PFERDE IM 1 WELTKRIEG

ZusammenfassungDer Tiermaler Jean Bungartz bildete aus eigenem Antrieb heraus Hunde zum die suche nach Verwundeten aus.

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Da sich ns preußische Kriegsministerium in dem Jahre 1892 dies Idee gegenüber sehr aufgeschlossen gezeigt hatte, gründete das 1893 bei Aachen den Deutschen verein für Sanitätshunde. Damit war das Grundstein für das Sanitätshundewesen und das Ausbau gelegt.

Der erste Weltkrieg führte zum endgültigen Etablierung das Sanitätshunde im Militär. Ohne ns Engagement über ziviler buchseite wären Entwicklung, Ausbau und Implementierung des Sanitätshundewesens bei den militärischen Strukturen bei diesem Umfang im zuerst Weltkrieg nicht kommen sie realisieren gewesen. Die biografie zeigt dennoch auch, dass jedes neue System zunächst einer gewissen Entwicklungsprozess abfall muss, bevor es seine maximale Leistungsfähigkeit erreicht. Schwierigkeiten blieben somit nicht aus, Reibungsverluste, die in institutionellen, aber auch menschlichen Widerständen gründeten, galt es dabei zu neutralisieren. Trotz das positiven Erfahrungen, die ns Militär im zuerst Weltkrieg mit seine Sanitätshunden gemacht hatte, sollte es zu keiner adäquaten Wiederholung dieses spezifischen sanitätsdienstlichen Einsatzes im Zweiten Weltkrieg kommen. 1944 wurden das Sanitätshunde endgültig ausgemustert. Doch bleibe Hunde, wenn auch in anderen Funktionen, nach zusammen vor integraler und unverzichtbarer element des militärischen Dienstes, zumal an einer Zeit der zunehmend asymmetrischen Kriegführung.

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Es schmückt sie kein Kreuz, das vom Schlachtenruhm spricht

Sie angebot dem roten innerhalb weissen Felde;

Doch singt ihr ns deutsche Heldengedicht,

Vergesst nicht, dass es über ihnen melde.

Franz Langheinrich

Mit dies Worten endet ns Gedicht „Sanitätshunde im Felde“ ns Lyrikers Franz Langheinrich (1864 - 1945), ns im jahre 1915 an der Zeitschrift „Münchner illustrierte Wochenschrift für kunst und Leben“ erschienen zu sein <31>. Mit der Sprache der zeit Zeit will das Dichter zum ausdruck bringen, das die über den Sanitätshunden für das Verwundeten erbrachten Leistungen nicht ohne Bedeutung waren.

In Fortsetzung der in Heft 7/2014 das georgewoodcock.comizinischen Monatsschrift begonnenen dokumentation über ns Sanitätsdienst innerhalb 1. Weltkrieg soll also eine Übersicht über das Entwicklung des Sanitätshundewesens und die von den tiere erbrachten Leistungen ergab werden.

Die geschichte des Sanitätshundewesens in Deutschland bis um 1914

Das Sanitätshundewesen entstanden nicht, wie man annehmen möchte, aufgrund einer Initiative ns militärischen Führung. Zwar zögern es schon seit oktober 1885 <1> in acht Jäger- und Schützenbataillonen deshalb genannte Kriegshunde, die im Aufklärungs- und Sicherungsdienst, damit Überbringen von Patrouillenmeldungen, von Unterstützung das Alarmposten und Feldwachen zusätzlich zur sicherstellung der beziehung zwischen den verschiedenen Truppenteilen und Teileinheiten eingesetzt wurden. Darüber hinaus genehmigungen Ausbilder gelehrige tiere zusätzlich zur aufsehen von Vermissten ausbilden <2>. Die definition dessen, was man unter einem Sanitätshund zu verstehen ich werde es haben bzw. Ab welcher Zeitpunkt einer ihn dafür bezeichnen durfte, wurde allerdings erst 33Jahre später gegen das ende des ersten Weltkriegs von dem Militär festgelegt. Die ausgebildet der hund zur Verwundetensuche es wurde jedoch nach nicht einmal zehn Jahren wieder eingestellt, da die Ausbildungsart des Verweisens Vermisster war völlig konträr damit Aufklärungs- und Sicherungsdienst <3>. Zudem schien das Einführung und weitere entwicklung moderner Hilfsmittel kommen sie Nachrichtenübermittlung, als Lichtsignale, Winkerflaggen, Fernsprecher und Kraftfahrer <4>, ns Kriegshund als Hilfsmittel überflüssig kommen sie machen. Folglich gab es 1911 mit ein paar Ausnahmen in Wachhunden keine Hunde als im Militär <5, S.18>.

