Wieviel bäume gibt es auf der welt

Als felix Finkbeiner neun war, wurden er wie Weltenretter berühmt. Befinde Plan: so viele Bäume als möglich zu pflanzen. Fünfzehn Milliarden baum später wächst seine Vision immer noch.

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Er verfügen über sich kaum verändert, zumindest, wenn man nach all das Interviews, reden und Fernsehauftritten geht, das er im das alter von neun jahr im bayerisch Fernsehen, mit zehn bevor dem Europaparlament, hagen mit dreizehn bevor der Vollversammlung das Vereinten nationen hingelegt hat. Ja, genau, mit dreizehn, in New York. Ns war, vor er Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan getroffen und mangel nachdem er die Nobelpreisträgerin Wangari Maathai umarmt hatte, weil er in einem Flieger an der Rückkehr über einer Veranstaltung in Japan von der chefin des UN-Forest Funds ermittelt worden war, ns ihn dann in die vereinigte staaten von amerika einlud und da drüben mit wichtigen Leuten bei den UN vernetzte. Deshalb genau erinnert das sich nicht mehr, er war seither einfach zuviel unterwegs.

Er fett schon damals Englisch, da er an die international Schule in Starnberg ging, trug demnächst dieses viereckige, schwarze Brillenmodell, hätte immer einer fröhliche, aber sogar ein klein spitze Stimme. Er war wunderschönen damals an eine schwer zu fassende nett selbstbewusst, ohne arrogant zu wirken. Derzeit ist er 20. Und wer in einer treffen mit felix Finkbeiner in Bert Brecht und seinen berühmt Text über Herrn K. Denkt, kommen sie ein Bekannter an der straits sagt, er habe sich gar nicht verändert, worauf K. Erbleicht und "Oh" murmelt, das liegt schief. Denn was, einmal jemand mit sich in dem Reinen ist?

Finkbeiner ist der mit ns Bäumen. Man can das dafür lässig hinschreiben, weil der junge Mann, der bei Bayern sein Abitur machen hat und mittlerweile bei der Institut zum Orientalische und Afrikanische Studien in London studiert, sich zusammen Neunjähriger kommen sie Pflanzen von bäume verschrieben hat. Und immer noch in Sache ist. Im eher großen Stil. Das ist, wenn man das bei einem jungen jedermann schon vorab bestimmen kann, seine Lebensaufgabe.


Alles gestartet mit ns Referat in der Schule. Felix war schon dann ein Äußerst erwachsenes Kind

Warum so Bäume? Weil felix Finkbeiner findet, dass jeder personen mit dem anziehen eines Baumes in die erde seinen individuell Beitrag zum synthese gegen ns Klimawandel dafür schön fahndet selbst messen könne. Außerdem weil ihm wie kleinem Jungen ns Konzept unmittelbar einleuchtete, dass baum CO2 sideingying und Sauerstoff produzieren. Baum sind schön, grün und lebenswichtig für ns Klima. Ganz einfach. Heu etwa nicht?

"Also jawohl ich vorgeschlagen, das wir Kinder bei jedem Land der Welt einer Million baum pflanzen sollten." einer starke nummer - deshalb eine ganze Million, "ich hatte in der vierten Klasse, vor einem Schulreferat von den klimawandel und vor ich diese Initiative gegründet habe, wohl noch keine genaue Vorstellung, zusammen viel das genau ist. Vielleicht war es einfach die größte Zahl, das mir damals eingefallen ist."

Aber das geht größer, mehrere größer. Am Freitag dieser Woche hat Finkbeiner an Monaco mit Schirmherr Fürst Albert, im Beisein über 300 Prominenten, Umweltschützern und Unternehmern, moderiert von boris Becker, ns Trillion Trees kampagne lanciert. 1000 milliarde Bäume. Deswegen viele sollen das werden, oben Englisch: one trillion. Und wer ns für absurd hält, das ist Finkbeiner noch nicht begegnet. Das findet ns normal. Und vielleicht ist es das ja auch.


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"Tausend unternehmen und Milliardäre, das je eine Milliarde bäume pflanzen, genug, um herum unser Ziel bis um 2020 zu erreichen“: zum seine gedankengut reist felix Finkbeiner um die Welt.

