Us-wahl 2020 umfragen

Unter weißen US-Bürgern schnitt Joe stellen stärker ab. Zur selben zeit stimmen aber als Latinos und Schwarze wie 2016 für donald Trump.

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(Foto: mario TAMA/AFP)

US-Präsident trump schneidet als schon vor vier Jahren bei einigen Staaten besser ab wie erwartet. Joe gebot schwächelt in seinen Kernwählern. Zusammen konnte ns passieren, obwohl das Institute dein Methoden verbesserung haben?


Es erinnern sehr in 2016: zusammen damals lag donald Trump an den Umfragen bevor der Wahl weit hinten. Wieder schnitt er bei der Wahltag blick auf die ansicht besser ab. Obwohl ns Prognosen joe Biden wie klaren Favoriten ich sah hatten, ist ns Rennen nun denkbar knapp. Beide haben in der Versammlung das Wahlleute das Chance auf eine Mehrheit. Was ist passiert?

Zunächst zwei sachen wichtig: Umfragen nie exakte Prognosen, jedoch stets mit ns Unsicherheit behaftet. Und das US-Wahlsystem ich denke es wäre Vorhersagen außerordentlich schwer. Häufig reichen knappe Siege in wenigen entscheidenden Staaten, um ns Electoral College zu gewinnen. Vor vier Jahren etwa sagten die Umfragen korrekt vorher, das Hillary Clinton bundesweit die meisten Stimmen erhalten würde - und legen mit das Prognose für ns Präsidentschaft trotzdem daneben.


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Eine analyse der ersten Ergebnisse in besonders umkämpften, aber bereits weitgehend ausgezählten staaten zeigt: donald Trump hat blick auf die ansicht besser abgeschnitten, wie die Umfragen vorhergesagt haben. Allerdings liegen das Abweichungen an der weitsichtig innerhalb von üblichen Schwankungsbereichs by etwa drei bis um vier Prozentpunkten. Rein daraus lässt sich nein besonderes Versagen das Demoskopen ableiten. Doch dies kleinen Gewinne reichten Trump, um an Florida entgegen ns Prognosen bevor Joe Biden kommen sie landen. Ns Gleiche zeichnet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in North Carolina ab, auch wenn dort bis um 12. November an verspätet im gange Wahlbriefe gewartet wird.


Nicht die Größe der Abweichungen, dein Gleichförmigkeit ist ns Problem

Umfragen kann immer irren, um herum ein paar Prozentpunkte oder auch mal ca ein paar mehr - weil Meinungsforscher niemals jedermann Wähler befragen, sondern nur eine klein Stichprobe. Doch dieses statistische Rauschen macht mal in die eine, mal bei die ist anders Richtung ausschlagen. Stattdessen ist es nun in allen bereits weitgehend ausgezählten, umkämpften Staaten donald Trump, der besser abschneidet: in Florida, Iowa, phibìc Carolina, Ohio und Texas. Das Wahrscheinlichkeit so gleicht der, dass in Münzwurf fünfmal bei Folge Kopf oben landet: etwa drei Prozent.

Nicht das Größe ns Abweichungen, sondern deine Gleichförmigkeit bastelte das Wahlergebnis zu einem problem für die Demoskopie. Zumal dieses Phänomen deswegen ähnlich bereit vor 4 Jahren auftrat.


Damals ich werde es haben der Sieg über Trump über Hillary Clinton einer breite Debatte von Versäumnisse ns Demoskopen ausgelöst, aus der die branche durchaus Konsequenzen gezogen hat. Besonders gewichten die Institute seither vermehrt nach Bildungsabschluss. Vor allem männer ohne Hochschulabschluss hatten donald Trump 2016 um zu Sieg verholfen. Dies Faktor hatten die Institute dann nicht vernünftig berücksichtigt, was sie inzwischen reparatur haben. Nun zeigt sich: die Korrekturen haben offenbar nicht ausgereicht. Trump-Anhänger sind in den Umfragen systematisch unterrepräsentiert.

Ein möglicher Erklärungsansatz dafür ist das bild vom Shy löschen Voter, stammen aus scheuen Trump-Wähler, der sich in Umfragen nicht kommen sie seiner pfad für den amtierenden präsident bekennt. Gegen dies Theorie spricht, das Trump bei telefonischen Umfragen genauso viel ermutigen erhält wie in Online-Umfragen habe nicht menschliches Gegenüber.


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Die Ergebnisse in Grafiken

Joe stellen hat die Wahl gewonnen, doch in einigen Staaten wegbringen die Auszählung an.


Exit Polls an Zeiten der Pandemie? Schwierig

In das Zwischenwahlen um zu Kongress vor zwei jahre waren das Umfragen vergleichsweise treffsicher. Womöglich geben sie es deshalb doch einer spezifischen Trump-Effekt, ns nun erneut Fehlprognosen erzeugt hat. Ns wird in den kommen Tagen und wöchentlich genau analyse werden. Etwas Indizien lassen sich ende den antragszahlen zum verhalten einzelner Wählergruppen ablesen, so wie sie sich das ende Nachwahlbefragungen ableiten lassen.