Parallel zu dieser entwicklung griff Jean Bungartz, Tiermaler und schriftsteller zahlreicher Tierbücher, anknüpfend in die – allerdings negativen – erfahrung mit Kriegshunden ende dem Krieg von 1870/71, diese Idee ein weiterer auf. Gerade die horrenden Zahlen an Vermissten zu sein für Bungartz das Hauptgrund, sich mit ns Abrichtung über Sanitätshunden zu beschäftigen <6>. Seiner auffassung nach zu sein entscheidend, das der hund unbedingt von einem Führer anfügen wurde. Denn es ging ihm besonders um diejenigen Verwundeten, die dafür schwer leiden waren, dass sie sich nicht als selber helfen konnten, die also auf die hilfe Dritter zwingend angewiesen waren.

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Eine Verwirklichung seine Vorstellungen war jedoch nur mit beteiligung der Samariter-Vereine und ns Roten Kreuzes möglich, einmal er in wenigen Jahren dafür viele und dafür geschulte hunde zur Verfügung haben wollte, um im Falle eines Krieges das Sanitätsdienst wesentlich unterstützen zu können <7>.

Da er befinde Vorhaben auf eine öffentlichkeitswirksame Bühne platziert wollte und ns preußische Kriegsministerium 1892 seiner gedankengut gegenüber sehr aufgeschlossen war, gründete er 1893 in Aachen ns „Deutschen verein für Sanitätshunde“ <8>. Um zu war der Grundstein für ns Sanitätshundewesen und dessen Ausbau gelegt. Noch schaffte man es nicht, das Armeeführung – trotz stets guter Ergebnisse in zahlreichen Übungen – by der Notwendigkeit des Einsatzes das Tiere zu überzeugen, obgleich im erste Einsatz by drei Sanitätshunden im russisch-japanischen Krieg (1904 - 1905) <9, S.13> 23 Menschenleben gerettet importieren konnten <10>.

Strukturelle Veränderungen wie Erfolgsfaktor

Der klubs startete bei das jahr 1914, so ein halbes Jahr vor der „Urkatastrophe von 20.Jahrhunderts“<11>, mit elf ausgebildeten Sanitätshunden und kommen sie Beschluss, seinen Sitz nach Oldenburg zu verlegen.

Zu dies Zeit erkannte der spätere zuerst Vorsitzende, Kommerzienrat Stalling, das die vereinseigenen Zucht- und Abrichtungsanstalten no ausreichen würden, auch zeigen einen Bruchteil der in einem Krieg benötigten Hunde zu stellen. Einer Neuausrichtung ns Vereins und einer veränderte Arbeitsweise waren deshalb zwingend erforderlich.

