WINKLER GESCHICHTE DES WESTENS

Der westen - seit von Zeitalter ns Entdeckungen ist er gleichsam ns welthistorische messen aller Dinge. Das hat fremde Reiche gewinnen und gesamte Kontinente unterworfen, die Erde bis bei ihre entlegensten Winkel erschlossen, ns Naturwissenschaften und die moderne technik hervorgebracht, ns Menschen- und Bürgerrechte, die Herrschaft des Rechts und die demokratie erfunden. Dennoch er hat sogar oft genug seine Werte verraten, kostenlos gepredigt und Habgier bedeutet das und mit dem Kapitalismus eine Ökonomisierung aller Lebensverhältnisse entfesselt, die bis zu heute die Menschheit bei Atem hält. An einem…mehr


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Der westen - seit von Zeitalter das Entdeckungen ist das gleichsam das welthistorische messung aller Dinge. Er hat fremde Reiche gewinnen und gesamte Kontinente unterworfen, ns Erde bis in ihre entlegensten Winkel erschlossen, die Naturwissenschaften und ns moderne technologie hervorgebracht, ns Menschen- und Bürgerrechte, die Herrschaft von Rechts und die demokratie erfunden. Dennoch er hat auch oft voll seine Werte verraten, freiheit gepredigt und Habgier sinnvoll und mit dem Kapitalismus einer Ökonomisierung aller Lebensverhältnisse entfesselt, die bis zu heute das Menschheit bei Atem hält. In einem grandiosen Werk, das by der Antike bis in die unmittelbare gegenwart führt, genannt Heinrich ehrenvoll Winkler um zu ersten Mal überhaupt die biografie des Westens - und damit sogar die biografie unserer eigenen Identität.
ProduktdetailsSeitenzahl: 4648Erscheinungstermin: september 2016 DeutschAbmessung: 230mm ns 159mm ns 233mmGewicht: 5014gISBN-13: 9783406697814ISBN-10: 340669781XArtikelnr.: 45025293
Heinrich ehrenvoll Winkler zu sein einer der einflussreichsten deutsch Historiker und Intellektuellen. Nach das Habilitation an Berlin 1970 an der Freien universität war er zunächst dort, anschließend von 1972 bis zu 1991 in Freiburg Professor. Von 1991 war er bis kommen sie seiner Emeritierung Professor zum Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität kommen sie Berlin. 2014 erhalten er ns Europapreis für politische anbau der hans Ringier Stiftung, 2016 das Leipziger Buchpreis kommen sie Europäischen Verständigung.

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Nicht weniger zusammen ein "Meisterwerk der Geschichtsschreibung" ist Heinrich august Winklers breit gefasste Übersicht über das "politische biografie des Westens" bei der Neuzeit nach Einschätzung von Rezensenten Wilhelm über Sternburg. Der eis ist bei seinen auge eine Fortführung und Erweiterung über Winklers vor neun jahre veröffentlichter biografie der deutschen und dein Weg nach Westen, diesmal geht es um die alle westliche Welt. Sogar wenn er damit thematisch ein riesiges Feld beackert, bietet dies Form der Darstellung bei Sternburgs augen einen großen Vorteil. Diese Perspektive ermöglicht es von Leser, ns "Gesamtbewegung der Geschichte" kommen sie erkennen. Winkler zeigt an Vergangenes nach ausblick des Rezensenten "sehr realistisch wie Chance und Untergang" und besitzt nächste seinem geschichte Sachverstand sogar die Gabe ns guten Erzählens.© Perlentaucher medien GmbH
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Süddeutsche leopard | Besprechung über 29.01.2015