Dabei gilt ns Vorbehalt, dass sogar diese exit Polls fehleranfällig sind. Dies gilt seltsam im jahr 2020: Wegen ns Pandemie von viele Wähler ihre Stimmen vorab verzichtet und versterben sich by den Meinungsforschern nicht bei den wahlstalking abpassen. Demokraten von vermehrt von Brief, republikaner überproportional persönlich gewählt. Die Nachwahlbefragungen ns Meinungsforschungsinstituts Edison research versuchen, das zu berücksichtigen, indem sie ihre Umfragen auch telefonisch gemacht haben.

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Dennoch kann sein es in den Nachwahlbefragungen, genau wie bei das Prognosen, Verzerrungen geben. Wenn kleiner besteht aus die Gruppe das Befragten, desto mehr fallen diese Verzerrungen in das Gewicht. Deshalb sind das Wähleranalysen oben nationaler Ebene ziemlich aussagekräftig, in Betrachtung einzelner Bundesstaaten dennoch nicht auf den Prozentpunkt genau zu nehmen. Und noch einer Einschränkung ist zu beachten: in dem US-weiten Durchschnitt jawohl Biden, wie auch Clinton 2016, einen Vorsprung gegenüber Trump, ns für den Wahlausgang dennoch eher unbedeutend ist. Über schreiben die Wähleranalysen biden tendenziell auch als Stimmenanteile zu.


Biden konnte zeigen wenige bisherige Trump-Wähler weil das sich gewinnen

Das knappe Rennen ca die Präsidentschaft offenbart: gebot hat es offensichtlich nicht geschafft, einer große Wählerwanderung zu bewirken, er konnte das Massen nicht begeistern. 2016 ging ns recht vergrößern Stimmenanteil in chancenlose Präsidentschaftskandidaten, dieses Jahr spielen sie kaum noch eine Rolle. Stellen konnte deshalb zwar an vielen Bevölkerungsgruppen Stimmenanteile hinzugewinnen, aber zeigen wenige bisherige Trump-Wähler von sich überzeugen.


Das zeigt wir etwa an den Wählerinnen. Vor der auswählen wurden Frauen als vielleicht wahlentscheidend beschrieben; sie lehnen mehrheitlich Trumps Politikstil abdominal muscle und abstimmung demokratisch. Bieten konnte in jedoch nicht profitieren. Das verzeichnete zwar ein Zuwachs über 54 Prozent in 56 Prozent der Stimmen gegenüberliegende seite Clintons Ergebnis, doch sogar Trump könnten seinen anteil um zwei Prozentpunkte auf 43 Prozent das Stimmen erhöhen.

Dass Trump Äußerst treue wähler hat, zeigen sich sogar darin, dass biden zwar mit 66 prozent viele Erstwählerstimmen erkaltenden konnte; wer 2016 ns amtierenden Präsidenten ausgewählt hatte, tat dies in diesem Jahr aber meist sogar wieder, biden konnte Trump hier keine Stimmen wegnehmen.


Es ergibt jedoch auch demografische Gruppen, in denen stellen dem amtsinhaber erfolgreich wähler abwerben konnte. Insbesondere unter personen ab 45 jahren konnte biden hinzugewinnen, in der Gruppe das 45- bis zu 64-Jährigen konnte das sogar sechs Prozentpunkte erreichen. Sogar Menschen darunter 30 jahren stimmten mit blick auf die ansicht größerer Mehrheit zum Biden als 2016 für Clinton.


Entgegen allen Erwartungen zeichnen sich in den Wähleranalysen ab, dass die Polarisierung insgesamt abgenommen hat. An vielen demografischen gruppen haben sich das Stimmenanteile zum Demokraten und republikaner angenähert. Dafür wählten das eigentlich extrem konservativen weißen evangelikalen christen 2020 anscheinend häufiger bieten (23 Prozent) als 2016 Clinton (16 Prozent). Das Evangelikalen machen immerhin 27 prozent aller Wähler aus.


Biden verliert in seiner Kernwählerschaft

Biden war also erfolgreich darin, wenigstens einige von Trumps Kernwählern abzuwerben, in der riesig weißen Wählergruppe legte er um fünf Prozentpunkte auf 42 Prozent der Stimmen zu. Seine besitzen Kernwählergruppen hat er darüber aber scheinbar teil vernachlässigt - und in konnte wiederum trump profitieren. Der offiziell legte anscheinend unter auswahl zu, ns bisher wie eindeutig prodemokratisch galten: unter Schwarzen und Latinos. Vorhergesagt wurde, das Biden zusammen Vizepräsident Barack Obamas bei diesen Gruppen groß abschneiden würde. Stattdessen still er an diesen gruppen hinter ns Ergebnissen über Clinton zurück, während Trump deutlich mehr Stimmen bekam zusammen 2016. In Florida etwa dürfte das große zuspruch für das amtierenden Präsidenten aufgrund die Latinos dazu geführt haben, dass dieser die Wahl in dem wichtigen swing State zum sich entscheiden konnte.

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Ein ähnliches bild zeichnet sich an den bewohner von ländlichen Gebieten und Vorstädten ab: ns deutlicher Zugewinn für Biden. Zugleich konnte er in den demokratie geprägten Städten no stärker abschneiden zusammen Clinton. Trumpf wählten in dieser Wahl hingegen mit 37 Prozent mehr Städter zusammen noch 2016.