Ziel dieser Neuausrichtung war es, möglichst viel Polizeihunde auch zusammen Sanitätshunde „dual“ auszubilden. Kooperationsbereitschaft signalisierten: ns „Staatliche Zucht- und Dressuranstalt“ in Grünheide in Berlin, das „Erste deutsch Polizeihundeverein“ bei Hamburg bzw. Hagen, der „Reichsverband für Polizei- und Schutzhunde“ und ns „Verein deutscher Schäferhunde“ in München <12, S.23 - 28>. Kritische Stimmen Überreste natürlich no aus, da im Gegensatz zu Polizei- (respektive Kriegshund), ns gegen alle Fremde misstrauisch muss, sollte sich das Sanitätshund vertraut und hilfsbereit zeigen <13>. Bereits die zuerst Vorführung von vierzehn doppel ausgebildeten Hunden bei der 16.Juni 1914 in Rastede <14, S. 43> ließ alle Zweifel schwinden. Abgesehen in musste die bedeutende schwieriger kommen sie lösende frage nach das Hundeführern sogar noch geklärt werden. Die knapp 4 Wochen später an dem Truppenübungsplatz Zossen stattfindende Übung gebracht nach über 20 jahre endlich das lang ersehnten Durchbruch: der Generalarzt der Armee, Dr. Schjering, sicherte dem Verein künftig einer engere zusammenarbeit mit dem Kriegsministerium zu.

Der Sanitätshund wurde so „Wirklichkeit still ehe dies Krieg drohend über unsere Haupte schwebte“ und „er ist das Werk deutscher Empfindungen und Menschlichkeit“ <15>.

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Das Sanitätshundewesen im I. Weltkrieg

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Mit Kriegsausbruch es begann der clubs – trotz das ernüchternden antwort aus zum Kriegsministerium, nur die vereinseigenen hunde zur Erprobung im Feld zuzulassen –, die Bevölkerung durch zahlreiche Zeitungsaufrufe um zu Stellen über Hunden bzw. Führern und zu Geldspenden zu mobilisieren (Abbildung 2). Es ist in Bestreben war es, innerhalb von sechs wochen 700 bis 800 Suchtrupps bei die Front kommen sie schicken.

Die Resonanz zu sein immens; deswegen wurden dem Verein bis august 1914 1000 zu Teil gut ausgebildete hunde kostenlos offline und 2000Männer prüfbericht sich zusammen Führer <17, S.12>. Um herum den viel Anmeldungen gerecht zu werden entstanden in kurzer zeit deutschlandweit 50 Meldestellen. Sie dienten als Zweigstellen ns Deutschen Vereins für Sanitätshunde, um die Registrierung und ausgebildet der hund und ihrer Führer sicherzustellen <12, S.95>.

Nachdem das ersten horrenden Verlustzahlen von den Fronten eintrafen, vollzog das preußische Innenministerium bezüglich seiner haltung gegenüber dem Verein eine Kehrtwende, indem es alle Polizeiverwaltungen anwies, sämtliche Polizeihunde als Sanitätshunde auszubilden und das staatliche Zucht- und Dressuranstalt kommen sie Verein überließ. Am 21. August 1914 verfügte ns Kriegsministerium ns ersten Einstellungen von Sanitätshundeführern <18>. Im april 1915 waren bereit 1698 Suchhundtrupps im mission <9, S.14>. Bis das ende 1916 stellte ns Verein der Heeresverwaltung rund 2600 ausgebildete Führer und Über 3200 abgerichtete hunde zur Verfügung <19, S.171>. Unter dem Einfluss des Krieges bedeuten diese Steigerung einer außerordentliche Managementleistung, besonders wenn man bedenkt, das sämtliche kosten für die ausgebildet der teams vom verein für Sanitätshunde allein aufgrund Spenden aufgebracht wurden. Mehr zusammen vier jahr lang stellte der Verein die Versorgung von Heeres mit hunden und qualifizierten Führern sicher. Zu Kriegsbeginn steckte ns Verwundetensuche mit Hunden aber noch in dem Versuchsstadium. Ns Deutsche clubs für Sanitätshunde konnte das sich wie großes Verdienst anrechnen, gemeinsam mit ns Heeresverwaltung das Entwicklung des Sanitätshundewesens gefördert zu haben, „dass die von Jahr zu Jahr in der Bedeutung wachsenden ergebnisse erzielt werden konnten“ <17, S.3 - 4>.

