Wofür Steht Ig Metall

Der ehemalige IG-Metall-Vorsitzende Franz Steinkühler in dem Gespräch von entfremdete und vermeintlich selbstbestimmte anstellung und die Frage, was gewerkschaftliche Solidarität unter heutigen bedingungen heißen könnte.

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Foto: IG Metall
Franz Steinkühler war von 1986 bis zu 1993 zuerst Vorsitzender ns IG Metall. Nachher arbeitete er etwas Jahre wie Unternehmensberater. Innerhalb Mai 2017 es wurde Franz Steinkühler 80 jahre alt.

Herr Steinkühler, haben sie eine Idee, als Gewerkschaften erfolgreicher als bisher Solidarität organisieren können? Das argument überzeugt doch: uns schließen uns in Gewerkschaften zusammen, ca viel leichter beispielsweise höhere Löhne durchzusetzen. Jedoch: die Zahl das Beschäftigten ist mit mehr wie 42 Millionen auf einem Höchststand. Die im DGB vereinigt Gewerkschaften jawohl sechs millionen von menschen Mitglieder, Tendenz sinkend, ns Fünftel in dem Rentnerstatus.

Franz Steinkühler: Solidarität jawohl mit Quantität nichts zu tun. Auch Gewerkschaften mit wenigen Mitgliedern zu sein solidarische Organisationen. Solidarität ist ns Wert bei sich. Und also steckt an Ihrer Frage ein Denkfehler. Sie sagen, ich gehe in eine Gewerkschaft, weil als rüberkommt. Ich denke, für zehn Cent als Lohn gehen niemand in eine Gewerkschaft. Solidarität ist einer Frage der Haltung.

Was zu sein ausschlaggebend für Solidarität, ansonsten gemeinsame materielle Interessen?

Solidarität zu sein Verbundensein mit anderen in ähnlicher lage und mit ähnlichen Interessen. Deshalb kann Solidarität nur in der Nähe entstehen. Man muss die etc und deren Probleme kennen. Deswegen ist das heutige Produktionsweise nein Nährboden für Solidarität, innerhalb Gegenteil. Denn sie verhindert Nähe. Angestellt und Produktion zerstückelt. Einmal wir beide bei der Fließband sitzen würden, innerhalb 10-Sekunden-Takt irgendetwas tun, dann könnten wir nicht miteinander reden. Und mit kommen sie Produkt, das wir mit etc letztlich herstellen, hätten wir sogar nie etwas zu tun. Diese Erfahrung, bei etwas Gemeinsamen kommen sie arbeiten, das gäbe es so auch nicht.

Dann verkümmert dies Empfinden.

Meine erfahrung ist: Solidarität war immer da, sogar urplötzlich, wenn viele Leute erkannt haben, das ist unser Interesse, dies konkrete Forderung eint uns. Aber sie haben schon recht: sie kann verkümmern. Das heißt, man muss ständig etwas tun, ca für Solidarität kommen sie werben. Kommen sie gehört meines Erachtens das Hinweis, Solidarität ist einer gesellschaftliches Ereignis. Da drüben gibt es einen Satz von Papst Franziskus: »Hüten und Mehren ns Privatbesitzes ist nur dadurch gerechtfertigt, dass es dem Gemeinwohl besser dient.« ein wunderschöner Satz, ns ich gerne öfter hören würde. Dieser Satz drückt aus, worum das im Kern geht: menschen müssen deine Abhängigkeit erkennen. Und ende dieser Erkenntnis gemeinsam handeln. Aber das muss man ihnen auch immer anderer sagen, sie auch bei diesem Sinne fordern. Und unsere Wirtschafts-und Gesellschaftsordnung, der wir uns nicht entziehen können, zu sein ja no gerade solidaritätsfördernd, sondern ichzentriert, egoistisch. Sie macht finale jeden kommen sie jedermanns Wolf. So gesehen ist das, was Gewerkschaften leisten, nicht hoch genug einzuschätzen.

Muss mich Solidarität empfinden, um herum streiken kommen sie können? oder entsteht sie erst im Konflikt, beim Streiken?

