WANN IST DIE NÄCHSTE BUNDESKANZLERWAHL

Die SPD geht mit breiter Brust bei den Machtpoker ums Kanzleramt - und könnten trotzdem mit leeren hand dastehen. Die Union versucht die Flucht nach vorn. Und ns zwei Königsmacher verbindet das unbedingte Wille damit Mitregieren.

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Sieg und Niederlage liegen in diesem wahlsonntag nah beieinander. Entscheidung ist still nicht, wer Deutschland künftig regiert. Spd und gewerkschaftler beanspruchen beide den zuordnen zur Regierungsbildung. Nach 16 jahre Merkel ist zeigen klar: ns Republik wird sich verändern, es wird unübersichtlich.Die SPD liegt zwar vorn, sie kann noch trotzdem still verlieren und bei der Ende mit leeren hand dastehen. Das Union stürzt ab - und kann sein trotzdem noch gewinnen. Die Grünen holen einen Rekordergebnis und sind trotzdem irgendwie gefühlte Verlierer. Und die FDP aussehen sich in starker Position, ist aber eigentlich in dem Dilemma. Einen Überblick:


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Die SPD: sie ist sonstiges da

die SPD tun können mit geschwellter Brust bei den Machtpoker ums Kanzleramt gehen. Der Abwärtstrend der totgesagten politische parteien ist halt - und wie. Ausgerechnet olaf Scholz führt ns Sozialdemokraten anderer nach oben, zum ersten mal seit gerhard Schröder 1998 könnte das Partei wieder stärkste Kraft bei Deutschland werden. Nur: gewinnt ist still nichts. Ob sie regiert, ist offen.



Im wahlkampagne hat die SPD - anders wie früher - ziemlich mehrfach richtig gemacht. Das wichtigsten Erfolgsfaktoren stimmten: Geschlossenheit, inhaltliche Profilierung und einer passender Spitzenkandidat.

Inhaltlich ging das zurück kommen sie den Wurzeln, kommen sie den Kernkompetenzen ns SPD: Zusammenhalt, Respekt, sozial Gerechtigkeit, konkret: höherer Mindestlohn, Rentengarantie, höher Steuern zum Besserverdienende. In diesen botschaften wurde auch bis damit Wahltag nicht als herumgedoktert, es gab sind nicht 100-Tage -Programm, sind nicht Zukunftsteam. Anzeigen Scholz. Das präsentierte sich zusammen verlässlicher und erfahrener Krisenmanager und ich verstehe es seinen Amtsbonus zusammen Vizekanzler so überzeugend zu nutzen, deswegen dass das zuweilen schon als ein Bundeskanzler wirkte.Die fehler seiner politischen Mitbewerber ließen ihn noch besser da stehen.



Doch Scholz verfügen über offene Flanken: seine Partei um zu Beispiel. Seit in Seit Scholz und das SPD aufgrund den wahlkampf marschiert, die sicht auf einen Machtwechsel zusammen zuletzt 1998 mit gerhard Schröder schweißte links und rechten Flügel zusammen. Bei den bevorstehende Sondierungen bevor allem mit fdp und grünen könnte ns Geschlossenheit aber Risse bekommen. Wieviele links Positionen ist das SPD bereit zu opfern für eine Ampel? Wieviel mehr Klimaschutz? Innerhalb das SPD dürfte es auch starke stimmen geben, die weit weniger Aversionen gegen die Linkspartei haben als Scholz.


Im wahlkampagne trat ns SPD als Partei hinter Scholz zurück, doch bei Deutschland importieren Parteien gewählt, nicht Kanzler. Das Parteien schmieden Regierungskoalitionen. Auf der anderen seite hat scholz schon blick auf die ansicht gemacht, dass er zusammen möglicher kanzler entscheiden will, mit wem das regieren wollen - und ns sind grüne und FDP.

Für das Regierungsbildung greift er dabei in einen riesig Erfahrungsschatz rückkehr - Scholz jawohl schon viele koalitionsverhandlungen geführt, sowohl innerhalb Bund wie auch an Hamburg. Außerdem dürfte Scholz an einer stärkeren Verhandlungsposition gegenüberliegende seite seiner partei sein als etwa Laschet, duf Scholz nicht Parteichef ist. Denn das starke SPD-Ergebnis liegt in erster Linie wohl in Scholz. Die Union drauf dürften viele anhänger gewählt haben, trotz Laschet.



Die Union: Minimalziel Machtoption

Auch das Union möchte regieren. Historisch Absturz hin oder her. Zum Laschet zu sein der anfrage auf die Regierungsbildung auch eine flucht nach vorn. Ausgang: ungewiss.

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In das vergangenen monatlich wirkte Laschet in dem Gegensatz zu Scholz zuweilen so, wie ob das planlos durch diesen wahlkampagne zog. Unter denkbar ungünstigen Vorzeichen, so spät und nach innerparteilichen Machtkämpfen ich schlug es stolperte er mehr in dies Wahlkampf. Begleitet von innerparteilichen verdächtig und habe nicht klare Botschaften.



Trotz des Wahlergebnisses sei luxus erstmal speichern - falls ns Union no noch weiter abgehängt wird.


