen Bäumlerarbeitete nach ns Eiskarriere wie Sänger, verweise und Schauspieler für Radio, fernseher und Theater. Das ist heute noch als Bühnenschauspieler tätig.


Größte Erfolge

Weltmeister 1963, 1964 Olympia-Silber 1960, 1964 Sechsfacher Europameister (1959 bis zu 1964)
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Schnell entstehen sich die beide zum Traumpaar des deutschen Eiskunstlaufs und dominieren 1959 bis um 1964 ns Szene, unter sonstiges mit sechs aufeinanderfolgenden EM- und zwei ist anders WM-Titeln.


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Ab 1964 ich bin beigetreten Bäumler mit Marika Kilius zunächst am Wiener Eisrevue und anschließend in Holiday on eis auf.


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In münchen absolviert er eine Schauspieler- und Sprecherausbildung. Bis heute ist er wie Bühnenschauspieler tätig.


Biografie

Sie waren zu ihrer Glanzzeit ns Traumpaar, ohne je miteinander liiert gewesen kommen sie sein. Sie wurden hofiert zusammen königliche Hoheiten, obwohl von vollkommen bürgerlicher Herkunft. Und sie wurden umschwärmt von einem ganzen festland – wie Sportstars einer Disziplin, ns heutzutage eher in Rand das öffentlichen Neugier angesiedelt ist. Kurzum, wenn sie ihre harmonische kunst und ihre artistisches können zelebrierten, schaute eine ganze land zu.

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Die „Eisprinzessin“ Marika Kilius und ihr „Eisprinz“ Hans-Jürgen Bäumler waren für ns seinerzeit noch exklusiv von das deutsche Fernsehen bestimmenden Programmplaner ns ARD das „Straßenfeger“ von dem Dienst, woher immer sie sich um den glatten sieg mit von ihnen sowjetischen Antipoden Ludmilla Belousowa und Oleg Protopopow stritten. An jenen früh sechziger Jahren von vorigen jahrhunderts war ns Welt ns bewegten Flimmerkistenbilder schwarz-weiß koloriert und beim Eiskunstlaufen mit den Protagonisten ende Frankfurt und Garmisch-Partenkirchen nur akustisch bunt untermalt, wenn das sächsische Schöngeist Heinz Maegerlein die Küren der beide glamourösen Schüler von eisgrauen Meistertrainers Erich Zeller mit lyrisch gefärbten Sätzen begleitete. Das war das Zeit, an der diese art von Eisblüte noch unter freiem himmel gedieh – in Temperaturen über bis zu zwanzig grad minus. Das waren ns Jahre, dort sich das Preisrichterinnen in dem Pelz ich habe gezeigt und ihre Kollegen ns Hände innerhalb Muff aufwärmten, ca nicht mit klammen Fingern dein Notentafeln hochhalten kommen sie müssen. Und daheim hockten die Deutschen bei ihren warmen Wohnzimmern bei Moselwein und Salzstangen vor den Bildschirmen, um bei den eiskalten Dramen mit all ihren Unwägbarkeiten und Ungerechtigkeiten mitfiebern kommen sie können. Wer dort was sprang, verstanden ns wenigsten – doch das die mal zusammen gnädig, mal als bitterböse empfundenen Juroren mit dein Hang zur Parteilichkeit ns einen kommen sie Ruhm und Ehre verhalfen und den andere mit Fehlurteilen deren auftritte vermiesten, glauben Volkes stimme sofort zu wissen.

Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler zogen in ihrem Element traum und Projektionen in sich, die breit über deine Wahrnehmung zusammen Spitzensportler hinausgingen. Bei Deutschland hatten sie sich ns manchmal benachteiligt geglaubter Konkurrenz des Paares Göbel/Ningel zu erwehren, international ging es im kampf um ns Vorherrschaft der Paare immer anderer gegen den Leningrader Oleg Protopopow und deren Partnerin und spätere ehefrau Ludmilla Belousowa. Kaum etwas regte die deutsche Sportnation in dem Jahr 1964 mehr auf als die unerwartete und wie schreiendes Unrecht empfundene Niederlage ns Olympia-Zweiten über 1960, sechsmaligen Europa- und zweimaligen Weltmeister Kilius/Bäumler gegen ns Protopows in den Olympischen Winterspielen in Innsbruck. Silberglanz wollten das wenigsten als angemessene Auszeichnung weil das „ihr“ paar akzeptieren, und auch die schwer geschlagenen und niedergeschlagenen jogger überlegten lange, ob sich einen Start in anschließenden WM an Dortmund gar noch lohne. Kilius/Bäumler traten dann doch in und triumphierten von die Russen, die mit ihr künstlerischen Aura, zum beispiel einer elegisch dahingezauberten Todesspirale zu Franz Liszts „Liebestraum“, einen neuen Paarlauftrend gerechtfertigt hatten.

Ihre deutschen Widersacher, Übung höchst beklaut und synchron aufeinander abgestimmt, verabschiedeten sich in der Westfalenhalle mit Glanz und Gloria über ihrer Amateurlaufbahn, die am Revue „Holiday on Ice“ professionell und gegen gute gehalt fortgesetzt wurde. Dein Erinnerung an Innsbruck wurden noch wenn getrübt, wie das international Olympische Komitee (IOC) den beiden sogar noch den Trostpreis Silbermedaille abnahm, da Kilius/Bäumler schon vor den Spielen einen Profivertrag in Eisshow unterzeichnet hatten. Sie bekamen ns gute Stück, damit verbundenen mit einer späten Verbeugung bevor zwei großen Sportlern und ns allerbesten Wünschen, zuerst 1987 rückkehr – und wussten es danach erst richtig zu schätzen.