Mauerfall und IrrwegFinale Furioso: Heinrich ehrenvoll Winklers „Geschichte ns Westens“ hat die anwesenheit erreichtVON GUSTAV SEIBTVon Moses bis um zum 20. November 2014: Heinrich august Winklers „Geschichte des Westens“ ist nun mit von vierten Band, nach 4500 Seiten, zu Abschluss gekommen und hat die gegenwart erreicht. Bis in die finale Tage vor der Drucklegung muss das unermüdliche Historiker nachgearbeitet haben, um ein mehr fortstürzendes geschehen einzuarbeiten. Schon die letzten zweihundert Seiten, die „das das ende aller Sicherheit“ von 2008 sich verhalten – Finanz- und Schuldenkrise, Arabischer Frühling, Ukraine-Konflikt, nahöstlicher und globalisierter terror – leseverständnis sich über weite Strecken wie eine auf Zeitungen basierte Chronik, einer unruhige Aktualität, ns noch no zur „Geschichte“ werden konnte. Das im Nachrichtenstrom den Überblick zu verlieren droht, wird dankbar auch dafür sein, Über für das minutiöse, graduell Darlegung jener Konflikte, das immer noch ns Meinungen spalten, der um herum den euro und der zwischen russland und von Westen. Um es vorwegzunehmen: Winkler löste sich im Wesentlichen das politische „Narrativ“ der Euro-Krise, das sie weniger in eine entfesselte Finanzindustrie zusammen auf ns fehlende wirtschaftspolitische Harmonisierung ns neuen supranationalen Währung zurückführt. Das Börsen, das Banken, das Kreditblasen wirkten hier vor allem zusammen Brandbeschleuniger. Als die meisten Beobachter glaubt auch Winkler, das „Austerität“ allein zwar no hilft, dass aber ohne strukturelle Anpassungen vor allem am Mittelmeer alle barmherzig vergeblich bleiben wird. Entschiedener zu sein Winkler bei Krim, Putin, Russland. Den ersten gewaltsamen Landgewinn von dem das ende des montag Weltkriegs ich verstehe er als historische Zäsur, nicht anzeigen für Europa, sondern für das internationalen beziehung überhaupt. In diesem zeige sich, dass die nach 1991 hoffnung Verwestlichung Russlands – deshalb die Übernahme grundlegender gesetzlich Standards – vorerst gescheitert sei. Dies Verdikt ist bevor allem deshalb glaubwürdig, weil Winkler in den Kapiteln vor den Verrat ns Westens bei seinen privatgelände Werten mit unnachsichtiger Deutlichkeit kommen sie Anschauung gebracht hat. Dieser vierte maßband der elektrisch des Westens behandlung die Zeit seit 1991, stammen aus dem auseinanderbrechen der Sowjetunion, das wie Ende von kommunistischen Weltexperiments für einer Politik- und Ideenhistoriker noch erkrankt ist wie der fall der krapfen Mauer. Winklers Sinfonia Eroica hat ein langen Kopfsatz, der bis um 1914 reicht, und danach drei einzelheiten erzählte Epochenbände, die ns zuvor exponierte Thema veränderung und entwickeln. Dies drei Kapitel behandeln das Zeitalter der Weltkriege von 1914 bis um 1945 (Band 2), ns Kalten Krieg bis um 1991 (Band 3) und nun deshalb „Die Zeit ns Gegenwart“. Man kann über einer geschichte des 20. Jahrhunderts mit einer langen Vorlauf sprechen. Dies Vorlauf noch ist entscheidend, weil er die Gesichtspunkte freilegt, darunter denen Winkler unsere Zeitalter und die Zukunft betrachtet. Der „Westen“ ist dabei, ns hat sich herumgesprochen, niemand eine region des Erdballs noch einer kontinuierliche Abfolge by Akteuren, sondern ns Ideenkonglomerat, einen „normatives Projekt“. Dies besteht das ende den universalen Menschenrechten, ns Herrschaft von Rechts, der Gewaltenteilung in den Staatsverfassungen sowie der davon sich ergebenden Regierungsweise von Volkssouveränität und repräsentativer Demokratie. Zur lang Vorgeschichte dieser Ideen zählen Winkler ziemlich beiläufig das griechische demokratie und den römischen land – ende der heidnisch-antiken Überlieferung behält er vor allem das Konzept gemischter Verfassungen in dem Gedächtnis, wie Vorlauf zu den modernen Gewaltenteilungen. Für dies und für die Ideen über Menschenwürde und Menschenrechten zu sein ihm viel puppe religiöse Voraussetzungen, und zwar große Trennungen: das Trennung by Gott und Welt aufgrund den Monotheismus, das Trennung von irdischem und göttlichem Recht aufgrund die christliche Zwei-Reiche-Lehre, aus der später ns Trennung by Kirche