Doch ns historische Absturz legen wohl kaum nur an dem schwachen Kandidaten. Ns Probleme ns Union gegangen tiefer und begannen früher. Vor allem in der cdu gibt es tiefe Risse. Zusammen progressiv will einer sein, wie konservativ? ns zeigt sich auch in Personen als Friedrich Merz heu Norbert Röttgen.

Unter merkel waren diese Konflikte lang zugedeckt unter dem Mantel von Erfolgs, das Regierungsmacht. Zuerst mit ihre Abschied brach das auf, und mit dies unbeantworteten fragen zog ns CDU bei den Wahlkampf. Mit ein schwachen Kandidaten, das nie ns Zeit hatte, sich einer Strategie für ns Umbruch zu überlegen und nie die Kraft, ns Partei zu einen. Sogar der argumente mit der Schwesterpartei csu um angestellter und kurs schwelte den gesamten Wahlkampf weiter - und dürfte nicht komplett sein.


Laschet hat an dieser bundeswahlen zumindest ns Minimalziel erreicht. Das sicherte ns Union eine Option auf zu Kanzleramt - und um zu sich mich wohl sogar zunächst seine eigene politische Zukunft in der CDU-Spitze. über einer "Zukunftskoalition", ns nun nötig sei, sprechen Laschet da auch.

Die union dürfte bisschen Neigung haben, ihr Verhandlungsführer zum die sich nähernd Sondierungen kommen sie schwächen. Einer Zukunftsgarantie zum Laschet ist ns freilich nicht. Deshalb dürfte wunderschönen die csu um markus Söder sorgen. Entsprechend enorm ist ns Druck in Laschet, eine behörde hinzubekommen. Bei den erwartet schwierigen sondierungen dürfte ihm aber sein moderierender vermittelnder Politikstil zugute kommen, an NRW jawohl er einer wackelige schwarz-gelbe regierung gebildet, ns trotz anzeigen einer stimme Mehrheit relativ geräuschlos funktioniert.


Die Grünen: Königsmacher I

Die grün waren im feder ausgezogen, das Kanzleramt kommen sie erobern - und sind nun deutlich gescheitert. Gemessen an diesem anfrage ist das Wahlausgang für sie also eine herbe Enttäuschung. Gemessen in Ergebnis über 2017 aber, zusammen sie mit 8,9 Prozent zusammen kleinste Fraktion bei den bundestag einzogen, ist es ein großer Erfolg. Als drittstärkste politisch Kraft das blei kaum einer Weg bei der Regierungsbildung in ihnen vorbei. Ns Grünen werden also ziemlich sicherlich mitregieren - in welcher Konstellation sogar immer. Sie dürften daher bemüht sein, ihre verpassten chancen und ns gefühlte Niederlage wegzulächeln und in den sich nähernd Sondierungen deswegen viele grüne Positionen als möglich durchzusetzen.

War es ein Fehler, in die hochpolitisch weitgehend unerfahrene annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin zu setzen, statt an den ein wenig erfahreneren robert Habeck? Haben die Grünen die Veränderungsbereitschaft das Deutschen überschätzt? die Lust auf grundlegenden Wandel in der Politik? ns Grünen werden viel zu analysieren haben, womöglich gerät baerbot unter Druck, schlussendlich waren es sogar ihre ganz persönlichen Fehler, ns die wahlkampf mit in das Trudeln brachte. Und ähnlich wie Söder fiel sogar Habeck ns Verzicht an die Kandidatur erkennbar schwer.

Womöglich schweißen ns Sondierungen und die angehenden auf Ministerposten die Partei aber sogar zusammen. Besessenheit hat an Schleswig-Holstein bereit erfolgreiche koalitionsverhandlungen mit cdu und fdp hinter sich, er dürfte daher wichtige rotatatter spielen. Das Grünen wollen um ziemlich jedem Preis mitregieren. In liebsten mit ns SPD.

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wer wünscht wir welche Koalition? Was sagen SPD-Wähler, was CDU-Wähler, was würden Grünen-Wähler bevorzugen?


Die FDP: Königsmacher II

Die FDP tun können sich als eine Gewinnerin dieser Wahl fühlen, kleiner weil sie einen unterscheidbar Stimmenzuwachs erzielt hätte, jedoch weil ihr einer gewichtige Rolle bei der Regierungsbildung zukommen dürfte. Das Partei ich werde gebraucht - das war nicht immer so. In dem Wahlkampf dominierte erneut ns Person christen Lindner - jedoch mit dieser Fokussierung oben den Spitzenkandidaten war das FDP nicht allein.

Die fdp will an jeden fall mitregieren, ns verbindet sie mit ns Grünen. Und das ist auch der Unterschied zu 2017. Einen zweites mal vom Verhandlungstisch aufstehen und erforschen platzen kommen sie lassen, kann sie sich gerade genug leisten. Das FDP ist quasi zu Mitregieren verdammt. Inhaltlich trennt fdp und grüne aber einer Menge, vor allem an Klimaschutz und Haushalts- und Steuerpolitik.

Lindner hatte zuletzt immer sonstiges deutlich gemacht, das er am liebsten mit der Laschet-Union regel möchte. In einer Jamaika-Koalition möchten sich die FDP auch deutlich wohler fühlen wie in einer Ampel. Die SPD müsste der FDP mehrfach bieten, sie bekäme also vermutlich auch anscheinend mehr zusammen im bündnis mit ns Union. Lindner wird Interesse bei der Finanzministerium nachgesagt.