Weder ns eine noch das sonstiges ist auszuschließen. Solidarität ist notwendig, um herum gemeinsam aktiv zu werden. Um aber Solidarität zu erzeugen, notwendig ich vor Forderungen, by denen möglichst viele überzeugt sind. An einem das Arbeitskämpfe, ns ich vor sehr länger Zeit geführt habe, jawohl wir Äußerst Unterschiedliches gefordert. Einen besonderen Kündigungsschutz für Beschäftigte, ns älter als 53 jahr sind. Ns hat die Jungen nicht betroffen, aber sie erkannten, dass sie selbst auch alt werden. Springer-Regeln für das Fließbandarbeiter. Ns hat unsere Werkzeugmacher und Facharbeiter nicht betroffen. Dennoch viele wussten von ihren frauen und Töchtern, zusammen hart einer solche arbeit ist, an den dann kurzen Taktzeiten, häufig sind sie es auch heute noch. Denn oft stand und stehen auch Frauen bei der Fließband. Viel sagten ich damals, Franz, diesen Streik könnten uns verlieren. Uns verzetteln uns, wo ist das große Forderung, ns saftige Lohnerhöhung, hinter der alle stand können? noch ich war überzeugt: das Jungen importieren für die alt einstehen, weil sie wissen, sogar wir werden alt. Die Zeitarbeiter importieren für die Fließband- und Akkordarbeiter einstehen, weil sie sehen, wie die bei der Band schuften müssen. Mit bergwerk Glauben in die Solidarität lag ich nicht falsch. Solidarität ist oft verschüttet. Aber sie ist vorhanden und tun können schnell angezapft werden.

Die Gewerkschaften haben bei den letzten jahr der andere Seite zu viel spiel gelassen.

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Können Gewerkschaften das Streiken verlernen? mir erinnere ich nicht als daran, wann deine IG kim zuletzt gestreikt hat.

Ich gestehe zu, es kann einen Verlernprozess geben. Man verlernt Routinen, zusammen Streiks geführt werden. Und wenn man ns großen Arbeitskampf organisieren will, dort gehört einiges in Erfahrung dazu, soll das nicht in die water tap gehen. Mir kenne viele Bevollmächtigte das IG Metall, das noch keinen Streik mitgemacht haben. Das ist nun sind nicht Aufruf, wie ein stehendes Heer ständig Übungen zu machen. Denn mit Streik spielt einer nicht. Also: Gewerkschaften können das Streiken nicht verlernen, aber Routinen schon. Das die IG Metall jederzeit streikfähig ist, steht außer Frage.

Was könnten da heute sinnvolle Streikziele sein?

Alles, was lohn und arbeitsbedingungen betrifft und in den agent tragfähig ist. Zurzeit forderungen ja jedermann Welt das IG metall auf, und andere Gewerkschaften auch, höhere Löhne abzuschließen, endlich wenn zuzulangen. Die Wirtschaftsweisen beispielsweise. Aber: Wenn ns Gewerkschaften ns dann sogar tun, nachher ändert sich dies öffentliche Tenor schnell. Dann kommt anderer das alt Lied, die Gewerkschaften gefährdeten mit ihren forderungen und Streiks Konjunktur und Arbeitsplätze.

Dann müssten das Gewerkschaften doch endlich ein, zwei Briketts nachlegen und für saftige Lohnerhöhungen streiken.

Da fällt mich spontan kein Grund ein, ns dagegen wort könnte. Noch es geben sie noch andere wichtige Themen, ns es wert sind, energisch angefasst kommen sie werden. Mich denke bei die Bedingungen, unter denen das Beschäftigten ihre arbeitgeber verkaufen. Die zu sein mindestens genauso wichtig als die Lohnhöhe. Wir Gewerkschaften treten ja nicht für ns Befreiung über der angestellt ein. Wir treten ein für als Freiheit an der Arbeit. Und die arbeitsbedingungen sind ns bedeutsamer Gradmesser für diese Freiheit in der Arbeit, ob es als oder weniger über ihr gibt. Da haben die Gewerkschaften an den finale Jahren, wie ich meine, der etc Seite kommen sie viel spiel gelassen. Die angestellt ist mehrheitlich verdichtet worden. An vielen betriebenes sind die Taktzeiten wieder kürzer wie 1,5 Minuten, obwohl die Tarifverträge ist anders festlegen. Die tarifliche Arbeitszeit wird oft überschritten. Überstunden importieren nicht bezahlt. Geleistete anstellung wird oft no registriert und festgehalten. Ns Arbeitszeit das Menschen ist in der primeval Resultante unternehmerischer Planung und schert sich selten um die Bedürfnisse der Arbeitnehmer. In der summe müssen wir festhalten, das Seite des Kapitals hat da doch sehr viel zurückdrehen können.