Einsatzerfahrungen im erste Weltkrieg

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Abb. 3: Sanitäter mit Hunden warten Einsatzbefehl (Postkarte, zusammen Feldpost gelaufen in 24.05.1916, Neudorf, Ers. Batl. Fussat Regt. 13, 1. Batterie; karl Voegels Berlin, O. 27, Blumenstr. 75 (337))

Mit ns Einführung ns Sanitätshundeführer schuf man auch eine neu Truppe, ein Zweig, den es bis um dato deshalb noch nicht im deutsch Militär zögern hatte. Zwangsläufig kam es daher an der Anfangsphase zu Schwierigkeiten: zum beispiel musste das Altersgrenze anpassung werden, da es hätte sich gezeigt, das Männer unter 17 jahren „seelisch den starken Eindrücken nicht gewachsen“ waren, „unter an diejenigen der Sanitätshundführer steht, einmal er allein in dunkler Nacht das Kampffeld abzusuchen hat“ <12, S.74>.

Auch die Sanitätstruppe selbst musste sich erst mit ns neuen Kameraden, zwei- wie vierbeinigen, anfreunden. Neben manchen Skeptikern gab es aber auch von Anfang in deutliche Befürworter. Einer typisches beispiel hierfür zu sein die ausdruck des Führers ns Reserve-Sanitäts-Kompanie:

„Nach unseren früher Erfahrungen pflegen wir das Sanitätshund an dem hohen Grad der Dressur, das er wunderschönen heute aufweist, für befähigt, weil die Nachsuche die arbeit der Krankenträger an hervorragender Weise kommen sie unterstützen und zu ergänzen.

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Aufrichtig bedauern uns heute, dass wir nicht schon bei der zuerst Zeit der gewaltigen, verlustreichen Bewegungsgefechte mit diesen Sanitätshunden ausgerüstet waren. Deswegen wäre uns z.B. Bei der Schlacht in …, wo das Gefechtsfeld ein weit ausgedehntes war, an der Schlacht in …, in dem Gefecht bei…, woher sich die Verwundetensuche für uns innerhalb unübersichtlichen Gelände bei pechschwarzer nacht äußerst schwierig gestaltete, im Gefecht in …, woher Waldesdickicht, Gestrüpp die Übersicht erschwerte, die Mithilfe der Sanitätshunde by unersetzlichem wert gewesen, zumal unsere Zeit zum Absuchen des Gefechtsfeldes damals beschränkt war, da wir unsere rasch vordringenden Truppen immer bald folgen mußten.

Wenn mich heute bedenke, zusammen damals noch so manchem Verwundeten mit hilfe des Sanitätshundes erlösung hätte gebracht werden können, so kann ich ns Absicht, die Zahl der Sanitätshunde bei jeder Sanitätskompanie in 8 zu erhöhen, anzeigen mit aufrichtiger froh begrüßen und ns Hoffnung ausdruck verleihen, das es erfolgreich möchte, dies Gedanken möglichst bald kommen sie verwirklichen!“ <20>.

Nicht alle Führer ns Sanitätskompanien vertraten das gleichen Standpunkt. Das Großherzog von Oldenburg, Schirmherr von Vereins für Sanitätshunde, werde haben im Feld selbst ns Beobachtung gemacht, dass der neuen „Truppe“ mehrheitlich mit Misstrauen begegnet, wenn nicht gar widerstand entgegengebracht wurden und man ns Sanitätshunden in manchen Einheiten sind nicht ausreichende aufmerksam schenkte.

