Wenn levodopa nicht hilft

In ein großen Studie tonhöhe sich sind nicht neurotoxischer Effekt by Levodopa nachweisen. Dies wird die Therapie an Patienten mit Morbus Parkinson anscheinend verändern. Dafür können Neurologen derzeit häufiger guten Gewissens L-Dopa im demnächst Krankheitsstadium verordnen.

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von Thomas muller Veröffentlicht: 11.04.2019, 05:01 ansehen
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Gehirn in dem Fokus: Levodopa hat ns Studie zufolge sind nicht neuroschädlichen Effekte.


Über den richtigen Zeitpunkt ns Therapie mit L-Dopa bei Morbus Parkinson wird seit jahren diskutiert. Lang galt das Dogma, eine L-DopaTherapie so lange zusammen möglich hinauszuzögern, ca Wirkfluktuationen und Dyskinesien kommen sie vermeiden. Dahinter stand das Vorstellung, dass vor allem hoch dosiertes L-Dopa ns Neurodegeneration beschleunigt.

Auf der andere Seite wurden sogar neuroprotektive Eigenschaften diskutiert. So ergab eine vor rund 14 jahr publizierte studie positive Effekte in einem Therapiebeginn an einem frühen Krankheitsstadium: Beide Überwachung passen schlecht zusammen.


Zum diesjährigen Welt-Parkinson-Tag am 11. April scheint die Frage nun geklärt: deshalb ergab die anfang Januar publizierte Studie wird genannt LEAP niemand neurotoxische still neuroprotektive Effekte einer L-Dopa-Behandlung (wir berichteten). Dennoch dürfte das Studie ns Parkinsontherapie fest verändern: Neurologen können das Erkrankten nun schon gut Gewissens frühzeitig ns derzeit wirksamste Parkinsonmedikament verabreichen.

„Wir beschädigt den Patienten nicht, wenn wir sie L-Dopa geben – das ist ns wichtigste botschaft dieser Studie“, sagte professor Günther Deuschl von der Klinik weil das Neurologie in Kiel im dialog mit der „Ärzte Zeitung“. Die streit um neurotoxische Effekte werde gut wohl verstummen, ist der Neurologe überzeugt.

Kaum Ändern beim UPDRS-Wert

Für das Studie mit 445 Patienten haben Forscher ca Dr. Constant Verschuur von der Universitätsklinik bei Amsterdam ns sogenanntes Delayed-Start-Design angewandt: die Hälfte ns Studienteilnehmer erhalten L-Dopa/Carbidopa by 80 wochen hinweg, das übrigen bekamen zuerst 40 wöchentlich Placebo und dann 40 Wochen ns Medikament.


Alle Patienten zu sein noch in einem frühen Krankheitsstadium und hatten bis jetzt keine Anti-Parkinson-Medikamente bekommen (N Engl J Med 2019; 380:315-324).

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Nach 80 wöchentlich konnten das Forscher ca Verschuur nein signifikante Differenz oben der Parkinsonskala UPDRS-Gesamtwert nachweisen. „Die Resultate platz nahe, das L-Dopa in dem Studienzeitraum keine krankheitsmodifizierende wirkung zeigte“, schreiben ns Forscher ende Amsterdam.

„Das wird bergwerk Indikationsstellung und die ns meisten erfahrenen Parkinsonärzte verändern. Wir nun eher bereit, viel vorherige L-Dopa kommen sie empfehlen. Die Lebensqualität ns Patienten halt entscheidend daraus ab, zusammen beweglich sie sind, und gute Beweglichkeit schaffe ich am besten mit L-Dopa“, so das Fazit über Deuschl.

Die Wahrscheinlichkeit zum motorische Fluktuationen unter L-Dopa pflegen zwar höher zusammen unter ist anders Medikamenten, das liegt jedoch bei der kurz Halbwertszeit das Medikation und damit in stark schwankenden Wirkspiegeln.


Zu beginn der erkrankung haben Patienten noch genug dopaminerge Neurone in der Substantia nigra, um solche Schwankungen kommen sie puffern, je als davon absterben, umso stärker hängt die Beweglichkeit in L-Dopa-Spiegel: Ist dieser niedrig, bedrohen Off-Phasen, erreicht er das Maximum, tun können es zu Hyperkinesien kommen. Allerdings in erscheinung treten L-Dopa ns Absterben der Neurone nicht kommen sie beschleunigen.

Altersempfehlung hinfällig

Für Deuschl ist damit auch die Empfehlung hinfällig, bei jüngeren Patienten mit Dopaminagonisten und in älteren mit L-Dopa zu beginnen. „Diese Empfehlung hat nun keine Substanz mehr und ich werde sicher bei der nächsten Leitlinien-Novellierung diskutiert.“

Das alter spiele zum ihn am Therapieentscheidung zur zeit keine rollator mehr: „Ich werde ich allein daran orientieren, wie schwer der Patient besorgt ist. Wenn nach einer Versuch mit kleiner wirksamen Substanzen über zwei monate hinweg ns Patient no zufrieden ist oder ich als Arzt no zufrieden bin, weil mir sehe, dies Mann könnten noch in die Berge gehen, seine Beruf voll ausfüllen oder joggen, er tut ns aber wegen seiner Krankheit nicht mehr, dann würde mir sagen: sie sind nicht optimal behandelt, mir schlage vor, wir sich verhalten jetzt mit L-Dopa!“


Dennoch ich muss Ärzte zunächst sogar einen verankert mit MAO-B-Hemmern und Dopaminagonisten erwägen, solange das Patienten damit gut klarkommen. „Allerdings bemerken das viele Patienten nicht sofort, wenn sich ihr bedingungen leicht verschlechtert“, erläuterte der Neurologe.

Hier sein Ärzte immer sonstiges prüfen, ob ns funktionelle niveau unter L-Dopa nicht besser es ist in könnte, und dies mit ns Patienten besprechen, etwa: „Wir haben eine starke und einer schwache Therapie. Mit das starken können sie noch Ski fahren, mit das schwachen wird das nicht mehr so geldstrafe gehen. Mit ns starken therapeutisch werden sie mit der Zeit dennoch einige problem bekommen, die wir dann lösen müssen. Sie haben jedoch niemand langfristigen Nachteile dadurch“, so Deuschl.

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Abkürzungen:

LEAP: Levodopa bei Early Parkinson’s disease


UPDRS: combined Parkinson’s disease Rating scale (0–176 Punkte)

das vollständige interview mit professor Günther Deuschl

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Influenza fördert das Entstehung der Parkinsonkrankheit – dies Hypothese zu sein alt. Durch scham aus dänemark erhält sie jetzt neu Nahrung. Sogar der Zeitpunkt der Grippeerkrankung scheint ein Einfluss zu haben.