Geht es ca eine neue Offensive ns Humanisierung das Arbeit?

Die IG Metall griffe all dies Themen mit ihr aktuellen Arbeitszeitdebatte auf. Sie fordert, ns Arbeitszeit muss sich nach den Bedürfnissen das Menschen richten und no umgekehrt, wie dies heute oft das Fall ist. Das ist genau das Punkt: Freiheit in der arbeit erkämpfen.

Die unerträgliche Spreizung das Einkommen in der gesellschaft kann zeigen noch sehr politisch gelöst werden.

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Wir haben ns Facharbeiter bei Porsche, Mitglied ns IG Metall, mit einem sehr gut Monatsverdienst, ns Jahresbonus von bis kommen sie 10.000 Euro. Uns haben die Verkäuferin hagen Pflegekraft, Mitglied in ver.di, mit 2.500 euro im Monat, natürlich ohne Jahresbonus, plus in dem Zweifel schlechteren Arbeitsbedingungen. Als entsteht dort Solidarität?

Darauf gibt das keine einfach Antwort. Die Spreizung ns Einkommen innerhalb ns Arbeitnehmerschaft wird immer größer. Viele faktoren spielen da eine Rolle: wie qualifiziert ist das Beschäftigte? als ist ns Nachfrage nach dieser Qualifikation? als hoch schätzt das Gesellschaft das jeweilige beschäftigt ein, also die nach von alten und das konstruieren von Maschinen? Und: wie kampfstark zu sein die Gewerkschaften, bei jedem betrieb und an der Gesellschaft? Vielen faktoren können das Gewerkschaften mit ihre tariflichen Besteckkasten zeigen schwer beikommen. Das gab ja Versuche, mit Sockelbeträgen drauf anzukämpfen, deshalb dass in Tarifabschlüssen die unteren Lohngruppen als erhielten zusammen die oberen. Wir von durchgesetzt, das die sehr niedrigen Frauen-Lohngruppen abgeschafft ist gewesen sind. Meine Konsequenz: diese Spreizung – einer Manager verdient oftmals ns 50fache einer qualifizierten Facharbeiters, warum eigentlich – ist dafür absurd und skandalös ungerecht geworden, das dies endgültig kommen sie einem Thema das Gesellschaft geworden ist. Dies unerträgliche bedingungen kann anzeigen noch politisch gelöst werden. Eigentum und einkommen haben der Gesellschaft zu dienen, sie dürfen sie nicht zerstören.

Müssten ns Gewerkschaften das dann nicht noch volumen hoch sagen: wir können das nicht lösen, das müsst ihre machen, die Gesellschaft, das Politik?

Das tun können man noch deutlicher machen: ns ist nicht unsere Verantwortung als Tarifpartei, das ist ihre Verantwortung, geliebt Politik. Allein wunderschönen deshalb, weil diejenigen, die heute klein verdienen, das Unterstützungsbedürftigen by morgen sind, wenn sie alt sind. Today sparen das Unternehmen sich bei niedrigen Löhnen reich. Und morgen muss das Steuerzahler diejenigen stützen, das wegen eines niedrigen Lohnes nur eine Armutsrente beziehen. Dies Fragen müssen politisiert werden. Bei diesen fragen muss polarisiert und mobilisiert werden.

Ist es ns Zeichen von Macht ns Gewerkschaften, wenn sogar das Regierungsparteien cdu und csu sich ns Vollbeschäftigung damit Ziel setzen? oder ist das anzeigen Wählerfang?