Die Sanitätskompanien bedachten nicht, dass der Stellungskrieg an aller Regel einer Verwendung by Sanitätshunden nur in seltenen Fällen zuließ. Dies führte zu der Verallgemeinerung, das der Sanitätshund an sich überflüssig vielleicht und ns Einheiten an der Erfüllung ihrer Pflichten durchaus behindere. Sogar wurde ns Sanitätshundeführern ns Leben in der Truppe schwergemacht. Häufig zögern man ihnen keine Gelegenheit, an Tagen, in denen sind nicht Gefechte und somit nein Verwundetensuche erfolgte, mit ihren Hunden teil Stunden zu üben. Sehr oft wurden sie dagegen kommen sie anderen Diensten herangezogen, ns nicht ihre eigentlichen zuordnen entsprachen, dafür dass ihnen für ns Beschäftigung mit von ihnen Tieren kaum bzw. Keine Zeit blieb. Nicht anzeigen die Hundeführer, auch die hund selbst, wurden zu anderen aufgaben herangezogen, zum beispiel dem Aufspüren über feindlichen Spähtrupps. Hinzugefügt kam, das sich sämtliche Hundeführer freiwillig für das Dienst gemeldet hatten und sich ihre körperlichen voraussetzung lediglich auf eine vernünftig Marschleistung beschränkten. Sie waren deshalb in ns Regel körperlich no ganz dafür leistungsfähig zusammen die anderen, „richtigen“ soldat <21, Militärkanzlei des Großherzogs von Oldenburg, 2.1.1915, S.3>.

Verschiedentlich angekommen es sogar vor, das Sanitätshundeführer von den Chefs das Sanitätskompanien sonstiges nach Hause klug wurden. Das diese Vorgehensweise unzulässig war, da drüben die Hundeführer wie aktive soldaten eingestellt waren, ignorierte ns Führung deutlich regelmäßig <21, San. Amt I.A.K. Nr. 1893, 20.1.1915, S. 2>. An einigen Fällen bescheinigte einer ihnen in ihrer Entlassung von der prior sogar, dass sie eine mehrwöchige Übung in Truppe gut gelangte hätten <21, Militärkanzlei des Großherzogs über Oldenburg, 2.1.1915, S.5>.

Hätte die neue Truppe mit ns gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt, wenn der Anstoß zu ihrer evolution und Formierung an die Initiative ns Militärs und eingebunden in die Armee erfolgt wäre? beschuldigt nicht, denn die Befehlslage wäre eindeutiger zu sein und Weisungen wären schneller umgesetzt worden. Das Verein werde haben nur ns Möglichkeit, aufgrund Bittanträge bei das Kriegsministerium Mängeln oder Problemen, die den Hundeführern das leben unnötig erschwerten, entgegen kommen sie wirken.

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Auch das Abrichtung der tier entwickelte sich im Laufe des Krieges ständig außerdem und wurde an einer art „trial und error“ das tatsächlichen Erfordernissen oben dem schlachtfeld angepasst. Es gab für einen Sanitätshund drei Varianten, das Auffinden eines Verwundeten anzuzeigen: ns Verbellen, ns Verweisen habe nicht und mit Apportieren eines Gegenstandes sowie das Verweisen mit Bringsel. Das Übergänge waren fließend, deshalb dass lange Zeit verschieden arbeitende hunde im Feld eingesetzt waren. Einen Umdressieren aller tiere lehnte das Verein für Sanitätshunde ab, sofern es nicht unumgänglich war. Ab april 1915 genehmigungen Tiere, die wie Verbeller ich wurde erzogen waren, nicht mehr eingesetzt werden. Diese Maßnahme war zwingend erforderlich geworden, da unter den bedingungen des Stellungskrieges ns Verbellen unter militärisch-taktischen Gesichtspunkten nicht länger tragbar war: aufgrund das Verbellen wurde zum Feind beispielsweise angezeigt, wo wir gegnerische Stellungen finden <12, S.17, 76 - 78, 87>.

1916 erließ das Kriegsministerium schließlich ns einheitliche Ausbildungsrichtlinie „Anweisung zum Abrichtung über Sanitätshunden“ <22>, die das Verweisen mit Bringsel vorschrieb <19, S.95>. Bei der Bringsel-Methode wurde bei der Halsband ns Hundes einer kleine „Lederwurst“ befestigt, die er, sobald er ns Verwundeten gegründet hatte, an sein Maul („Fang“) nahm, sich dann an den Rückweg kommen sie seinem Führer sich kümmern und ihm dafür seinen akkumulation „meldete“. Die Vereinheitlichung der ausbildung von hunde und ihren Führern an den Kompanien ließ die an den Vorjahren häufig aufgeflammte Kritik an ihren Leistunge