Wo gehöre ich hin

Viele Menschen heimatlos. Ich meine derzeit nicht ns internationalen Flüchtlinge, die das ende politischen heu wirtschaftlichen gründen ihr Heimatland ruhestand mussten. Viel Menschen heimatlos, obwohl sie in einem friedlichen festland leben, ein festen Wohnsitz haben und über ein sicheres einkommen verfügen. Sie sind entwurzelt, weil dein Seele keinen Ort hat, bei dem sie zuhause ist.

Das ist tragisch, denn die suchen nach Heimat kann Menschen in die suche führen. Sucht nach Anerkennung, nach Liebe, nach Erfolg, nach Geld, nach Wohlstand und Konsum. Selbst beschäftigt kann zur sucht werden. Innere Entwurzelung tun können auch in Rastlosigkeit münden. Das getriebene mensch lebt nicht im „Jetzt“, sondern in dem „Danach“. Das tut das eine, ist gedanklich noch schon bei der Nächsten. Besteht aus gerät das gehetzte Seele in das Schleudern. Oder das tut mehrere sachen parallel. Das Wirtschaftspädagoge professor Geissler spricht von einer „Kultur des Nebenher“. Einer trinkt Kaffee in dem weg zur U-Bahn, schaut Nachrichten im Fitness-Studio und telefoniert in Fernsehen. Bei der Abendessen ich werde gelesen hagen es importieren E-Mails geschrieben. Freizeit ist vor langer zeit keine frei Zeit mehr. Sogar materiell zu sein wir getrieben. Ist ns neue Smartphone, Laptop oder automobil gekauft, schielen wir schon aufs Nachfolgemodell.

Der innerhalb Mensch wird an dieser Umtriebigkeit nicht satt. Das verlangt immer als in immer kürzeren Abständen. Menschen jagen durchs Leben, ohne je ihr Ziel zu erreichen. Was Überreste ist die Sehnsucht nach Heimat, nach Ankommen, nach Ruhe und Geborgenheit, nach Stillstand heu wenigstens Entschleunigung. Ns Mensch zu sein für die aktuelle Lebensgeschwindigkeit nicht ausgelegt.


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Innere Heimatlosigkeit zu sein keine neuzeitliche Erscheinung. Sie lässt wir zurückverfolgen bis in den start der Menschheitsgeschichte. Folgende Kain seinen bruder Abel erschlagen hatte, hatte er ns Gemeinschaft mit gott verlassen: „Als heimatloser Flüchtling musst du an der erde umherirren.“ Kain begreift das Dramatik seiner Situation: „Die strafe ist kommen sie hart, ns überlebe mir nicht!“ (1. Mose 4,12f) schon seit liegt das Fluch ns Unstetigkeit über dem geflügelt der Menschen. Uns haben sie im 21. Jahrhundert lediglich perfektioniert und kultiviert. Das ist nein Erfolgsmeldung, sondern eine Bankrotterklärung. Die Wartezimmer von Psychologen und Psychotherapeuten überfüllt. Das Mensch kommt mit seine seelischen Entwurzelung no klar.

Dennoch gibt das Hoffnung! der Kirchenvater Augustin (4. Jh.) sagt: „Unruhig ist unser Herz, bis um es ruht in dir.“ Psalm 42 erklärt: „Wie ns Hirsch nach frischem flutkatastrophe lechzt, deshalb sehne ich mich nach dir, mein Gott! Ich dürste nach Gott, nach dem wahren, lebendigen Gott. Wann ermöglichen ich zu ihm kommen, wann ermöglichen ich ihm sehen?“

Unsere entwurzelte Seele ahnt: das lebendige gott ist meine Heimat, ns Ort, bei den mich hingehöre. In der gemeinden mit unsere Schöpfer kommt unser gehetztes liebe zur Ruhe und unser umtriebiges geflügelt ins Gleichgewicht. Deshalb ist die Beziehung zu Gott das entscheidende voraussetzung für einer erfülltes und zufriedenes Leben. In Gott gründen wir Ruhe, Anerkennung, Geborgenheit, Geliebt-sein, Wertschätzung und innerhalb Ausgeglichenheit. Das vierte Gebot: „Du sollst das Sabbattag heiligen“, zu sein nicht in erster Linie als Verbot von Sonntagsarbeit zu verstehen, sondern zusammen Mahnung, das Ruhe- und Heimatbedürfnis unserer Seele ernst kommen sie nehmen und unser Lebenstempo in den Herzschlag unseres Schöpfers anzupassen. Nur an der Beziehung zu Gott kann wir unser leben sinnerfüllt gestalten. Geben sie sich nicht mit weniger zufrieden!