Ich bin sehr glücklich kommen sie lesen, dass sogar die Union ermittelt hat, das gibt noch nein Vollbeschäftigung. Bis jetzt schien es so: das Wirtschaft brummt, und alle ist an Ordnung. Wenn es nur ein Wahlkampf-Gag wäre, dann liefe ns Union ein großes Risiko. Denn Fakt ist: Wir haben noch Massenarbeitslosigkeit, wenn nach Zählweise inmitten 2,5 und vier millionen Arbeitslose. Übrigens mit großen regionalen Unterschieden, innerhalb Norden mehrfach mehr, in dem Süden sinnvoll weniger. Wir jawohl noch 4,5 millionen Menschen, das Arbeitslosengeld beziehen. Viele millionen leben in der grenze zur Armut. Trotz ein seit jahren florierenden Wirtschaft, ns ist ja das eigentliche Skandal. Wir von ja genügend Wohlstand für alle. Aber sogar hier gilt: die Gewerkschaften können dieses problem tarifpolitisch nicht lösen. Aber die Gewerkschaften müssen das bewusstsein dieser die gesellschaft dafür aufwachen halten. Die Finger bei diese Wunde legen. Deshalb finde ich es gut, dass die cdu dieses thema für sich tick und reklamiert hat. Denn jetzt würde ich das Daumen da drüben draufhalten. Und angemessen Forderungen erheben. Ja, natürlich. Dies Thema das Massenarbeitslosigkeit, der Armut an einer seit jahr florierenden Wirtschaft, ns darf am Ende von Wahlkampfes nicht wieder sanft entschlafen.

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Dieses Wirtschaftssystem produziert immer wieder Krisen. Mir kenne kein Tarifinstrument, das drauf helfen könnte.

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Was hätten ns Gewerkschaften begehen können, um in Sachen Arbeitslosigkeit als Druck auszuüben?

Da darf ich zunächst dort ankommen erinnern, das es ns Gewerkschaften waren, die an der letzten Krise über 2008/2009 mit ihrem hohen engagement und einer Paket das ende tariflichen Maßnahmen und politischen anforderung verhindert haben, das die Arbeitslosigkeit noch stärker anstieg. Massenentlassungen wurden deshalb verhindert. Dieses Wirtschaftssystem produziert bei kurzen Zyklen immer sonstiges Krisen. Mir kenne kein Tarifinstrument, das drauf helfen könnte. Es gibt jedoch einen Instrument, ca die Entwicklung oben lange Sicht zu beeinflussen: ns ist ns Veränderung ns Arbeitszeit, vor allem das Verkürzung.

Zu ihrer Zeit wurde, von der IG kim betrieben, debattiert: Müssen das ende Autokonzernen nicht Mobilitätskonzerne werden? die nicht anzeigen Autos produzieren, sondern zum beispiel komplette Nahverkehrssysteme. Gewerkschaften diskussion damals deshalb auch über die Produkte: welcher Technik zu sein nützlich? Ist ns eine sinnvolle Form der Politisierung von Gewerkschaftsarbeit?

Eine schwierige Frage. Wir machten dann eine große Automobilkonferenz, anfang der 1990er Jahre. Uns redeten damals bereits von der Elektromobilität, vom Brennstoffzellenauto. Und damals haben wir an Übereinstimmung mit dem Automanagement davon geredet, das nicht der Verkauf von autos das Geschäftsmodell befinde müsste, sondern ns Bereitstellung by Fahrleistung. Das ging um herum elektromagnetische Schleifen auf den Autobahnen, um zu die autos fahrerlos habe nicht Stau über A nach b fahren können. Der Grundgedanke: Fahrleistung bereitzustellen, möglichst kreativ und ökologisch. Bedauerlicherweise ist diese Diskussion wieder versandet.

Warum?

Ein kausa war sicher: uns hatten ende der Gesellschaft dann keinen großen Rückhalt bekommen. Es war eher eine Exotendiskussion. Und da die industrie mit zum Verkauf von autos immer mehr geld verdiente, wollten ns gar nichts als ändern. Ns war schade, da es waren richtige Ansätze, wie man heute sieht.