(Foto: david Bolley/Plant-for-the-Planet)

Denn: Ergebnis ns Vortrags vor den Mitschülern in dem Jahr 2007 war, wenn man mal einer Jahrzehnt mehr springt, eine globale Organisation, Plant-for-the-Planet, 70000 Mitglieder, klubs plus fundament, stiftung mit 110 Mitarbeitern, sitzplätze Uffing in Oberbayern; 30 angestellte koordinieren in Büros überall in der Welt die Aktivitäten, und 80 pflanzen vor allem Bäume. Geflügelt kommt in die Sache weil eintägige Kinder-Akademien, in denen sogenannt Botschafter gebildet werden, die dann den Ruf das Bäume in die welt hinaustragen. Und ns pflanzen, pflanzen, pflanzen.

Finkbeiner, der wohl schon früh ein ganz erwachsenes kind war, sagt, die Stiftung werde "von kindern geleitet", das sei er wichtig. Das gibt einen gewähltes "Board", jetzt sei das Vorsitzender. Dennoch natürlich verfügen über sich Plant-for-the-Planet professionalisiert, und auch er schaue heute groß über das Tellerrand hinaus, "mir bastelte heute ist anders Sachen Spaß, Klimawissenschaft, Ökologie, Lobbyarbeit, Politik." die Vereinten nationen übertrugen 2011 deine "Billion Tree Campain", die von Finkbeiners Vorbild, ns Kenianerin Wangari Maathai, ins roh gerufen worden war, offiziell an Plant-for-the-Planet - seither ist das Kampagne samt Monitoring bei Form eines Weltbaumzählers, der die erfolge mitrechnet, offiziell in ns Hand by Finkbeiner & Co. Eine Fusion mit ns großen Politik, sozusagen.

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15 Milliarden baum sind seither an der welt gepflanzt worden, wenn man alle global Aktionen und Akteure zusammenrechnet - regional Aktivisten, Konzerne, Nichtregierungsorganisationen, Charitys und Staaten. Einer irre Zahl. Aber: no genug. Nie genug.

Wie viele bäume gibt es in der Welt, wollte er wissen. Es acht mal mehr zusammen angenommen

Heute sitzen Finkbeiner in London an der Uni in Russel Square, draußen stehen Studenten in der Eiseskälte vor der Gulaschkanone einer Hare-Krishna-Mönchs an, der im orangenen Gewand und in Sandalen heißes esanzeige ausgibt. Innerhalb Hauptgebäude hat eine Organisation weil das sexuelle segen ihren gestanden aufgebaut, daneben hocken ein paar frau hinter einer Holztisch, ns sich für das studentische Wohlfahrtsfragen engagieren, an einem Nebenraum zeigen Kommilitonen zum bessere Studienbedingungen. Man kann sein sich für deswegen viele jene einsetzen. In Felix Finkbeiner ende dem dorf Pähl bei Tutzing ist es eben das Klima, es die Bäume.


Seine Bachelorarbeit schreibt er gerade darüber, als Aktivisten die Landpolitik in Indonesien beeinflussen, und innerhalb Sommer möchte er ns paar Monate zum Plant-for-the-Planet nach Campeche in Mexiko gehen, wo die Stiftung eine riesige Pflanzfläche renaturiert. Ns sei einer tolle, wichtige Aktion sagt er, 94 prozent Anwachsrate; ist gut will das das büros dort ein klein verstärken, vor er angeblich für ein Master an Ökologie bei die ETH Zürich wechselt.


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Prinz Albert von Monaco hat Finkbeiners Stiftung von Anfang an unterstützt.

(Foto: Michelly Rall/WireImage/Getty Images)

Zürich zu sein naheliegend. Da dort sitzt das Forscherteam des Crowther Lab, das eng mit Finkbeiner und seiner Truppe kooperiert; Drittmittel, unter sonstiges von ein holländischen fundament, stiftung und dem berliner Entwicklungshilfeministerium, sichern das Überleben. Das junge bayer und ns Kopf des Crowther Lab, das Brite tom Crowther, kennt sich ende Yale, wo ns 31-jährige professor schon zusammen Postdoc über baum forschte - eingeleitet wurde das Projekt dann von Plant-for-the-planet.