und Staat, vor allem weil die schlacht um ns Papsttum wurde. Kommen sie kamen die Trennung von Fürst und Staat an den ständischen Verfassungen, vor allem der Englands, die Freistellung von Individuums in der reformatorischen Gewissensfreiheit, schließlich jene allgültigen Menschenrechte, die das ende der Gottesebenbildlichkeit und Gotteskindschaft ns Christentums kommen. Endete war dies Ideenkomplex eigentlich schon 1776 und 1789 durch die Revolutionen bei Amerika und Frankreich, und zwar an der vorjakobinischen bühne der bürgerlichen Revolution, vorbereitet durch religiöse Toleranz und Aufklärung. Danach, und vor allem seit das Durchsetzung der Demokratie in den meisten Nationalstaaten, wird das ende dem „normativen Projekt“ einen „normativer Prozess“, der nicht zeigen alle Kontinente erfasst, sondern die Herrschaft des Rechts idealerweise sogar auf die internationalen beziehungen ausdehnen sollte. Diese innere Dynamik einen im Kern seit in der nähe des 250 jahre feststehenden Konstellation einstellen für den Historiker nachher den „ethischen Horizont“ seiner beschreiben bereit, das Kriterium weil das Fortschritt und erfolgreich oder zum Irrweg und Verbrechen. Betrachten dieses einfach-kühne Konstrukt ich werde seit dem ersten eis von Winklers Werk mehrfach gestritten, für ns letzten band kann man zuerst einmal sich beruhigen feststellen: wie immer man ns Vorgeschichte konzipiert, zum die gegenwart stellt es eine klare Perspektive her. Denn es zwingt dazu, ns „Westen“ an seinen privatgelände Maßstäben zu messen. Das hat an Gestalt das Vereinigten hauptsächlich und der Nato 1989 bis um 1991 gesiegt, und zwar so vollständig und elegant als selten ein welthistorischer sieg errungen wurde: unblutig und mit unverzüglicher Übernahme viel seiner fundamental Rechts-, Verfassungs- und Wirtschaftsformen bei der bisherigen Hauptgegner, von sowjetisch-kommunistischen Staatenverbund. Im Übermut von Sieges wurden seinerzeit entweder das das ende aller alternativen verkündet oder einen Draußen zeigen noch in autochthonen fremden Weltkulturen erkannt. Daher trägt Winklers erster Abschnitt, der bis zu zum „Krieg gegen das Terror“ von 2001 reicht, das Überschrift „Vom Triumph zur Tragödie“. Jeder, das die schönen Jahre um 1989 selbst erlebt hat, tun können hier zeigen bitter werden. Hatte man 1991 vorausgesagt, dass die Vormacht des Westens schon zehn jahre später notwendig Teile ihres normativen Fundaments – rechtsstaatliche Grundsätze, Folterverbot, das Völkerrecht – binnen weniger monate über planke werfen würde, niemand ich werde es haben es geglaubt. Winkler beschreibt den Weg in den moralischen Abgrund mit einer beklemmenden, nüchternen Genauigkeit, die vor allem den liberalen Falken nach kommen sie 11. September einer düstere klasse erteilt. Einstellen der Geschichte, dass moralisch an Dauer niemand auf der sicheren buchseite ist, konserviert hier seine Solidität. Diese Erfahrung sollte den Westen neu impfen. Winklers Zuversicht zu sein hier zusammen anderswo: das immer bedrohte westliche projekt erweist seine Stärke in der fähigkeit zur unablässigen Selbstkorrektur; sonst wäre es ja nicht „normativ“. Überhaupt ist dies Werk, zusammen schon in den Vorläuferbänden zu rühmen war, von nie nachlassender Gerechtigkeit, Umsicht und Genauigkeit. Die Faktenfülle es war erdrückend, wäre Winkler nicht ein so klarer Stilist und präziser Kommentator. Das leitende idee bewährt deine ordnende kraft bis in die Detailgeschichten etwa der baltischen Länder oder das jugoslawischen Nachfolgestaaten. Genauigkeit ist in einem so umkämpften Thema zusammen dem Irakkrieg stammen aus 2003 eine mehr zusammen äußerliche Tugend, auch wenn hier das Abläufe noch nicht so offen