Sollten das Gewerkschaften heute solche Produktdebatten führen?

Es dürfen nein falschen Hoffnungen geweckt werden. Also die Erinnerung: das Arbeitnehmer kein im besitz der Produktionsmittel, und sie sind sogar nicht Inhaber das Verfügungsgewalt über sie. Zu haben sie keinen Hebel, um wirksam Einfluss an die produkte nehmen kommen sie können. Und wenn man niemand Hebel hat, nachher kommt einer schnell in die Rolle des Bittstellers oder von Besserwissers. Nichtsdestotrotz sage ich: das ist das Recht das Arbeitnehmer, darüber kommen sie reden, das ist ihre gesellschaftliches Recht. Zum beispiel über die Frage, als sinnvoll das ist, Raketen und waffen aller Art kommen sie produzieren. Wir hatte früher in der Rüstungsindustrie Äußerst aktive Konversionsarbeitskreise. Und das hat bei einigen unternehmen tatsächlich kommen sie neuen produkte und Produktionen geführt. Aber sogar hier müssen ns Gewerkschaften beachten: sie sind dafür nicht zuständig. Das ist die aufgabe der politik und der Gesellschaft darüber zu entscheiden, welche Produkte sie für wichtig hält und was nicht, welcher Produkte sie fördert und welcher vielleicht bewusst verteuert, weil die artikel schädlich für ns Gesellschaft sind.

Brauchen das Gewerkschaften heute politisch Unterstützung, um herum stark kommen sie bleiben? an Österreich gibt es Arbeiterkammern mit ns Pflichtmitgliedschaft. Bei Schweden haben ns Gewerkschaften eine besonders Stärke, weil sie die Arbeitslosenversicherung verwalten.

Ich morgen geneigt, nein zu sagen. In Beispiel Österreich allein deshalb, weil bei den Arbeiterkammern ns Beschäftigen Zwangsmitglied sind. An uns alle freiwillig in der Gewerkschaft. In uns entscheiden jeder und jeden jeden Tag, ob sie oder er Mitglied bleiben übrig oder nicht. Stellt das Mitglied ns Beitragszahlung ein, nachher ist das draußen. Deswegen einfach zu sein das. Ns macht ns Gewerkschaften sogar so stark. Weil jeden Monat über sie demokratisch abgestimmt wird. So erhalten Gewerkschaften auch ständig Signale, ob sie mit ihr Politik still richtig liegen oder nicht. Ns soll deshalb bleiben. Die Stärke der Gewerkschaft hängt unverändert by ihrer Überzeugungskraft ab. über ihrer Fähigkeit, Mehrheiten für Interessen zu organisieren, das Mehrheiten betreffen, und von ihnen täglichen tausendfachen Kontakten im betrieb über deine Betriebsräte und Vertrauensleute.

Wenn ns Gewerkschaften neue Arbeitszeitregeln durchsetzen würden, nachher veränderte sich ns Leben in dieser Gesellschaft.

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Es gab an den 1980er jahre große Kampagnen: den kampf um das 35 Stunden-Woche, den um herum die Humanisierung das Arbeit. Das waren Projekte der Gewerkschaften, an denen konnten weder die gesellschaft noch politik vorbei. Was könnte heute einer großes Projekt das Gewerkschaften sein, das emotional und mobilisiert?

Ich tun können nicht voraussagen, wann die nächste Idee ns Massen erfasst. Oft fehlt nicht viel, anzeigen eine Zuspitzung, einer sehr griffige Forderung oder einer Konflikt, wunderschönen schaltet alles vom Ruhe- bei den Sturmmodus. Es gibt Zeiten, da drüben denken viel Beschäftigte, ns Verhältnisse zu sein eben so, wir können sie doch nicht verändern. Dann müssen wir Gewerkschafter uns zu auseinandersetzen, sagen, uns können doch was machen. Da reicht nicht eine knackige Überschrift. Das muss buchstäblich erarbeitet werden. Mit denen, das anschließend eventuell streiken müssen. Bergwerk Eindruck: ende der Arbeitszeitdebatte, ns die IG kim seit monatlich mit das Mitgliedschaft und das Funktionären auf breiter Ebene führt und wozu es in der kommen Tarifrunde eventuell kommen sie einer ns Mehrheit einigenden Forderung kommt, könnte einer solches großes projekt entstehen. Da bin ich sehr zuversichtlich.

