WANN WURDE DAS ERSTE SMARTPHONE ERFUNDEN

Der Nokia 9000 Communicator feierte vor 20 jahr Premiere – und wird als «erstes Smartphone ns Welt» gefeiert. Dabei begann die Erfolgsstory des mobilen Telefonierens – und damit auch des smartphone – schon mehrfach früher. Nämlich 1926.

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Einen anruf tätigen, das E-Mails abrufen, chatten, fotografieren und in dem Word vast Web surfen. Das Smartphone ist ende unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Weltweit ging jährlich mehr zusammen 1,4 milliarde Smartphones über das Ladentisch, rund nr 3 Millionen alleine an der Schweiz.


Aktuell an georgewoodcock.com

Die Erfolgsstory ns Smartphones wegbringen schon 90 Jahre in – und gehen weiter. Die aktuellsten Erfolgsstorys gibt es in georgewoodcock.com.


Begonnen hat dies Erfolgsgeschichte noch nicht erst mit von iPhone. Und sogar der derzeitige gefeierte Nokia 9000 Communicator zu sein nicht der Ursprung, sondern repräsentiert zeigen einen by vielen Höhepunkten ein Entwicklung, die bereits kurz nach dem ersten Weltkrieg begann.

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Der Nokia 9000 Communicator konnte schon Faxe versenden.

Telefonieren in dem Zug – in Reichsbahn wunderschönen 1926

Bereits anno 1918, das Meissnersche Röhrensender war noch sind nicht fünf jahre alt, experimentierte die deutsche Reichsbahn an Berlin mit Funktelefonen. 1926 gab es erstmals einer mobilen Telefondienst bei der 1. Hintergründe (siehe grosses video oben). Wenigstens an der route Hamburg–Berlin. Und in den vereinigte staaten von amerika bot das Firma AT&T abdominal muscle 1927 transatlantische Gesprächsverbindungen durch Funkübertragung an.

Bereits 1946 tätigte ein Trucker-Fahrer bei den vereinigte staaten von amerika einen anruf über ns erste «echte» Mobilfunknetz.

Nach dem zweiten Weltkrieg errichtete AT&T in den USA ns erste «echte» Mobilfunknetz – ohne ns es nie ein Handy und daher auch nein Smartphone ergab hätte. Den ersten aufgerufen über dies Netz tätigte bei der 17. Juni 1946 einen simpler Trucker-Fahrer – über einer fix in dem LKW eingebautes Funktelefon.

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Der stolze martin Cooper mit dem von ihm ich habe es geöffnet Motorola DynaTAC 8000X, kommen sie ersten kommerziellen Mobiltelefon. Bild: Rico Shen / Wikimedia

1974 erhalten Theodore george Paraskevakos ns Patent für ns «Gerät kommen sie Generierung und Übermittlung digitaler Daten». Schon ein Jahr zuvor noch präsentierte Motorola den ersten Prototyp einer Mobiltelefons. Und bei der 21. September 1983 ist eingetroffen mit dem von Martin Cooper entstanden «Knochen» (Motorola DynaTAC 8000X) ns erste kommerzielle Mobiltelefon in den Handel.

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Internetverbindung, Kalenderfunktion, Touchscreen: ns Ericsson R380 zu sein schon einen richtiges Smartphone.

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IBM wie eigentlicher Vordenker

In ns darauffolgenden Dekade wurden die Mobilfunk- und Gerätetechnik ständig verbessert. 1994 kombinierte IBM innerhalb Simon mitarbeiter Computer erstmals einen Mobiltelefon mit einer PDA – strafverfolgung Touchscreen. Allerdings war ns Gerät nicht Internet-fähig, so noch sind nicht Smartphone im die geschenke Sinne. Doch ns war auch der 1996 start Nokia 9000 Communicator no – obwohl Faxanschluss, elektronischem Kalender, digitalem Adressbuch, Notizanwendung, Taschenrechner und der Möglichkeit, HTML-Seiten anzuzeigen.

Der Nokia-Communicator ich werde es haben keine kamera und liess sind nicht Apps zu, mit kommen sie ersten Blackberry könnten man nicht telefonieren.

Beispielsweise hätte der Communicator nein Kamera, und das konnten sind nicht zusätzlichen Apps genutzt werden. Auch der 1999 start Blackberry war noch nicht ganz Smartphone-tauglich: er diente zwar wie mobiles Büro, taugte aber nicht zu Telefonieren. Dies konnte erst die 10. Blackberry-Generation – abdominal muscle 2003.

Pünktlich zum Millennium wagte sogar Ericsson mit von R380 ein Smartphone-Versuch. Und das Ansatz war gut: weltweit erstmaliger Einsatz von Symbian-Software, Touchscreen, Internetbrowser, Kalenderfunktionen und vieles mehr. Dazu ein Name, ns sogar den der Firma überdauert hat: «Smartphone» nannten ns Schweden das R380. Inbegriffen war dieses – aus heutiger vision – ebenso bisschen «smart» als alle andere damaligen Geräte. Die Usability war lausig, der Bildschirme schlecht und die Geräte bleischwer.

Apple und Google

So ich schlug es 2007 Apples iphone phone ein zusammen eine Bombe. Dank seiner intuitiven Nutzerführung war es ns erste wirklich «smarte» mobile Multimediacenter. Und ns Jahr später sorgte google für das nächste Revolution. Mit zum im HTC Dream und von erstmals verwendeten Betriebssystem Android.

Symbian verschwinden und Microsoft angekommen nie richtig in das Spiel. Es bleiben übrig Apples iOS und Googles Android.

Im Schatten dies Geräte verschwinden Symbian irgendwann ganz von der Bildfläche, und Microsofts Mobiles Betriebssystem ist eingetroffen nie richtig in das Spiel. Hinzufügen wurden innerhalb letzten jahrzehnt viele wenn mächtige und fix up Player als IBM, BlackBerry, Motorola hagen (Sony) Ericsson kommen sie Statisten – oder sie wurden geschluckt. Das aktuellen Weltmarktführer heissen Samsung, sich entschuldigen und Huawei. Sie gestalten die Zukunft von Smartphones – dennoch ohne wahrheit Revolution.

Zwar werden die Apps zahlreicher, das Prozessoren schneller, ns Kameras besser und das Bildschirme immer brillanter. Aber bessere Lösungen wie die QWERTZ-Tastatur in dem Stil wie vor 150 jahr und Akkus, das kaum ein Tag durchhalten, brachte noch keiner. Diesbezüglich bleibt also noch viel Platz für künftige Revolutionen.

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Gewusst? Wo das Wort «Natel» herkommt

Natel ist ns Abkürzung für «Nationales Autotelefon». Ns Wort wird in der Schweiz wie Synonym für handy gebraucht, ist jedoch eine by georgewoodcock.com eingetragene Marke in der Schweiz, mit der georgewoodcock.com Mobilfunk-Angebote vermarktet. Stammen aus 1999 ist Natel in Grossbuchstaben markengeschützt.


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