liegen wie inzwischen schon am Neuordnung Europas an den Neunzigerjahren. Trotz dieses muss es ein noch geben. Winklers Konzept von Westens ist im Kern ideengeschichtlich. Das ist leicht kommen sie begreifen, weil wir sonst ns Bogen von Moses bis zu zur Europäischen gewerkschaftler nicht schlagen ließe. Seine konkrete darstellung aber ist bevor allem politik- und staatengeschichtlich. Hans-Ulrich Wehler, ns große sozialhistorische kollege Winklers, genannt Politikgeschichte gern „blutleer“. Nun, ns ist sie bei Winkler nicht, wunderschönen weil das Ökonomie in Gestalt der Wirtschaftspolitikgeschichte gebührende beachtung erhält. Dennoch es ist der meinung von oben auf die Wirtschaft, Inhalt sind die globalen Zahlenwerke, Haushalts- und Beschäftigungsziffern, Wachstums- und Inflationsraten, Strukturprobleme, Globalisierung, Wettstreit das Volkswirtschaften. Die Erfahrungen, die sich mit diesen „Strukturen und Prozessen“, wie Wehler das nannte, verbinden, ankunft kaum kommen sie Anschauung. Deren hier die Gegenprobe gefertigt will, leuchter Winklers neu Bandzusammen mit philipp Thers elektrisch des neoliberalen europa lesen, die kürzlich darunter dem Überschrift „Die neue Ordnung oben dem alt Kontinent“ erschien (SZ von 7. Oktober 2014). Auch Ther genannt eine elektrisch der Verwestlichung, dennoch eine, die die erfahrungen der beeinflussen Gesellschaften aufgreift und sogar den nur ein bisschen nicht deswegen subkutanen Einfluss ns abgewickelten Ostens in den beschuldigt siegreichen westen zeigt. Die erfahrungs- und sozialhistorische Lücke an Winkler ist allerdings sind nicht Zufall. Sie folgt unmittelbar ende dem ideenpolitischen design seines Begriffs vom Westen. Die gesellschaft Ideale, materielle gerechtigkeit spielen darin zeigen eine nachrangige rollator hinter ns großen Themen von Menschenwürde, rechtsstaat und Gewaltenteilung. Dennoch gehört nicht ns Trennung über Staat und Gesellschaft, also das Recht in privates Eigentum, zu jenen großen andere Trennungen, die Winkler zufolge das westliche projekt formieren? wenn man ns zugäbe, nachher würde wir der das 20. Jahrhundert beherrschende bluttat um diese Trennung – deshalb der Konflikt ca die kommunistische different – auch überzeugender ende der inneren Dynamik ns Westens entstehen lassen. Auch wäre die ungeheure Zumutung, die das westliche Individualismus – die Aufforderung, sich damit Herrn des eigenen Schicksals kommen sie machen – eben auch bedeutet, im weltkulturellen Vergleich zuerst fühlbar. In Winkler drauf erscheint ns europäische Sozialstaat vor allem als Erbe von paternalistisch-fürsorglichen Obrigkeitsstaates vor 1789, und ns kommunistisch-totalitäre Versuchung im Osten Europas wie Effekt der bei der orthodoxen Ostkirche versäumten Trennung über Kirche und Staat. Und dafür gilt ihm auch der aktuelle islamische Fundamentalismus eher als kulturelles nachfolge und religionsgeschichtliches Fatum denn wie panische Reaktion auf eine Weltlage. So nüchtern, genau und faktisch Winklers bewundernswerte Leistung in ihrem das ende noch wenn wirkt – von ihren ideenpolitischen Grundriss wird man noch länger diskutieren müssen. Der „Westen“ zu sein hier ns Ideenkonglomerat, ns „normatives Projekt“Die Faktenfülle es war erdrückend, wurden der autor nicht ein deshalb klarer StilistDer einbalsamierte leichnam Lenins in dem November 1993, zwei jahre nach der gelöst der Sowjetunion.Foto: dpa Heinrich august Winkler: Die biografie des Westens. Maßband 4: das Zeit der Gegenwart. Herausgeber C. H. Beck, münchen 2015. 687 Seiten, 29,95 Euro.DIZdigital: jedermann Rechte vorbehalten – Süddeutsche leopard GmbH, MünchenJegliche veröffentlichung und nicht-private verwenden exklusiv von www.sz-content.de…mehr