Warum ist dies Projekt für sie besonders?

Wenn da was durchgesetzt importieren würde, in neuen Arbeitszeiten, an neuen Regeln, dann veränderte sich das Leben an dieser Gesellschaft. Das geflügelt der Familien, das Rolle by Mann und Frau. Denn das Ziel dieser Offensive ist es, das alle Beschäftigten schließlich über ihre Arbeitszeit und das Lage deutlich mehr selbst entscheiden können. Personen sollen kürzer arbeit können, mit Lohnausgleich. Sie sollen dein Arbeitszeit dennoch genauso selbstverständlich sonstiges verlängern können. Wenn nach ihr Lage: Familie, Kinder, Krankheit, eingesehen für ns Eltern, was auch immer. Auch ohne Zustimmung des Arbeitgebers. Das wäre ein dafür gewaltiger Fortschritt, eine dafür große Veränderung, ns rechtfertigt, dass die IG Metall alle Energie, die sie hat, an diese auseinandersetzung steckt. Da es gehen um ns entscheidende große Thema das Gewerkschaften: das Freiheit bei der beschäftigt möglichst groß machen. Mit dies Auseinandersetzung, die sogar ein Großkonflikt werden könnte, wenn nachdem wie stur sich das Kapitalseite stellt, würde endlich wieder deutlich: arbeit ist ns gesellschaftliches frequenz auftritt und nicht bloß eines das Tarifpartner.

Große Veränderung – bedeuten das zwangsläufig sogar einen großen Konflikt, ns langen Streik?

Das muss no sein, dennoch man muss das einkalkulieren. Wichtig ist: das Gewerkschaften erarbeiten ende ihrer anblick klare Forderungen, das fähig sind, ns eigenen Leute kommen sie mobilisieren. Das ist allein ns Maßstab, das Tragfähigkeit einer Forderung.

Es kann bei dieser Wirtschaftsordnung, selbst wenn wir über Produktionsmittel mitverfügen, nein selbstbestimmte arbeit geben.

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Technischen Fortschritt gab es immer. Es heißt nun: bevor allem wenn Digitalisierung, Roboterisierung und Künstliche intelligenz kombiniert werden, dann wird es bei den kommenden zwei jahrzehnten Produktivitätssteigerungen geben, dass bis zu 50 Prozent das jetzigen Arbeitsplätze wegfallen. Woher sehen sie den Fortschritt bei dieser Entwicklung?

Was genau kommt, weiß niemand. By der Katastrophe bis um zum endgültigen Heil, alles wird prognostiziert. Mich vermute: arbeit wird noch mehr zerstückelt werden. Und ns Polarisierung wille zunehmen. Es bekomme viel mehr Beschäftigte mit hoher Qualifikation gebraucht werden zusammen heute. Und es wird millionen Arbeitnehmer geben, das mit Äußerst geringqualifizierten arbeiten oder mit gern geschehen abgespeist werden sollen. Offensichtlich ist: unter diesen zustand wird Solidarität noch mehrfach schwerer kommen sie organisieren sein. Trotzdem: Fatalismus ist nicht angebracht. Denn technischer Fortschritt ist nie ns Bergrutsch, das alles unter sich begräbt. Das welche arbeit macht, als er sie macht und wie sie bezahlt wird, ns ist ns Folge von bewussten Entscheidungen ns Unternehmer, der Politik und der Gesellschaft. Maschinen entlassen keine Menschen. Politik zu sein dafür letzten endes verantwortlich. Denn auch dieses thema ist zu groß für das Tarifpartner. Ns Gewerkschaften würden wir überfordern, glaubte sie, anstelle das Gesellschaft dies Herausforderungen zueinander mit ns Kapitalseite regeln kommen sie können.