Wahrscheinlich zu sein Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler sogar die ersten deutschen Sportstars des Boulevards nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie, wer Vater einer gut gehenden frankfurter Friseursalon betrieb, wer Mutter eine Hutmacherin war, und er, deren Mutter Anni, eine bayern Servierfrau, seine Karriere als eine typische „Eislaufmutti“ ebenso begangen begleitete zusammen Leni Kilius das ihrer Marika, erfüllten ns Sehnsüchte und Klischeevorstellungen ihrer anhänger auf ns verlässlichste. Das hessische Blondine, das schon im alter von vier Jahren, zunächst oben Rollschuhen ihre Laufbahn gefunden werde haben und später in Kufen in und in rauschte, war einen Naturtalent. Peter Krick, zuzeiten by Kilius/Bäumler einen der das beste deutschen Eiskunstläufer, in luc Event-Manager der Internationalen Eislauf-Union, erinnert sich: „Wenn irgendetwas Neues in der Kür einstudiert bekomme musste, sie hatte es sofort drauf. Sie ging in die Bahn, hat alles gebracht, was notwendig war und war einen absoluter Wettkampftyp.“ ihre schwarzhaariger Partner, ns Beau und Mädchenschwarm, tat sich da drüben schon schwerer, zumal das erst einmal die Umstellung von dem Einzel- zum Paarläufer bewältigen musste. Bäumler war ns Sensiblere an dieser association und mit seine ausgleichenden Naturell oft genug ns Gegenpol zu seiner gelegentlich vulkanischen partner Marika, benannt nach kommen sie Film- und Tanzstar Marika Rökk. Ns war Franz Ningel, ihrem zuerst Begleiter, mit dem sie auf rolle und Kufen bis um hin zu einem zweiten Platz am Eiskunstlauf-WM 1957 erfolg war, von den kopf gewachsen und versuchte von 1957 bei mit zum ein jahr älteren Bäumler ihr Glück.

Sie und er fanden es an den Eisbahnen dies Welt in überreichem Maße. Dazu verbreiteten ns beiden, die gern Doppelpass mit den Zeitungen und Zeitschriften ihrer alter spielten, den Glamour über zwei Showstars, ns ihrer times voraus schienen. Sie spielten klug mit ns Wünschen ihrer Fans, dass das „Traumpaar“ doch nichts schön sogar im wirklichen ausgeforscht ein Liebespaar sein solle und öffneten deswegen der Phantasie Räume. Tatsächlich, sagte ns zweimal verheiratete und geschiedene Marika Kilius einmal, „der jürgen war einer Freund, es lag in mir, ns ich jawohl schon Paarläuferin war, er anzulernen. Ich verfügen über mich auch danach immer weil das uns verantworten gefühlt.“ Bäumler spielte in dieser Soap mitte Schein und es ist in selbstironisch mit und entwickelte enthalten vielleicht auch sein Talent kommen sie Schauspielerei. In der zwischenzeit ist der mit einen Lehrerin verheiratete und an Südfrankreich sesshaft es kümmert mich nicht Eiskunstlaufheld von gestern einen renommierter Hauptdarsteller an deutschen Boulevardbühnen. Das hat es ist in Charisma vom Eis in die Bretter, das längst seine Welt bedeuten, übertragen und sieht als seine immer still sehr schlanke, immer still sehr vitale, immer noch sehr muntere partner nach zusammen vor blendend aus.

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Die beiden Paarläufer von gestern, die aufgrund Trainer Zellers harte Schule getragen und von ihren Müttern zu einer riesig Sportkarriere zentral wurden, gäben sogar heute noch einen perfektes paar ab. Damals schmolz ihr Publikum dahin, weil Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler wenige jahre nach von Fußball-„Wunder von Bern“ das „Wir-sind-wieder-wer“-Gesellschaft das Bundesrepublik Deutschland in der Rolle von zwei sportlichen Überfliegern verkörperten. Schwebeleicht und aber erdverbunden, ns mochten ns Menschen, ns selbst gerade inbegriffen waren, ende ihrer vom Krieg gezeichneten Heimat ein neues Wirtschaftswunderland kommen sie machen. Kilius/Bäumler himmelten sie an, weil sie der Schwerkraft davon kommen sie tanzen schienen. Einer grober und allzu gern in Kauf genommener Irrtum, gelindert dadurch, das Eiskunstlaufen bei Vollendung immer deswegen etwas als großes Illusionstheater ist. Darin bewegte sich das Paar aus Frankfurt und Garmisch-Partenkirchen mit das allergrößten Selbstverständlichkeit. Es wurde so zu einem Markenbegriff in einem Sport, das die Massen damals faszinierte.

Einmal noch nahm der alte Traum Gestalt an, zusammen Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler vor ein paar Jahren an Bad Liebenzell in einer rappelvollen Eislaufhalle eine Ehrenrunde drehten – bei vollkommener Harmonie. Ns schöner Moment, nicht kommen sie verwechseln mit der realen Rückkehr der guten alt Zeiten. Roland Zorn, kann 2011 Literatur zu Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler: Heinz Maegerlein: Triumph in dem eis – Sjoukje Dijkstra, Marika Kilius, Hans-Jürgen Bäumler, Manfred Schnelldorfer. Berlin/München 1964