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Was wir herausfinden mussten, sagt Finkbeiner, war: wie viele bäume gibt es oben dieser Welt? Und wie viel mehr könnte man bedeutende und nachhaltig pflanzen - was bedeutet, nicht bei Wüsten, nicht in Städten, nicht in landwirtschaftlich genutzten Gegenden? Und welcher Klima-Effekt würde das haben? "Man glaubt es kaum, "aber ns wusste keiner."

Also bekam er sich in die Forscher in Yale gewandet. Crowder und befinde Team fanden heraus, das es in der Welt nr 3 Billionen baum gibt - schon fast achtmal mehr wie zuvor geschätzt. Tendenz, durch weltweite Abholzung, gesund fallend. Die Studie, bei Nature publiziert, sich kümmern Furore und wurden zur base für das nächste, das ganze größe Projekt: 30 prozent Bäume kommen sie den gegenwärtig drei Billionen hinzu zu pflanzen. Eben: A trillion trees, oder in Ziffern: 1000000000000. Das würde einen Viertel von menschengemachten CO2-Ausstoßes auffangen. Zur zeit untersucht Crowder bei der ETH weiter die lebensentscheidende Frage: wie wird sich das globale Klima bei diesem Jahrhundert evolution und als können uns natürliche Ökosysteme erhalten, die den Effekt des Klimawandelns minimieren? eine Antwort: Bäume. Ist doch ganz klar, oder?


Wenn Kinder größer werden, verlieren sie oft ns Lust in ihren Ideen. Felix aber still dran

Manchmal wird einem ein bisschen schwindelig, wenn man dem schmalen jungen mit ns notorisch guten Laune bei London zuhört. Felix Finkbeiner ist, man can es nicht sonstiges sagen, ein Profi an Marketing und Selbstmarketing - immer für das gute Sache. Vielleicht auch deshalb, weil er etwas angefangen hat - und es das gleiche funktionierte. Fein gedacht, fein gemacht. Und: gut gefördert, gut behütet. Finkbeiners vati Frithjof ist ehemaliger Unternehmer, zur zeit Umweltaktivist, das hat ns Global Marshall Plan foundation gegründet, Schwerpunkt: Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit, Plant-for-the-planet. Das Mutter von Felix ist mit dabei, die zwei Schwestern Baum-Botschafterinnen, das Eltern haben bei der Gründung der Stiftung und kommen sie juristischen Überbau geholfen, der Vater ist bis um heute, ausweislich der Webseite, vertretungsberechtigter Vorstand. Eltern von Freunden von professionell geholfen, die Logistik koordiniert; ns Biotop das internationalen Schule an Starnberg ist deswegen ein gut Pflaster. "Wenn man solche eltern hat", sagt Finkbeiner entspannt, "kriegt einer viel Hilfe."

Die Ablösungsphase, ns Teenager sonst so durchlaufen, hat in ihm deutlich noch nicht eingesetzt. Familie und einflussreiche Bekannte, einen Netzwerk, Sponsoren, dort ging wunderschönen was. Und dann gab es da ja ns kleinen Felix, der an sich und ns Sache glaubte. Deswegen ein Projekt pflegen ja nur bei der Leben, wenn einen aufgewecktes kind nach kommen sie Schulreferat by den Klimawandel nicht lieber fußball spielt oder zusammen Teenager, unglücklich verliebt, hinschmeißt. Ns 20-Jährige ist auch da offenbar eine Ausnahmeerscheinung: by seiner dich hat das sich nur getrennt,aber es geht ihm gut, und er fände das schon seltsam, sprechen er, wenn er zum Freunde, geliebt und heiterkeit nicht sogar Zeit werde haben in seinem mitte Studium und organisation und vorschriften zweigeteilten Leben; 50 prozent seiner Lebenszeit gehen zum Lernen und leben drauf, 50 für das Bäume. Das muss man auch schaffen. Ns meisten schaffen nicht beides, und viele nicht mal eines.