Toter Auf Der Wiesn

Ein argumente mit Todesfolge passieren sich vor dem Augustiner Festzelt bei der Münchner Oktoberfest.Bild: imago stock & people

Im Fall des tödlichen Streits bei der Freitagabend an der münchner Wiesn hat ns Staatsanwaltschaft München haftbefehl gegen den Tatverdächtigen beantragt. Ns 42-Jährige ist bereit polizeibekannt.

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Freitagabend gegen 22 sehen ist es in einem Seiteneingang von Augustinerzelts am Münchner Wiesn kommen sie einem argumente gekommen, der für thomas M. (58) tödlich endete: ein Schlag traf er mit solcher Wucht, dass er sofort zu Boden ging. Das Medienberater das ende Oberbayern verlor ns Bewusstsein. das Mann soll sich vor dem zelt mit ein 42-jährigen Gerüstbauer (42) ende München wegen dessen Begleiterin streiten haben, böse bestätigten das wuchtigen Schlag. Einer Frau verständigte das Sicherheitsdienst, zwei Ärzte, das zufällig in der nähe waren leisteten Erste unterstützung und begannen, den Patienten kommen sie reanimieren, als die "Münchner Abendzeitung"berichtet. ns herbeigerufene Notarztteam brachte Thomas M. Ins Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. "Die obduktion ergab, das der wuchtige schlag gegen den Kopf von Mannes Todesursache war, zitiert ns Zeitung das Ersten Kriminalhauptkommissar robert Sebastian von der Mordkommission.

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Nach von Schlag machten sich der Gerüstbauer und seine Begleiterin aus dem Staub. Ob der 42-Jährige bemerkte, als schwer das seinen gegner verletzt hatte, zu sein unklar.


Im jahr 1991 war einen 20-Jähriger nach einen Messerstecherei oben der Wiesn gestorben, 1995 ereignete sich wieder Todesfall. Ein Wiesnbesucher zu sein mit einer Standlbesitzer in Streit geraten. Das schubste ihn. Ns Wiesnfan stürzte, schlagen mit kommen sie Kopf zu Pflaster und starb wenig später in einer Klinik.

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Beamte das Mordkommission starteten unverzüglich mit das Vernehmungen um herum um das Augustinerzelt, klärten die Identität des flüchtigen Schlägers. Er soll mit mehrere Freunden und bekannten im Zelt gefeiert haben.

Der 42-Jährige ich werde es haben bereits vor einigen Jahren Ärger mit der Justiz wegen gefährlicher Körperverletzung. Noch bevor Beamte zu dem Verdächtigen drosten und ihn festnehmen wollten, stellte er sich freiwillig, lagerhaus mit einem rechtsanwalt ins Präsidium. Er bestätigte, bei der konfrontation beteiligt gewesen kommen sie sein.Gegen ihm erging am Sonntagmittag Haftbefehl. Er wird körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. An einer Verurteilung bedrohung ihm einer Haftstrafe über drei bis um 15 Jahren.Opfer war auch polizeibekannt schneidbrett M., einen Anzeigenverkäufer, war ähnlich polizeibekannt, zusammen die Abendzeitung erfuhr. 2009 musste er sich vor dem bezirksgericht München ii wegen versuchten mordes verantworten. Er ich werde es haben damals seine sie nach einen Faschingsfeier esshilfen misshandelt. (red)