Ich wüsste nicht, wo und als Politik und die gesellschaft sich nennenswert mit dies Fragen beschäftigen, vielleicht rhetorisch, noch praktisch anwendbar Nichteinmischung.

Ich denken auch, die Gewerkschaften müssen noch entschiedener und nachhaltiger darauf beachtung machen, das die politik für dies große Entwicklung der Roboterisierung, das Digitalisierung und das Künstlichen intelligenz verantwortlich ist. Sie begnügt sich bis jetzt damit, ns mit Steuermitteln kommen sie fördern, was ns Unternehmen sowieso geplant und wollen. Mit dies neuen Techniken, werden sie denn über den unternehmen tatsächlich flächendeckend angewandt, wird ein enormer Produktivitätsfortschritt einhergehen. Wem gehört der? ns Unternehmern allein? Es tun können doch nicht sein, das die Kapitalseite alle Gewinne einstreicht und Arbeitnehmerschaft und Steuerzahler ns Verluste tragen. Dies Verteilungsfrage ist eine politische frage und keine, die bei Tarifkämpfen alleine gelöst bekomme kann.

Was verstehen sie unter entfremdeter Erwerbsarbeit?

Wenn ein Arbeitnehmer, um zu leben, für sonstiges und mit wer Eigentum Waren heu Dienstleistungen produziert, ns wiederum deren Eigentum bleiben. Das ist für mich entfremdete Arbeit. Zu geht einher, dass Arbeit, um herum die Produktivität kommen sie steigern, bis zu zur Sinnentleerung zerstückelt wird. Das Mensch mit seiner Kreativität und seinem sozialen kreatur verkümmert dabei. Wenn arbeitsteiliger und zerstückelter beschäftigt ist, umso leichter ist der Beschäftigte zu ersetzen, sein Wert sinkt, er ist austauschbar. Wer deshalb arbeitet, verlernt es, bei Zusammenhängen kommen sie denken und ist damit sogar politisch mehrfach leichter beherrschbar, er verliert an Eigenständigkeit. Das zeigt, zusammen sehr die bedingungen der anstellung nicht zeigen jeden einzelnen Menschen, sondern sogar die die gesellschaft und ns Politik prägen. Angestellt ist gesellschaftlich und zum hochpolitisch.

Was zu sein für sie selbstbestimmte Arbeit? Ist ns innerhalb ns jetzigen Wirtschaftssystems überhaupt machbar?

Es kann an dieser Wirtschaftsordnung, selbst einmal wir sie stark verändern und uns über Produktionsmittel mitverfügen, keine selbstbestimmte anstellung geben. Noch ich tun können mir sehr geldstrafe vorstellen, dass beschäftigt nicht sinnentleert ist. Ich zu sein mal Werkzeugmacher. Ich kann heute noch sagen, jeden Werkzeug jawohl mir vergnügen bereitet. Und von jedem Werkzeug, das ich angefertigt habe, jawohl ich heute noch die Stanzzeile. Der Sinnentleerung der arbeit durch immer weitere Arbeitsteilung an kleinste Fertigungsschritte can man begegnen. Sinnvolle und befriedigende arbeit kann es auch in dieser Wirtschaftsordnung geben. Angestellt muss ns Menschen fordern. Sie muss ihm ermöglichen, kreativ kommen sie sein und dürfen ihn nicht zwingen, seine gedanke während das Arbeit in Emigration kommen sie schicken, ca den Tag kommen sie überstehen.

Arbeitsteilung rückgängig machen? sie haben eben gesagt, das sei nicht als möglich.

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Beschäftigte sollen in fünf, sieben heu zehn verschiedenen eingeordnet arbeiten, dafür dass sie Abwechslung haben, auch einen Blick an die ganze Produktion bekommen. Dann müssen sie ihren Geist anstrengen, können dein Kreativität einbringen, sind gefordert und no unterfordert. Dann sind sie auch nicht deswegen leicht austauschbar. Denn nachher beherrschen sie viele Arbeitseinheiten, verfügen über eine gute Qualifikation und mehrfach Erfahrung. So können wenigstens ns extremen Seiten der Arbeitsteilung beseitigt werden.